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![]() | ![]() 15.02.26 03:15 | |
Ein Freund hat mich eingeladen, hier einmal hineinzuschauen. Eigentlich ist das Digitale nicht mehr meine Welt. Trotzdem blättere ich durch diese Räume und beobachte. Ich finde manches spannend, manches irritierend. Und gleichzeitig kommt mir vieles bekannt vor. Meine frühe Kindheit hat meinen Blick geprägt. Mit drei Jahren ging ich nach Indien, mit vier kam ich zurück. Ich habe indisch portugiesische Wurzeln. 1986 erlebte ich dort eine Realität, die sich tief eingebrannt hat. Menschen starben auf der Straße. Leichen trieben im Fluss. Das war kein Film, keine Übertreibung, sondern Alltag. Und doch geschah dort etwas, das ich bis heute nicht begreife: Trotz Armut, trotz Mangel, trotz Härte wirkten viele Menschen lebendig, herzlich, voller Lachen. Es gab Gemeinschaft, Wärme, Freude im Moment. Dann kam ich zurück nach Deutschland, aufgewachsen in Franken. Materieller Überfluss. Sicherheit. Autos. Häuser. Versicherungen. Und gleichzeitig eine Schwere. Verschlossene Gesichter. Gereiztheit. Humorlosigkeit. Ich fragte mich als Kind: Wie kann es sein, dass Menschen mit allem so unzufrieden sind, während Menschen mit fast nichts lachen können? Diese Frage begleitet mich bis heute. Die Frage nach der Ignoranz Ich konnte nie verstehen, warum wir, die wir so viele Möglichkeiten haben, nicht handeln. Warum wir zulassen, dass an anderen Orten Menschen hungern, obwohl es dort kaum etwas kostet, satt zu werden. Warum wir uns einbilden, unser Leben sei mehr wert als das eines anderen. Woher kommt diese Ignoranz? Woher kommt diese Anmaßung? Und vor allem: Wo ist der Handlungsimpuls? Ich habe Menschen getroffen, die handeln. Interessanterweise sind es oft diejenigen ohne Geld, ohne Macht, ohne große Mittel. Sie tun es trotzdem. Was ich selten sehe, ist ein geschlossener, klarer Entschluss vieler: Jetzt machen wir da nicht mehr mit. Mein eigener Weg Ich selbst bin lange ohne Krankenversicherung, ohne festen Wohnsitz, ohne Bankkonto klargekommen. Nicht aus Trotz, sondern aus innerer Überzeugung. Ich wollte prüfen, was wirklich notwendig ist. Ich bin kein Held. Ich benutze heute ein Smartphone. Ich lebe nicht außerhalb des Systems. Auch ich unterliege Widersprüchen. Niemand steht über irgendwem. Für mich gibt es keinen Menschen, der mehr oder weniger wert wäre. Doch wir alle tragen kognitive Dissonanz in uns. Wir leben in Strukturen, die uns innerlich spalten. Und trotzdem bleibt die Frage: Wo ist der Handlungsimpuls? Aktivismus und Ernüchterung Ich habe viel versucht. Ich habe die Friedenskette am Bodensee mitorganisiert. Ich habe Zeitungen gedruckt und verteilt. Ich war bei Demonstrationen. Ich habe Gemeinschaften mit aufgebaut. Ich war politisch engagiert, auch mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Lagern. Es gab Schnittmengen. Themen, die wirklich wichtig waren. Abschiebungen von integrierten Familien. Polizeigesetze. Mietspekulation. Es gab ehrliche Anliegen. Doch ab 2020 spürte ich eine zunehmende Spaltung. Ideologische Verhärtung. Lautstärke statt Tiefe. Und immer weniger echtes Zuhören. Ich glaube nicht, dass reine Politik die Lösung ist. Moral lässt sich nicht delegieren. Gewalt wird nicht legitim, nur weil viele dafür stimmen. Verantwortung bleibt individuell. Deutschland und die innere Kleinheit Was ich wahrnehme, ist eine chronische Verkleinerung des Menschen. Wer aufrecht steht und sagt, ich habe etwas verstanden, wird angegriffen. Nicht aus Sachlichkeit, sondern aus getriggertem Ego. Wir leben in einer stark ego geprägten Gesellschaft. Viel Narzissmus. Viel Spaltung. Wenig Balance. Und Spaltung wird weiter gefördert. Zwischen politischen Lagern. Zwischen Weltbildern. Zwischen Mann und Frau. Diese Dynamik ist spürbar, besonders in sozialen Medien. Doch Spaltung verschwindet nicht durch Gegenangriff. Sie verschwindet nur, wenn wir an den Kern gehen. Der Kern ist das Leben Jedes Leben ist ein Wunder. Du atmest. Du hörst. Du fühlst. Du liebst. Stell dir vor, einer dieser Sinne wäre morgen weg. Würdest du es vermissen? Natürlich. Warum macht es uns nicht täglich dankbar, dass wir sie besitzen? Viele Menschen verharren in einer Opferhaltung. Doch aus Opferhaltung entsteht kein Wandel. Veränderung braucht Selbstverantwortung. Marokko und die Arche Ich lebe nun in Marokko. Nicht aus Flucht, sondern aus strategischer Entscheidung. Ich möchte hier wirtschaftlich erfolgreich sein, um Mittel aufzubauen. Mittel für Gemeinschaft. Für Struktur. Für etwas Nachhaltiges. Eine Art Arche. Ein Ort, der im Ernstfall Schutz bietet. Ein Ort, an dem Menschen lernen, sich selbst zu erkennen und zu entfalten. Ich bin nicht weg. Ich bin nah genug, um zurückzukehren, wenn es notwendig ist. Doch ich habe verstanden, dass Idealismus allein nicht reicht. Eine Evolution des Lebens braucht Struktur, Ressourcen und Klarheit. Schlussgedanke Für mich beginnt alles mit einer einfachen Frage: Wer bist du wirklich? Solange der Mensch sich selbst nicht kennt, bleibt er manipulierbar. Solange er seine eigene Kraft nicht versteht, wird er sie auch nicht einsetzen. Es geht nicht um Widerstand im klassischen Sinne. Es geht um Bewusstwerdung. Um Verantwortung. Um echten Handlungsimpuls. Und der beginnt immer im Inneren. Finden sich hier 10 Menschen mit Eier in den Hosen, die keine Angst vor dem Tod haben ? Ich habe Unzählige Ideen die Funktionieren. Ich weis wie das System funktioