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 Plauderecke

öffentlich lesbar

Narrativ von der bedrückenden und handgewrungenen Fachkräftemangel (öffentlich)

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29.05.25 16:25

In den letzten Jahren sind sehr viele Narrative verstorben und Verschwörungstheorien zu allumfassenden Wahrheiten aufgestiegen. Man sehe sich die Geschichte der Coronoia an und den Krieg in der Ukraine. Da verstarben viele Narrative plötzlich und unerwartet einen frühen Tod. Auch das Narrativ der bereichernden Einwanderung liegt im Sterben. Wir erleben also ein Massensterben der Narrative?


Doch da gibt es ein sehr altes Narrativ, welches seit einiger Zeit sich bester Gesundheit erfreut. Mit diesem Narrativ wurde uns die Notwendigkeit der massenhaften Einwanderung begründet und schmackhaft gemacht. Es ist das Narrativ von der bedrückenden und handgewrungenen Fachkräftemangel. Wir hatten das Jahrzehnt vor der Coronoia durchgehend eine reale Erwerbslosigkeit von rund 5 Mio. Das fing aber schon viel früher um die Jahrtausendwende an und wurde durch die Agenda 2010 von Spezialdemokraten, nur echt mit dem sehr speziellen Verhältnis zur Demokratie, und Kriegsbündnis 99/Die Olivgrün*innen gefordert und gefördert.

Diese Massenarbeitslosigkeit wurde durch viel Kosmetik in und an der Statistik klein gerechnet. Aber auch die Corruptdemokraten haben das Erbe der Agenda 2010 freudig angenommen und weiter geführt.

Etwa die Hälfte der Erwerbslosen haben nach Angaben der IAB eine Qualifikation von mindestens Fachkraft nach ILO-Kriterien. Das bedeutet mindestens 3 Jahre Berufsausbildung nach der allgemeinbildenden Schule. Ab 5 Jahren spricht man von Experten. Bitte nicht mit dem verwechseln was us die systemrelevanten Medien als Experte verkaufen. Das sind Schönschwätzer und Mietmäuler. Im Sanskrit gibt es dafür den Begriff Pundit, der es auch schon ins Englisch geschafft hat.


Etwa 3 Monate vor der BT-Wahl 2017 lief eine Propagandawelle zur Rechtfertigung der Massenmigration an, so sagte es mir der Google-Alert zum Begriff Fachkräftemangel. Der läuft bei mir schon seit sehr vielen Jahren. Kleiner Fun-Fact: Ein Abgleich mit den Schulferien brachte eine Geolokalisation im Bundesland Berlin. Die angeblich vor Ort gekreischten Arien kamen in Wirklichkeit zentral aus Berlin und die Mehrheit der Kreischer hatte dort schulpflichtige Kinder. Das lässt auch Rückschlüsse auf deren Alter zu.


Der Arbeitsmarkt am Standörtchen D ist definitiv überlaufen.So werden jedes Jahr viele hunderttausend hoch Qualifizierte Erwerbspersonen standortflüchtig. Die Zahlen sind nicht zu leugnen. Besonders zur Standortflucht neigen MINT-Fachkräfte.

Viele Fachkräfte und Experten aus dem Ausland machen deshalb auch einen großen Bogen um Wirtschaftswunderschland. Die gerne benutzte Ausrede von der abschreckenden Wirkung der durch die Straßen ziehenden Nazihorden erscheint unglaubwürdig, alleine schon wegen der fehlenden Nazihorden.


Man hätte also ein Versterben dieses Narrativs erwarten können. Aber es ist genau das Gegenteil der Fall. Selbst coronoia-und einwanderungskritische Kreise kreischen laut und schrill die Arien aus der bedrückenden und handgewrungenen Fachkräftemangel. Was ist da los? Und wie kann man diesem Narrativ aktive Sterbehilfe leisten?

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    Altostratus

    Als ich einen Typ vom Fach auf den "Fachkräftemangel" bei den örtlichen Autohäusern angesprochen habe, meinte der nur: "Für die Hungerlöhne wollte halt keiner arbeiten". Mein Auto aber wird bei einer örtlichen Freien Werkstatt gewartet, und zwar jederzeit, kompetent und zuverlässig.

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    12.07.25 20:38

    Die „freie“ Lohnentwicklung in der bedrückenden und handgewrungenen Fachkräftemangel passt auch nicht zu einem echten™ Fachkräftemangel. Das Nachbessern mit Mindestlohn kam auch viel zu spät. Da setzte die Flucht aus Standörtchen D schon ein und das Angebot passte sich der miesen und schlecht bezahlten Nachfrage an. Die Agenda 2010 ohne gleichzeitigen Mindestlohn war ziemlich dumm und führte zu einer den angespannten Arbeitsmarkt - leider nur unzureichend - entlasteten Standörtchenflucht.

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    13.07.25 02:25

    Die miserable Lohnsituation im Osten hätte vielleicht durch niedrige Mieten abgefedert werden können. Hätt-te-te. Ein Bekannter aus der Gegend beklagte, man bekäme kaum Wohnraum zu mieten zu kleinen Preisen. Ein West-Politiker-Import hat im vertraulichen Gespräch verlautet: "Wir mussten eine Menge Bausubstanz abreissen, um das Mietniveau zu halten".

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    Altostratus

    Die miserable Lohnsituation im Osten hätte vielleicht durch niedrige Mieten abgefedert werden können. Hätt-te-te. Ein Bekannter aus der Gegend beklagte, man bekäme kaum Wohnraum zu mieten zu kleinen Preisen. Ein West-Politiker-Import hat im vertraulichen Gespräch verlautet: "Wir mussten eine Menge Bausubstanz abreissen, um das Mietniveau zu halten".

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    13.07.25 09:16

    Das mit dem Plattmachen der Plattenbauten setze ich als allgemein bekannt voraus. Ich habe um 2000 in München gearbeitet, Mir ist damals schon der Zusammenhang von Arbeits- und Wohnungmarkt aufgefallen. Wenn es keine bezahlbaren Buden gibt kommen auch nur sehr wenige Arbeitskräfte, und dann auch nur besser bezahlte. Mit der Agenda 2010, dem SGB-ii (Hartz-iv) und dem „angemessenen Kosten der Unterkunft (KdU)“ hat sich das massiv verschärft.


    Die schädliche Rolle der gierigen Immobilienbranche war damals schon nicht zu übersehen. Damals konnte man auch einen starken Rückgang der Nachfrage nach Immobilien nach einen kurzen Booom durch Verkürzen des ABI von G13 auf G12 um 2012 und Aussetzen der Wehrpflicht 2011 ein starker Einbruch ab 2017/2018 kommen würde. Aber um 2012 fing das Anwerben der Migranten an. Wie gerufen für die Immobilienbranche. Das schreit nach einer neuen Verschwörungstheorie.

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    13.07.25 12:00

    Neue Verschwörungstheorie? Etwa die Migrationsindustrie?

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    Altostratus

    Neue Verschwörungstheorie? Etwa die Migrationsindustrie?

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    13.07.25 13:36

    Neee! Du denkst grade so kurz wie die Strecke zwischen zwei Schlaglöchern auf der Mansfelder Hauptstraße! 😝


    Ansatz für eine Ermittlungshypothese! Die Verkürzung des Abi von G13 auf G12 war schon länger vorbereitet und bekannt. Dazu kam das Aussetzen der Wehrpflicht 2011. Damit war klar: Es wird einen Nachfragepeak um und nach 2011 besonders in Unistädten geben. Dieser wird ab 2017 auslaufen. Das Problem wurde auch in der leider untergegangenen FTD schon thematisiert.


    01.11.2011, 10:15

    Portfolio: Die Mieterebbe nach der Studentenflut


    Investoren versprechen Anlegern mit Wohnheimen attraktive Renditen.

    Doch die Zahl der potenziellen Bewohner sinkt in den kommenden

    Jahren dramatisch. - von Richard Haimann

    https://web.archive.org/web/20120103174219/http://www.ftd.de:80/finanzen/immobilien/:portfolio-die-mieterebbe-nach-der-studentenflut/60123527.html


    Jetzt könnten wir weiter denken, also weiter als von Schlagloch zu Schlagloch auf der Mansfelder Hauptstraße. Das Kapital schrie schon länger nach Menschenmaterial für die bedrückende und handgewrungene Fachkräftemangel. Spätestens 2011 war der zu erwartende Absturz in wenigen Jahren absehbar. Also musste die Nachfrage wieder erhöht werden. Somit hatte die Immobilien-Branche ein starkes Interesse an Migration. In wie weit hat diese Branche steuernd eingegriffen?

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    Wetterfroschprinz

    Neee! Du denkst grade so kurz wie die Strecke zwischen zwei Schlaglöchern auf der Mansfelder Hauptstraße! 😝


    Ansatz für eine Ermittlungshypothese! Die Verkürzung des Abi von G13 auf G12 war schon länger vorbereitet und bekannt. Dazu kam das Aussetzen der Wehrpflicht 2011. Damit war klar: Es wird einen Nachfragepeak um und nach 2011 besonders in Unistädten geben. Dieser wird ab 2017 auslaufen. Das Problem wurde auch in der leider untergegangenen FTD schon thematisiert.


    01.11.2011, 10:15

    Portfolio: Die Mieterebbe nach der Studentenflut


    Investoren versprechen Anlegern mit Wohnheimen attraktive Renditen.

    Doch die Zahl der potenziellen Bewohner sinkt in den kommenden

    Jahren dramatisch. - von Richard Haimann

    https://web.archive.org/web/20120103174219/http://www.ftd.de:80/finanzen/immobilien/:portfolio-die-mieterebbe-nach-der-studentenflut/60123527.html


    Jetzt könnten wir weiter denken, also weiter als von Schlagloch zu Schlagloch auf der Mansfelder Hauptstraße. Das Kapital schrie schon länger nach Menschenmaterial für die bedrückende und handgewrungene Fachkräftemangel. Spätestens 2011 war der zu erwartende Absturz in wenigen Jahren absehbar. Also musste die Nachfrage wieder erhöht werden. Somit hatte die Immobilien-Branche ein starkes Interesse an Migration. In wie weit hat diese Branche steuernd eingegriffen?

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    13.07.25 16:10

    Interessant. Eine gute Theorie erlaubt in gewissem Masse Vorhersagen. Mal probieren:


    • "Wir" werden demnächst Fachkräfte aus Gaza importieren - du hast Recht
    • Der Fachkräfte-Import serbelt so vor sich hin - keine starken Indizien für eine VT


    Einverstanden?

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    Altostratus

    Interessant. Eine gute Theorie erlaubt in gewissem Masse Vorhersagen. Mal probieren:


    • "Wir" werden demnächst Fachkräfte aus Gaza importieren - du hast Recht
    • Der Fachkräfte-Import serbelt so vor sich hin - keine starken Indizien für eine VT


    Einverstanden?

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    13.07.25 16:35

    In groben Zügen ist das fast korrekt. Aber zum zweiten Spiegelpunkt würde ich noch was anmerken: Palästinenser gelten als mglw. als überproblematisch, können als Staatenlose nicht entsorgt werden und die Migration ist aktuell wenig werbewirksam. Meine Theorie bezieht sich auf den Zeitpunkt ab etwa 2011 und das lief ziemlich lang, aber nix ist für die Ewigkeit. Wir können an Hand dieser Beobachtung nur feststellen, ob/dass diese Aktion nicht (mehr) läuft, nicht jedoch ob sie überhaupt lief. Siehst Du das Problem?

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    Wetterfroschprinz

    In groben Zügen ist das fast korrekt. Aber zum zweiten Spiegelpunkt würde ich noch was anmerken: Palästinenser gelten als mglw. als überproblematisch, können als Staatenlose nicht entsorgt werden und die Migration ist aktuell wenig werbewirksam. Meine Theorie bezieht sich auf den Zeitpunkt ab etwa 2011 und das lief ziemlich lang, aber nix ist für die Ewigkeit. Wir können an Hand dieser Beobachtung nur feststellen, ob/dass diese Aktion nicht (mehr) läuft, nicht jedoch ob sie überhaupt lief. Siehst Du das Problem?

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    13.07.25 18:52

    Ich sehe das Problem. Also ist der Drops möglicherweise schon gegessen.

    Dennoch betrachte ich, unabhängig davon, die Möglichkeit des Palästinenser-Imports als aktuell. Was aber nichts weiter zur Erhellung des Themas beiträgt.

    Ich frage mich nur, woher du so genau weisst, wie weit bei uns die Schlaglöcher auseinander liegen.

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    Altostratus

    Ich sehe das Problem. Also ist der Drops möglicherweise schon gegessen.

    Dennoch betrachte ich, unabhängig davon, die Möglichkeit des Palästinenser-Imports als aktuell. Was aber nichts weiter zur Erhellung des Themas beiträgt.

    Ich frage mich nur, woher du so genau weisst, wie weit bei uns die Schlaglöcher auseinander liegen.

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    14.07.25 00:08

    Sagen wir mal so: Aus dem was jetzt folgt kann man keine weiteren Informationen zum Sachverhalt gewinnen. Der Ursprungssachverhalt ist mglw, auch schon abgeschlossen. Der war gemäß meiner Theorie eine Reaktion ab etwa 2012ff auf einen etwa 2017ff zu erwartenden Naćhfragerückgang. Das sind 5 Jahre. 2015 konnte man schon ein Abwenden der zu erwartenden Entspannung auf dem Immobilienmarkt sehen. Wir haben jetzt aber schon 2025 und so weit wird wohl eher nicht voraus gedacht?

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    Wetterfroschprinz

    Sagen wir mal so: Aus dem was jetzt folgt kann man keine weiteren Informationen zum Sachverhalt gewinnen. Der Ursprungssachverhalt ist mglw, auch schon abgeschlossen. Der war gemäß meiner Theorie eine Reaktion ab etwa 2012ff auf einen etwa 2017ff zu erwartenden Naćhfragerückgang. Das sind 5 Jahre. 2015 konnte man schon ein Abwenden der zu erwartenden Entspannung auf dem Immobilienmarkt sehen. Wir haben jetzt aber schon 2025 und so weit wird wohl eher nicht voraus gedacht?

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    14.07.25 14:06

    "so weit wird wohl eher nicht voraus gedacht?"


    Ich habe auch oft den Verdacht, dass die Geldsäcke gerade 10-12 Jahre im voraus planen. Das ist der Zeitraum, in dem man eine kreditbasierte Übernahme mit Ausgabe von Bonds, Auspressen des Geschäfts und letztlichem Verscherbeln der Reste durchzieht.

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    Altostratus

    "so weit wird wohl eher nicht voraus gedacht?"


    Ich habe auch oft den Verdacht, dass die Geldsäcke gerade 10-12 Jahre im voraus planen. Das ist der Zeitraum, in dem man eine kreditbasierte Übernahme mit Ausgabe von Bonds, Auspressen des Geschäfts und letztlichem Verscherbeln der Reste durchzieht.

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    14.07.25 15:22

    Und die billigen und willigen Vollstrecker aus der Politkaste denken maximal eine Legislatur von 4 oder maximal 5 Jahre voraus. Nehmen wir als Anfang 2011? Die Geldsäcke haben bis 2021 oder maximal 2023 gedacht, ihrer Politkaste etwas später 2012 Anweisung gegeben und dies hat bis 2016 oder 2017 gedacht. Nach dem Debakel von 2015ff muss von einigen Neubewertungen ausgegangen werden.

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    Wetterfroschprinz

    Und die billigen und willigen Vollstrecker aus der Politkaste denken maximal eine Legislatur von 4 oder maximal 5 Jahre voraus. Nehmen wir als Anfang 2011? Die Geldsäcke haben bis 2021 oder maximal 2023 gedacht, ihrer Politkaste etwas später 2012 Anweisung gegeben und dies hat bis 2016 oder 2017 gedacht. Nach dem Debakel von 2015ff muss von einigen Neubewertungen ausgegangen werden.

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    14.07.25 18:39

    Politiker heute kennen doch nur 2 Bewertungen. Prozent Wählerstimmen (und die Frage: drinnen oder nicht) und Prozent Diätenerhöhung.

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    15.07.25 19:48

    Es hatte sich wohl herumgesprochen die Realität , denn


    Jeder vierte Zugewanderte denkt laut einer Studie darüber nach, Deutschland wieder zu verlassen. Vor allem gut Ausgebildete haben solche Pläne. Betroffen sind Branchen wie IT, Finanz- und Versicherungsdienstleistung.

    Rund 26 Prozent der nach Deutschland eingewanderten Personen erwägen dauerhaft auszureisen. Drei Prozent, also 300.000 Menschen, haben bereits konkrete Auswanderungspläne, wie aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) auf Basis einer repräsentativen Online-Befragung von Eingewanderten in Deutschland hervorgeht.


    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitsmarkt/iab-eingewanderte-auswanderung-100.html

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      Eupp

      Es hatte sich wohl herumgesprochen die Realität , denn


      Jeder vierte Zugewanderte denkt laut einer Studie darüber nach, Deutschland wieder zu verlassen. Vor allem gut Ausgebildete haben solche Pläne. Betroffen sind Branchen wie IT, Finanz- und Versicherungsdienstleistung.

      Rund 26 Prozent der nach Deutschland eingewanderten Personen erwägen dauerhaft auszureisen. Drei Prozent, also 300.000 Menschen, haben bereits konkrete Auswanderungspläne, wie aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) auf Basis einer repräsentativen Online-Befragung von Eingewanderten in Deutschland hervorgeht.


      https://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitsmarkt/iab-eingewanderte-auswanderung-100.html

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      15.07.25 20:22

      Das muss einen nicht wundern. Beim derzeitigen Stand in Deutschland, hohe Steuern, Inflation und Mieten, benutzen die IT-Dienstleister den Job in Deutschland ohnehin entweder als Sprungbrett am Karrierebeginn oder als Lückenbüsser bis zum nächsten lukrativeren Job. Die Bande ist mobil. und die Branche ist nicht dafür bekannt, dass sie ein angenehmes Betriebsklima bietet und zum Bleiben einlädt. Eher im Gegenteil.

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      15.07.25 20:32

      Und zudem ist die Konkurrenz am Arbeitsmarkt gross , verdammt gross !!!

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        Manuel2023

        Der boomene IT-Arbeitsmarkt stirbt gerade aus – nach einem kurzen Leben von 4 Jahrzehnten.


        Es ist unwahrscheinlich, dass 2027 bis 2030 noch viele IT-Arbeitsplätze für Menschen übrig bleiben werden. Wenn, dann werden es eine Handvoll Spezialisten wie in den 1960ern bis 1980ern sein, die dann vielleicht schon mit einem BCI (brain computer interface) im Verbund eines KI-Agenten-Teams arbeiten, das die Hauptarbeit macht.

        1. 90% der Softwareentwicklung wird wohl spätestens 2030 von KI übernommen;
        2. ebenso vermutlich schon 100% der Verwaltung (Personalabteilung, Buchhaltung, Controlling, Einkauf, Logistik, Ablauforganisation, Dokumenten-Management, Office-Management, IT-Administration, IT-Support, Facility-Management, Kunden-Management);
        3. ebenso 90% aller juristischen Aufgaben.


        Wer jetzt im IT-Sektor tätig ist und morgen hier noch tätig sein möchte, muss vor allem die persönlichen Begabungen und daraus bereits entwickelten Fähigkeiten besitzen, sich die jetzt relevanten Fertigkeiten in Windeseile anzueignen. Ohne spezifische Begabungen, entwickelte Fähigkeiten und geübte Fertigkeiten in Sprache, Kommunikation und Kooperation – speziell auch mit einer KI – ist eine weitere Tätigkeit unmöglich. Ein sehr hoher IQ, interdisziplinäre Bildung, die Fähigkeit, sich autodidaktisch zu bilden, Mündigkeit, Mut, Fleiß, Offenheit, intrinsische Motivation, Lust am Lösen komplexer Probleme und Freude am lebenslangen Lernen sind für diesen Sektor zukünftig noch wichtiger.


        In einer disruptiven Zeit ist es wohl nicht mehr angemessen, sich darüber Gedanken zu machen, wie man den Status quo erhält, sondern wie man auf den nächsten Zug aufspringt, bevor der eigene zum Stillstand kommt. Hierbei sind u. U. auch völlig neue Wege in gänzlich anderen Gefilden einzuschlagen.

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        20.07.25 13:38

        Der ist doch schon Anfang des Jahrtausend mit dem Crash auf dem Neuen Markt einen langsamen und qualvollen Tod gestorben. Du kommst über zwei Jahrzehnte zu spät. 😴🚬😫Morgähn … auch schon wach?

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        Manuel2023

        Der boomene IT-Arbeitsmarkt stirbt gerade aus – nach einem kurzen Leben von 4 Jahrzehnten.


        Es ist unwahrscheinlich, dass 2027 bis 2030 noch viele IT-Arbeitsplätze für Menschen übrig bleiben werden. Wenn, dann werden es eine Handvoll Spezialisten wie in den 1960ern bis 1980ern sein, die dann vielleicht schon mit einem BCI (brain computer interface) im Verbund eines KI-Agenten-Teams arbeiten, das die Hauptarbeit macht.

        1. 90% der Softwareentwicklung wird wohl spätestens 2030 von KI übernommen;
        2. ebenso vermutlich schon 100% der Verwaltung (Personalabteilung, Buchhaltung, Controlling, Einkauf, Logistik, Ablauforganisation, Dokumenten-Management, Office-Management, IT-Administration, IT-Support, Facility-Management, Kunden-Management);
        3. ebenso 90% aller juristischen Aufgaben.


        Wer jetzt im IT-Sektor tätig ist und morgen hier noch tätig sein möchte, muss vor allem die persönlichen Begabungen und daraus bereits entwickelten Fähigkeiten besitzen, sich die jetzt relevanten Fertigkeiten in Windeseile anzueignen. Ohne spezifische Begabungen, entwickelte Fähigkeiten und geübte Fertigkeiten in Sprache, Kommunikation und Kooperation – speziell auch mit einer KI – ist eine weitere Tätigkeit unmöglich. Ein sehr hoher IQ, interdisziplinäre Bildung, die Fähigkeit, sich autodidaktisch zu bilden, Mündigkeit, Mut, Fleiß, Offenheit, intrinsische Motivation, Lust am Lösen komplexer Probleme und Freude am lebenslangen Lernen sind für diesen Sektor zukünftig noch wichtiger.


        In einer disruptiven Zeit ist es wohl nicht mehr angemessen, sich darüber Gedanken zu machen, wie man den Status quo erhält, sondern wie man auf den nächsten Zug aufspringt, bevor der eigene zum Stillstand kommt. Hierbei sind u. U. auch völlig neue Wege in gänzlich anderen Gefilden einzuschlagen.

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        20.07.25 14:28

        In 30 Jahren in der IT habe ich ein Dutzend dieser Prognosen erlebt. Alles Bullshit.


        Besonders gelacht habe ich über "Lean Brain Management (LBM)" von vor 25 Jahren. Inhalt: in 10 Jahren steckt die Intelligenz in der Software, und der Administrator ist Geschichte. Software kann dann von Schülern und Hausfrauen gewartet werden. HAHAHAHAHA!

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        Altostratus

        In 30 Jahren in der IT habe ich ein Dutzend dieser Prognosen erlebt. Alles Bullshit.


        Besonders gelacht habe ich über "Lean Brain Management (LBM)" von vor 25 Jahren. Inhalt: in 10 Jahren steckt die Intelligenz in der Software, und der Administrator ist Geschichte. Software kann dann von Schülern und Hausfrauen gewartet werden. HAHAHAHAHA!

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        20.07.25 16:33

        Da muss ich an den Themenbereich Dokumentation, Typografie, Grafik und Gestaltung denken. Da gibt es bei Laien seit Jahren schon ähnliche An- und Aussätze mit den schlanken Denken. Das kann mein 12jähriger Neffe kurz mit Wörd zusammen klicken. Das schlanke Denken ist da eine Folge intellektueller Unterernährung. Mal schauen wie der KI-Hype noch weiter geht.

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        Wetterfroschprinz

        Der ist doch schon Anfang des Jahrtausend mit dem Crash auf dem Neuen Markt einen langsamen und qualvollen Tod gestorben. Du kommst über zwei Jahrzehnte zu spät. 😴🚬😫Morgähn … auch schon wach?

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        20.07.25 16:45

        Was-was-was? Womit habe ich dann die ganze Zeit mein Geld verdient? Hat man mir den Arsch vergoldet für Minesweeper und Tetris?

        Qualvoller und langsamer Tod? Ich will mal behaupten, dass ich die ganze Zeit putzmunter war.

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        Altostratus

        Was-was-was? Womit habe ich dann die ganze Zeit mein Geld verdient? Hat man mir den Arsch vergoldet für Minesweeper und Tetris?

        Qualvoller und langsamer Tod? Ich will mal behaupten, dass ich die ganze Zeit putzmunter war.

        answershare

        20.07.25 17:02

        Ich weiß nicht wofür Du Dein Geld bekommen … und ob Du es überhaupt verdient hast. 😝 Es gab mehrere Reinigungswellen (z.B. 2002, 2009 … ) im wirtschaftswunderschländischen IT-Arbeitsmarkt. Wer zyklisch rausgeflogen ist hatte sehr schlechte Karten. Die Welle 2002 war damals die Ursache für viele aus den Armenhaus, ab 2005 als Hartz-iv-Flüchtlinge, in die Schweiz rüber zu machen.

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        Wetterfroschprinz

        Ich weiß nicht wofür Du Dein Geld bekommen … und ob Du es überhaupt verdient hast. 😝 Es gab mehrere Reinigungswellen (z.B. 2002, 2009 … ) im wirtschaftswunderschländischen IT-Arbeitsmarkt. Wer zyklisch rausgeflogen ist hatte sehr schlechte Karten. Die Welle 2002 war damals die Ursache für viele aus den Armenhaus, ab 2005 als Hartz-iv-Flüchtlinge, in die Schweiz rüber zu machen.

        answershare

        20.07.25 17:30

        Wenn die Deutschländer gepennt haben, ist das deren Problem. So um 2002 wurde in der Schweiz das Problem des Mangels von IT-Personal mit Geld gelöst. Eine Menge Software wurde entwickelt, um den Börsenhandel noch attraktiver zu machen, bis jeder Hinz und Kunz sein eigenes Portfolio hatte. Das hat sich erst zwischen 2010 und 2015 abgekühlt. Aber die Deutschen lassen alles mit sich machen und glauben jeden Scheiss. Hat man bei Coronia deutlich gesehen. Die Schweizer haben die "Pandemie" lediglich als lästig empfunden. Aber als ich nach der Grenzschliessung mal wieder "heim" gefahren bin, lag das ganze Land in einer Angststarre. Noch nie habe ich mich "zuhause" so fremd gefühlt, und dieses Gefühl haftet immer noch.

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        Manuel2023

        Liebes Fröschelein, du erzählst wieder einmal Horrorgeschichten, dass einem die Haare zu Berge stehen. Hast du dir auf deiner Leiter bei einem der 5-Minuten-Sonneneinbrüche dieses Sommers einen Sonnenstich geholt? – Oder liegt es an deiner Polytoxikomanie mit Alkohol, Tabak, Zucker, Linolsäure, Transfettsäuren, Ultra Processed Foods, Vitalstoffmängeln, endokrinen Disruptoren und was du sonst noch so an psychotropen Substanzen einwirfst? Könnte es vielleicht sein, dass deine Analyse daher rührt, dass du in der Dot-Com-Krise im Jahre 2000 aus dem Markt geflogen bist, weil die Technik damals schon leistungsfähiger war als du? Ausserdem war das damals eine Aktienkrise und keine Krise der IT. Frag doch nächstes Mal vorher eine KI, bevor du deine wilden Phantasien ungeprüft zum Besten gibst. Die sind längst schlauer und gebildeter als du.


        | Jahr | Sozial________| inkl.________ |
        |______| versicherungs | Selbständige__|
        |______| pflichtig____ |______________ |
        |------|---------------|---------------|
        | 1980 | ca.__ 110.000 | ca.__ 113.000 |
        | 1990 | ca.__ 195.000 | ca.__ 284.000 |
        | 2000 | ca.__ 400.000 | ca.__ 400.000 |
        |______|____ – 500.000 |____ – 500.000 |
        | 2010 | ca.__ 600.000 | ca.__ 650.000 |
        | 2019 | ca.__ 800.000 | ca.__ 850.000 |
        | 2020 | ca.__ 900.000 | ca.__ 950.000 |
        | 2024 | ca. 1.120.000 | ca. 1.520.000 |
        | 2025 | ca. 1.200.000 | ca. 1.600.000 |
        
        

        answershare

        21.07.25 17:33

        So ziemlich alles falsch. Die Tabelle ist ohne weitere Angaben sinnlos. Sind das die Zahlen der Beschäftigten? Jedes Jahr verlassen viele Absolventen deutsche Hochschulen (2023: 34 Tsd/a) oder eine duale Ausbildung mit einem IT-nahen Abschluss (um 20 Tsd/a) … plus massig potentielle Quereinsteiger aus anderen MINT-Bereichen.


        Die 1,6 Mio. im Arbeitsmarkt sind wie viele Jahrgänge an Absolventen? Das gibt einen recht guten Parameter zur Beschreibung eines Arbeitsmarktsegment: Arbeitsmarkt/Größe/(Absolventen/a)=Verweildauer im Arbeitsmarkt in a.


        Arbeitsmarkt IKT-Berufe

        Schmuckgrafik - Arbeitsmarkt IKT-Berufe

        Die digitale Transformation schreitet voran, dennoch macht sich der konjunkturelle Abschwung auch in den Berufen der Informatik, Informations- und Kommunikationstechnologie bemerkbar. Die Broschüre (PDF, 576KB) thematisiert die Beschäftigungsentwicklung und -struktur in IKT-Berufen, die Arbeitsmarktnachfrage und das -angebot sowie den beruflichen Nachwuchs.


        Leider finde ich die Quote der Queereinsteiger nicht um diese Rechnung hier durchzuziehen. Des weiteren sind die Beschäftigtenzahlen zu hoch. Da sind Bürohuschen und Hausmeister in den IT-Klitschen mitgezählt. Das treibt die Zahlen spürbar in die Höhe. Die Zahlen sind ähnlich zuverlässig wie Corona-Dashboards.

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        Manuel2023

        O mei, Bua, du kannst ja ned amoi dei eignan Quellen les’n. Do steht genau des drin, wos eh scho in da Tabelle drobn steht.

        answershare

        21.07.25 19:40

        Ich habe Dir doch versucht zu erklären wo die Schwachstellen in den Zahlen sind. Du bist doch ein Beispiel? Du tauchst mglw. nicht in den Zahlen der Absolventen auf, besetzt aber einen Arbeitsplatz.

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        Manuel2023

        Du phantasierst nur irgendwas ohne Zahlenbasis oder mit geschmäcklerisch selektierten Zahlen zusammen und leugnest die gegebenen Zahlen ohne jede rationale Begründung.

        Ausserdem entwertest du nebenbei ("'Bürohuschen' und 'Hausmeister' in den IT-'Klitschen'"), um deinen Pseudoargumenten Pseudobedeutung zu verleihen.

        Das machst du immer so.

        Was für einen Spaß du an diesem perversen Tun hast, könnte ich nur mutmaßen.


        Es ist jedenfalls absolut lächerlich zu behaupten, dass die IT 2000 "einen langsamen und qualvollen Tod" starb. Genau das Gegenteil ist korrekt.


        Und sie wächst vom Arbeitsumfang immer weiter, wenn ab jetzt auch vorrangig mit KI und immer weniger mit Menschen.


        Aus welchem Ausbildungsfeld Arbeitskräfte kommen, ist belanglos, solange sie die Arbeit machen.


        Und für das Resultat ist es egal, ob die Arbeit von einem Menschen oder einer KI gemacht wird.


        Die KI und Roboter sind ökonomisch effizienter als Menschen. Alleine deshalb werden die Menschen in der IT und allen Arbeitsbereichen, wo Roboter einsetzbar sind, weniger werden.


        Dass die intellektuellen Anforderung an Menschen in der Arbeit in den letzten Jahrzehnten immer weiter anstiegen, sollte auch klar sein. Daraus folgt, dass immer weniger Menschen sich für Berufe qualifizieren können.

        (Als Beamte und Politiker – wie das Annalenchen und der Robert von den Grünen oder u. a Küchenhilfe Saskia von der SPD – sind sie dann aber immer noch brauchbar. Und für den Rest gibt es die Empfehlung von Yuval Noah Harari: « What do we need humans for? At the moment our best solution is to keep them happy with drugs and computer games [and social media forums] for the useless, meaningless and worthless people. »)

        answershare

        21.07.25 22:58

        Nö … Du wirft mit Falschaussagen und Unterstellungen nur so um Dich. Ist das …


        Aber warum?

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            22.07.25 11:20

            "Als sie das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten sie ihre Anstrengungen".


            Worum geht es jetzt? Trägt das noch zum Thema bei, oder geht das in Richtung Haarspalterei? Ich bin eher verwirrt.

            Ansonsten: passiert hier oft, dass ein Thema irgendwann ausdiskutiert ist, und dann mäandert die Unterhaltung im Bereich des Vagen und Beliebigen belanglos weiter. Und am Ende sind wir in Frau Varnhagens literarischem Salon.

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                Manuel2023

                Was hast du denn gegen einen literarischen Salon? Bist du ein Feind des Intellektuellen, ein Antiintellektueller?


                « Ein literarischer Salon war ein zumeist privater gesellschaftlicher Treffpunkt für Diskussionen, Lesungen oder musikalische Veranstaltungen vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Neben literarischen und sonstigen künstlerischen Salons gab es auch politische (Spitzemberg, Treuberg) und wissenschaftliche (Helmholtz) Salons. Träger waren unter anderem einzelne Mäzene oder auch Vereine. Vor allem wohlhabende gebildete Frauen, oft adeliger Herkunft, betätigten sich als Gastgeberinnen und wurden in dieser Eigenschaft Salonnière genannt.

                […]

                Manche Gastgeber, die sich besonders für Musik, Literatur oder Philosophie interessierten, zogen Musiker, Schriftsteller oder Gelehrte heran, um ihren Gästen eine anspruchsvollere Unterhaltung zu bieten. So entwickelte sich der „literarische Salon“, ebenso wie die Kammermusik. Die noch intimere ruelle („Kämmerlein“) bot vor allem Frauen einen Raum des Austauschs. Diese kulturell ausgerichteten Salons dienten dem freien Ideenaustausch, ungeachtet der Schranken von Klasse und Geschlecht, und förderten die Aufklärung. Philosophen wie Voltaire und Diderot verkehrten in den Pariser Salons und bereiteten dort den Boden für die Französische Revolution.[3] Der durch sie bewirkte Bildersturm in der Zeit der Terrorherrschaft zerstörte dann zahlreiche Kunstwerke und Baudenkmäler. Doch in der bald folgenden Zeit des Directoire zeigte sich, dass die verfeinerte Kunstauffassung Frankreich nachhaltig geprägt hatte; Eleganz in Dekoration und Kleidermode sowie in den Umgangsformen, die von höfischer Etikette geprägt waren, erlebten mit dem napoleonischen Kaiserreich und dem Empirestil eine neue Blüte. »

                (—> https://j-dg.x10.bz/#Literarischer_Salon)

                answershare

                22.07.25 16:54

                Geistreicher, gepflegter, vollkommen belangloser Smalltalk. Man ging ja nicht hin, um sich über Literatur auszutauschen, was doch der vorgeschobene Anlass war. Sehen und gesehen werden, Kontakte knüpfen, dafür waren die Salons gut. Nur, worüber geredet wurde, war nicht der Rede wert.

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                  Wetterfroschprinz

                  Ich weiß nicht wofür Du Dein Geld bekommen … und ob Du es überhaupt verdient hast. 😝 Es gab mehrere Reinigungswellen (z.B. 2002, 2009 … ) im wirtschaftswunderschländischen IT-Arbeitsmarkt. Wer zyklisch rausgeflogen ist hatte sehr schlechte Karten. Die Welle 2002 war damals die Ursache für viele aus den Armenhaus, ab 2005 als Hartz-iv-Flüchtlinge, in die Schweiz rüber zu machen.

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                  22.07.25 21:00

                  An eine Reinigungswelle 2002 kann ich mich nicht erinnern. Eher an eine leichte Stagnation nach 9/11. Ich habe 2005 "in die Schweiz rübergemacht" aufgrund einer persönlichen Arbeitssituation. Was danach in D los war, habe ich nur am Rande mitbekommen. Es sind später ehemalige Kollegen nachgekommen. Aber in der Schweiz ging damals der Boom gerade los. Es wurde Personal eingestellt und eingekauft, was ging, vor allem aus dem Ausland. Ein Schweizer tippt sich ja meist nicht selbst die Finger wund. Er besucht die Handelsschule und wird Trainee, um irgendwann im "Mittleren Management" anzukommen und sich hochzuarbeiten.

                  Neue Projekte wuchsen wie die Pilze nach dem Regen. Gerade der Online-Trading-Sektor explodierte. Jeder wollte seine klebrigen Finger selbst in den internationalen Märkten haben. Zeitweise habe ich alle 2 Wochen eine neue Bank in unserem Handelssystem eingerichtet, woraufhin diese ihren Kunden anbieten konnten, auf Zuruf für sie kaufen und verkaufen zu können.


                  Also für Deutschland muss ich dir wohl grösstenteils einfach glauben. Ich meine, du warst hier und musst es am besten wissen.

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                  Altostratus

                  An eine Reinigungswelle 2002 kann ich mich nicht erinnern. Eher an eine leichte Stagnation nach 9/11. Ich habe 2005 "in die Schweiz rübergemacht" aufgrund einer persönlichen Arbeitssituation. Was danach in D los war, habe ich nur am Rande mitbekommen. Es sind später ehemalige Kollegen nachgekommen. Aber in der Schweiz ging damals der Boom gerade los. Es wurde Personal eingestellt und eingekauft, was ging, vor allem aus dem Ausland. Ein Schweizer tippt sich ja meist nicht selbst die Finger wund. Er besucht die Handelsschule und wird Trainee, um irgendwann im "Mittleren Management" anzukommen und sich hochzuarbeiten.

                  Neue Projekte wuchsen wie die Pilze nach dem Regen. Gerade der Online-Trading-Sektor explodierte. Jeder wollte seine klebrigen Finger selbst in den internationalen Märkten haben. Zeitweise habe ich alle 2 Wochen eine neue Bank in unserem Handelssystem eingerichtet, woraufhin diese ihren Kunden anbieten konnten, auf Zuruf für sie kaufen und verkaufen zu können.


                  Also für Deutschland muss ich dir wohl grösstenteils einfach glauben. Ich meine, du warst hier und musst es am besten wissen.

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                  23.07.25 10:05

                  Diese lief extrem schleichend durch die einzelnen Marktsegmente. Einige Segmente haben fast nix bemerkt.

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                  Wetterfroschprinz

                  Diese lief extrem schleichend durch die einzelnen Marktsegmente. Einige Segmente haben fast nix bemerkt.

                  answershare

                  23.07.25 11:18

                  Kann wohl sein. Dafür spricht, dass im Verlauf von 1-2 Jahren einige meiner früheren Kollegen aus München ebenfalls in Zürich gelandet sind.

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                  Altostratus

                  Kann wohl sein. Dafür spricht, dass im Verlauf von 1-2 Jahren einige meiner früheren Kollegen aus München ebenfalls in Zürich gelandet sind.

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                  23.07.25 12:34

                  Es gab da auch noch eine seltsame Korrelation mit Immobilien. Den Firmen ging es (zyklisch) immer besser und es wurden neue Standorte gebaut. Das lief einige Jahre vor den Schwächeanfällen im IT-Markt an. Pünktlich zur Fertigstellung der Immobilien kam dann der Schwächeanfall in der IT-Branche und genau diese Firmen hatten dann Probleme. Das sah ich 2002 nach 9/11 und nach der Weltfinanzkrise 2008ff. Das sind aber sehr individuelle und lokale Probleme.

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                  Wetterfroschprinz

                  Es gab da auch noch eine seltsame Korrelation mit Immobilien. Den Firmen ging es (zyklisch) immer besser und es wurden neue Standorte gebaut. Das lief einige Jahre vor den Schwächeanfällen im IT-Markt an. Pünktlich zur Fertigstellung der Immobilien kam dann der Schwächeanfall in der IT-Branche und genau diese Firmen hatten dann Probleme. Das sah ich 2002 nach 9/11 und nach der Weltfinanzkrise 2008ff. Das sind aber sehr individuelle und lokale Probleme.

                  answershare

                  23.07.25 13:03

                  Manche Probleme haben mit manchen Problemen aber nicht unbedingt ursächlich zu tun. Die Profiteure scheinen nicht immer dieselben zu sein.

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                  Altostratus

                  Manche Probleme haben mit manchen Problemen aber nicht unbedingt ursächlich zu tun. Die Profiteure scheinen nicht immer dieselben zu sein.

                  answershare

                  23.07.25 15:25

                  Ja. Aber ich habe quer durch den süddeutschen Raum sehr ähnliche Geschichten gelesen und gehört. Zuerst um 2002 nach dem Absacken des neuen Marktes und dann 2008ff in der Weltfinanzkrise. Das scheint irgendwie indirekt angekoppelt zu sein, ohne direkte Koppelung. Des weiteren betrifft das auch nicht alle Firmen, nur eine kleine Auswahl.

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                  03.08.25 19:12

                  Wer glaubt eigentlich noch an die Arien von der bedrückenden und handgewrungenen Fachkräftemangel?


                  • Rentner und Pensionäre
                  • Beamte
                  • Angestellte auf sicheren Posten


                  Das sind alles Menschen die weit weg von der aktiven Arbeitssuche sind. Glauben die Arbeitgeber wirklich daran oder reden diese es sich nur ein?

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                  04.08.25 00:34

                  2 Sorten Arbeitgeber reden vom Fachkräftemangel.

                  Solche, die Ausländer zum Dumpinglohn einstellen,

                  solche, die keine Leute kriegen, weil sie nur Hungerlöhne zahlen.


                  Man kann sich natürlich fragen, ob es Menschen gibt, die ihre eigenen Lügen glauben. Wenn es sich um Amerikaner handelt, dann auf jeden Fall. Aber so weit weg von den Amerikanern sind wir ja nicht mehr.

                  Das Phänomen ist schon alt. Schon im 16. Jahrhundert gab es Inquisitoren, die in jeder Frau eine Hexe fanden. Gestand sie unter der Folter, war sie eine Hexe. Gestand sie nicht, war sie eine besonders hartgesottene Hexe, denn ohne Magie hätte sie die Folter nicht durchstehen können, ohne zu gestehen.

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                  Altostratus

                  2 Sorten Arbeitgeber reden vom Fachkräftemangel.

                  Solche, die Ausländer zum Dumpinglohn einstellen,

                  solche, die keine Leute kriegen, weil sie nur Hungerlöhne zahlen.


                  Man kann sich natürlich fragen, ob es Menschen gibt, die ihre eigenen Lügen glauben. Wenn es sich um Amerikaner handelt, dann auf jeden Fall. Aber so weit weg von den Amerikanern sind wir ja nicht mehr.

                  Das Phänomen ist schon alt. Schon im 16. Jahrhundert gab es Inquisitoren, die in jeder Frau eine Hexe fanden. Gestand sie unter der Folter, war sie eine Hexe. Gestand sie nicht, war sie eine besonders hartgesottene Hexe, denn ohne Magie hätte sie die Folter nicht durchstehen können, ohne zu gestehen.

                  answershare

                  05.08.25 00:24

                  Der Vergleich mit den Hexen passt irgendwie nicht. Aber die Arbeitgeber sind korrekt eingeordnet. Es gibt aber überwiegend eine Mischung aus beiden Motiven. Aber ob diese wirklich die eigenen Lügen glauben?

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                  answershare

                  09.08.25 19:18

                  Neues aus Griechenland! Wegen der bedrückenden und hangewrungen Fachkräftemangel sollen die Griechen nun bis zu 13 Stunden am Tag arbeiten. Nix mehr mit Ouzo tanzen und Sirtaki trinken am Stand!


                  Arbeitszeit: Nach der Sechs-Tage-Woche kommt jetzt der

                  13-Stunden-Tag in Griechenland - WirtschaftsWoche

                  Nach der Einführung der Sechs-Tage-Woche im vergangenen

                  Jahr sagt die griechische Regierung dem Fachkräftemangel

                  nun mit flexibleren Arbeitszeit-


                  https://www.wiwo.de/erfolg/trends/arbeitszeit-nach-der-sechs-tage-woche-kommt-jetzt-der-13-stunden-tag-in-griechenland/100146547.html


                  Griechenland führt den 13-Stunden-Tag ein – und die Vier-Tage-Woche -

                  DerStandard (ein ordo-liberales Hetzblatt, das sich links-grün-woke gibt)

                  Im Kampf gegen den Fachkräftemangel werden die Arbeitszeiten

                  weiter flexibilisiert. Kritik kommt von den Gewerkschaften.


                  https://www.derstandard.at/story/3000000282529/griechenland-fuehrt-den-13-stunden-tag-ein-und-die-vier-tage-woche?ref=niewidget

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                  answershare

                  05.09.25 09:11

                  Kommentar zu der "bedrückenden und handgewrungenen Fachkräfte-Mangel":

                  —> https://transition-news.org/deutschlands-fachkraftemangel-betrug-offene-grenzen-arbeitsplatzverluste-und

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                    05.09.25 10:42

                    Flexible Arbeitszeit, was für ein Witz. Alt: der Arbeiter kommt, wann er will, und bleibt, solange er will. Neu: der Arbeiter kommt, wenn der Boss will, und bleibt, solange er muss. Die Arbeiter sollen das mögen. Später dürfen sie wieder wählen. Damit sie später sagen können: alles gut, wir wollten das so. Dafür bekommen sie dann einen Bonus: jeder Arbeiter bekommt ein flexibles Ar***och. Darauf kann er sich jetzt schon freuen.

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                    Altostratus

                    Flexible Arbeitszeit, was für ein Witz. Alt: der Arbeiter kommt, wann er will, und bleibt, solange er will. Neu: der Arbeiter kommt, wenn der Boss will, und bleibt, solange er muss. Die Arbeiter sollen das mögen. Später dürfen sie wieder wählen. Damit sie später sagen können: alles gut, wir wollten das so. Dafür bekommen sie dann einen Bonus: jeder Arbeiter bekommt ein flexibles Ar***och. Darauf kann er sich jetzt schon freuen.

                    answershare

                    05.09.25 10:47

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                      11.10.25 11:34

                      Schaun wir wieder mal in den Öffentlich-Lächerlichen Schundfunk? 😱 Also natürlich nur in den RSS-Feed der Tagesschau?


                      Betreff: Aktivrente wird die Boomer-Lücke allein nicht schließen können

                      Datum: Sat, 11 Oct 2025 04:32:29 GMT


                      Aktivrente wird die Boomer-Lücke allein nicht schließen können


                      URL: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/aktivrente-luecke-rentensystem-100.html


                      Bis 2039 geht mit der Generation der Babyboomer jeder dritte Arbeitnehmer in Rente. Wer freiwillig länger arbeitet, soll Steuervorteile erhalten. Studien zeigen: Das allein wird nicht reichen. Von Isabella Kroth.[mehr]


                      Rechnen wir einfach mal? So richtig pariarchalisch-rassistisch-maskulin-toxische Mathematik?


                      Wir haben 2025 und bis 2039 sind das noch 14 Jahrgänge. Das ist ein Drittel. Drei Drittel sind dann 42 Jahrgänge. Mit 45 Jahren in Arbeit kann man abschlagsfrei in Rente, aber das schaffen nicht alle. Duck AI gibt 42 Beitragsjahre an, nennt aber leider auch auf Nachfrage keine Quelle. Als grobe Schätzung sollte das aber reichen?


                      Das miese Geschreibsel des öffentlich-lächerlichen Schundfunk ist eine Beleidigung eines jeden Intellekt mit einem IQ über Zimmertemperatur. Diese kriminelle Vereinigung gehört sofort abgeschafft, alle Pensionsansprüche ebenso. Mitgliedschaft gehört durch Verfall von Wertersatz bis zur vollständigen Enteignung sanktioniert.

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                        11.10.25 12:32

                        Fleißiger Frosch!

                        Schon jetzt werden jährlich ca. 100 Milliarden € an Steuergeldern ins Rentensystem gepumpt, Tendenz steigend. Aber für Asylforderer und Entwicklungshilfe ist ja genügend Kohle vorhanden. Dieses System wird zwangsläufig kollabieren. 😂😫

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                        Horst18

                        Fleißiger Frosch!

                        Schon jetzt werden jährlich ca. 100 Milliarden € an Steuergeldern ins Rentensystem gepumpt, Tendenz steigend. Aber für Asylforderer und Entwicklungshilfe ist ja genügend Kohle vorhanden. Dieses System wird zwangsläufig kollabieren. 😂😫

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                        11.10.25 13:38

                        Ich hüpfe aufgeregt im 4eck! Es ist unglaublich wie aus ganz normalen Daten Katastrophen herbeigeredet werden. Ich habe weder Radio noch TV, nur den RSS-Feed der Tagesschau und der DW abonniert. Das ist schlimm. sehr schlimm!😱

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                        Horst18

                        Fleißiger Frosch!

                        Schon jetzt werden jährlich ca. 100 Milliarden € an Steuergeldern ins Rentensystem gepumpt, Tendenz steigend. Aber für Asylforderer und Entwicklungshilfe ist ja genügend Kohle vorhanden. Dieses System wird zwangsläufig kollabieren. 😂😫

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                        11.10.25 19:00

                        Kollabieren wird das System, wenn man 30 Jahre im Zeitraffer betrachtet. Was ist passiert, als man Neufünfland die Produktion dichtgemacht hat, die Kaligruben und den Kupferbergbau geschlossen? Erst mal wenig. Dann jedes Jahr ein bisschen: Läden machten dicht, Leute wanderten ab. Dasselbe ist Grossbritannien unter Maggie Thatcher passiert. Vorher waren 40% in der Produktion beschäftigt, heute 10%. Die Briten sind in Bullshit-Jobs beschäftigt, in denen sie keinen Sinn sehen. Jeder 4. Brite nimmt Antidepressiva. Wer nicht depressiv ist, ist fettleibig oder dem Suff verfallen.

                        👍 0👎 0😂 0😢 0😠 0❤️ 0🙏 0🤡 0

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                        06.11.25 03:15

                        Hier mal was interessant aus dem Langzeitprojekt Google Alerts „Fachkräftemangel“. Dem Crash der Solarbrache 2013(?) Korrektur: 2te Hälfte 2011 - gingen laute und schrille Arien aus der bedrückenden und handgewrungenen Fachkräftemangel voraus. Damit einher ging ein starker Anstieg der ausgeschriebenen Stellenanzeigen. Damals war die ansteigenden Flanke der Stellenausschreibungen typischerweise etwa 4 Monate vor dem Crash der jeweiligen Klitsche. Aktuell scheint sich ein sehr ähnliches Muster abzuzeichnen?


                        Ausschnitt aus meinen Notizen:...


                        Samstag, 18.10.2025

                        === News - 50 neue Ergebnisse für [fachkräftemangel] ===

                        Statista gehört zu Stroeer ... Hier mal Fake News ...

                        https://de.statista.com/infografik/amp/35144/fachkraeftemangel-im-jahr-2024/

                        Sponsored Post von Booking.com

                        Fachkräftemangel im Jahr 2024: Welche Branchen haben die größten Probleme?

                        von Thomas Hinton, 17.10.2025 - Arbeitsmarkt in EU und Eurozone 

                        Aha?


                        Montag, 27,10.2025

                        === News - 29 neue Ergebnisse für [fachkräftemangel] ===

                        27.10.2025 Immobilien-/Bauwirtschaft: Fachkräftemangel 

                        größte Herausforderung

                        DEAL - Magazine | Real Estate | Investment | Finance

                        Mit einer prominent besetzten Roundtable-Diskussion hat die 

                        RICS in Kooperation mit Planon Real Estate auf der Expo Real 

                        das Thema Fachkräftemangel in ...

                        Ist das ein Blubbern aus der Immobilienblase? Da war doch 

                        was? Samstag, 18.10.2025, schon damals auffällig ...

                        https://de.statista.com/infografik/amp/35144/fachkraeftemangel-im-jahr-2024/

                        Sponsored Post von Booking.com

                        Fachkräftemangel im Jahr 2024: Welche Branchen haben

                        die größten Probleme? von Thomas Hinton, 17.10.2025 - 

                        Arbeitsmarkt in EU und Eurozone - Statista gehört zu 

                        Stroeer ... Im Auge behalten!


                        Mittwoch, 05.11.2025

                        === News - 50 neue Ergebnisse für [fachkräftemangel] ===

                        Fachkräftemangel: Der Finanzbranche gehen die Mitarbeiter 

                        aus - regio-aktuell24

                        (ra). Auch Banken, Sparkassen, Finanzdienstleistungsunternehmen 

                        und Versicherungen spüren zunehmend die Folgen des demografischen 

                        Wandels.


                        Arbeitsmarkt: Bankenbranche schreibt 6.800 Jobs in Frankfurt 

                        und Berlin aus - Handelsblatt

                        Betroffene Häuser hätten zuletzt vorausschauend zusätzliches 

                        Personal eingestellt, „um erheblichem Fachkräftemangel 

                        vorzubeugen“, erklärte der AGV ...


                        https://de.statista.com/themen/606/bankenbranche/

                        Im genannten Jahr [2023] waren rund fast 538.000 Personen im 

                        deutschen Kreditgewerbe beschäftigt.


                        Sind das Dummies? Steht da gerade ein Crash an?


                        Wie passt das?

                        https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/banken-raetselhafter-kurssturz-der-pfandbriefbank-treibt-anleger-um/100171071.html

                        Rätselhafter Kurssturz der Pfandbriefbank treibt Anleger um

                        Die Aktie der Immobilienbank ist innerhalb von zwei Tagen 

                        deutlich eingebrochen. Einen klaren Grund gibt es offenbar 

                        nicht. Die Bank bestreitet einen Zusammenhang mit 

                        Analystengesprächen. - Jakob Blume, Yasmin Osman - 04.11.2025



                        Ende Ausschnitt aus meinen Notizen.


                        Ein kleiner Plausch mit ChatGPT war interessant. Immobiliencrashleugner! War das Absicht? Das wäre aber ein anderes Thema.

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                        28.12.25 15:25

                        Hallo liebe Gemeinde. Hier eine mglw. interessante Wendung? Die Ursache war eine Aussage der BA-Chefin A. Nahles am 26.12.2025. Diese kam am Folgetag in den systemrelevanten Medien an. Hier aus den Notizen:


                        Samstag, 27.12.2025

                        === News - 22 neue Ergebnisse für [fachkräftemangel] ===

                        Arbeitslose: Chance auf Job "niedrig wie nie zuvor" - YouTube

                        ... Absagen ohne Ende: So kämpfen junge Leute um Jobs - trotz

                        Fachkräftemangel | NDR Info. NDR Info•49K views · 6:33 · Go to 

                        channel Jan Reuter ... https://www.youtube.com/watch?v=HKbhLGe6kpA

                        Auch beim WELT-Nachrichtensender:  

                        BA-CHEFIN NAHLES WARNT: Jobchancen für Arbeitslose auf historischem 

                        Tief – Vermittlung lahmt ... https://www.youtube.com/watch?v=ILZ_v5EYQes


                        Viele Arbeitslose trotz Fachkräftemangel - Echo Online

                        Echo Online

                        Der Arbeitsmarkt zeigt eine widersprüchliche Entwicklung: Während 

                        die Industrie weiter Jobs verliert, werden in Wachstumsbranchen 

                        wie im ... 


                        Interessant ist auch folgender Bericht und die Diskussion dazu:


                        Nahles warnt vor Job-Flaute – doch ganz Deutschland sucht Personal

                        Bizarre Schere zwischen Rekordarbeitslosigkeit und leergefegten Stellen

                        https://reitschuster.de/post/nahles-warnt-vor-job-flaute-doch-ganz-deutschland-sucht-personal/

                        👍 0👎 0😂 0😢 0😠 0❤️ 0🙏 0🤡 0

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                        28.03.26 21:12

                        Die nächste Entlassungswelle in Metzgereien wird angekündigt und Schuld ist natürlich wieder die bedrückende und handgewrungene Fachkräftemangel ... Na? Wann ist es so weit?


                        Mittwoch, 25.03.2026


                        Fachkräftemangel: Die Lücke wächst an der Fleischtheke am 

                        stärksten - DER SPIEGEL | Spiegel

                        Was haben Wurstverkäufer, Baggerfahrerinnen und Steuerberaterinnen

                        gemeinsam? Der Anteil der Stellen in ihren Berufen, die nicht 

                        besetzt werden ... Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (Kofa)

                        Auch: Tagesschau, Handelsblatt, FAZ.NET, T-Online, STERN.de,

                        Traunsteiner Tagblatt, Main-Post, Rhein-Neckar-Zeitung, Onetz,

                        NN.de, deutsche-boerse.com, Rhein-Zeitung, GA online,

                        Neue Presse Coburg, LZ.de | LZ,


                        Donnerstag, 26.03.2026


                        Fachkräftemangel in Deutschland: Fleisch-verkäufer werden knapp -

                        T-Online

                        Die Supermarktketten haben im Internet mehrere Tausend Stellen 

                        für ihre Bedientheken ausgeschrieben. Dierk Frauen, Edeka-Kaufmann 

                        aus Schleswig- ... Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (Kofa)

                        Auch: Baden Online, Aachener Zeitung, WDR, NN.de, merkur.de


                        Freitag, 27.03.2026


                        Fachkräftemangel an der Fleischtheke - maximal RADIO Niederbayern

                        maximal RADIO Niederbayern

                        Fachkräftemangel an der Fleischtheke. 26. März 2026 · 08:04 Uhr. 

                        headphones chrome_reader_mode. — © Pixabay Pixabay. Das ist doch 

                        eine Schweinerei ...



                        Samstag, 28.03.2026


                        Aus für traditionsreiche Metzgereien in NRW droht – SB-Fleischereien 

                        als Alternative? - Westfälischer Anzeiger

                        In NRW steigt der Fachkräftemangel in Fleischereibetrieben. Für 

                        Kunden könnte sich nun einiges ändern. Eine Alternative wären 

                        SB-Fleischereien ...


                        Fleisch-Problem betrifft Millionen Kunden - Supermärkte schlagen 

                        jetzt Alarm - inFranken.de

                        Sie verarbeiten Fleisch, beraten Kunden und werden dringend gesucht: 

                        In keiner anderen Berufsgruppe ist der Fachkräftemangel zuletzt so 

                        stark ...


                        Mindestens 5 Monate Vorlauf? August 2026? Aber vorher müsste/könnte/sollte der Immobilienmarkt dran sein?

                        https://tinfoilhat.date/chatsPublic.php?messageId=44085&gotoId=51089

                        November 2025 war der Anfang. Plus 5 Monate wäre April 2026 als möglicher Starttermin. Manchmal dauert’s auch ein bisschen länger. Schaun wir mal?

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                        29.03.26 01:43

                        Über uncut-news.ch gab es auch was interessantes ab Montag, 23.03.2026:


                        Das Einstellungs-Paradoxon: (Teil 1)

                        https://www.vereinwir.ch/das-einstellungs-paradoxon-warum-niemand-mehr-passt-teil-1/

                        Die Mitte verschwindet: Der neue Arbeitsmarkt in der Schweiz (Teil 2)

                        https://www.vereinwir.ch/die-mitte-verschwindet-der-neue-arbeitsmarkt-in-der-schweiz-teil-2/


                        Danke für den Hinweis @eupp 😘

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                        03.05.26 18:23

                        Könnte es auch daran liegen, dass Schulabgänger heute die elementarsten Techniken nicht mehr beherrschen?


                        Keine Handschrift mehr schreiben, die sie selbst nach 10 Minuten entziffern können? Keine Fläche (Länge mal Breite) mehr berechnen können? Kein Kopfrechnen mehr beherrschen, ihr Wechselgeld nicht mehr überprüfen können? Nicht begreifen, dass sie ihr Smartphone weglegen sollen, wenn ein Kunde das Geschäft betritt? Keine Bestellung fehlerfrei notieren können? Nicht wissen, was ein Viertelpfund ist?

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                        Altostratus

                        Könnte es auch daran liegen, dass Schulabgänger heute die elementarsten Techniken nicht mehr beherrschen?


                        Keine Handschrift mehr schreiben, die sie selbst nach 10 Minuten entziffern können? Keine Fläche (Länge mal Breite) mehr berechnen können? Kein Kopfrechnen mehr beherrschen, ihr Wechselgeld nicht mehr überprüfen können? Nicht begreifen, dass sie ihr Smartphone weglegen sollen, wenn ein Kunde das Geschäft betritt? Keine Bestellung fehlerfrei notieren können? Nicht wissen, was ein Viertelpfund ist?

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                        04.05.26 12:27

                        Ist das nicht übertrieben und/oder eine Fehlinterpretation? Der Arbeitsmarkt ist spätestens seit der Agenda 2010 abgeschifft. Bildung und Lebensleistung wurden entwertet. Der Bildungsdrang hat sich dem angepasst. Bildung wurde wertlos und damit sank auch der Wille in Bildung zu investieren. An Hand der Migrationsbilanzen sieht man auch sehr gut diesen Sachverhalt. Bildung flüchtet und Bildungslosigkeit immigriert ins Standörtchen D. Das ist Abstimmung mit den Füßen?

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                        Wetterfroschprinz

                        Ist das nicht übertrieben und/oder eine Fehlinterpretation? Der Arbeitsmarkt ist spätestens seit der Agenda 2010 abgeschifft. Bildung und Lebensleistung wurden entwertet. Der Bildungsdrang hat sich dem angepasst. Bildung wurde wertlos und damit sank auch der Wille in Bildung zu investieren. An Hand der Migrationsbilanzen sieht man auch sehr gut diesen Sachverhalt. Bildung flüchtet und Bildungslosigkeit immigriert ins Standörtchen D. Das ist Abstimmung mit den Füßen?

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                        04.05.26 12:55

                        Bildung? Davon habe ich lange nichts mehr gehört oder gesehen.


                        Was heute noch vermittelt und verlangt wird, nennt sich "Kompetenzen". Und da Kinder in ihren offenen Lernräumen selbst entscheiden, was sie lernen wollen, und sich anschliessend selbst bewerten, sind die Ergebnisse äusserst offen. Aber seien wir optimistisch. Wechselgeld gibt es im bargeldlosen Zahlungsverkehr nicht mehr, eine KI erledigt alle Denkaufgaben, und die letzte Generation offen (nicht) erzogener junger Erwachsener stolpert lustbetont aus der Schule in ein Leben, das ihnen Jobs schuldet, die einen hohen Spassfaktor aufweisen.

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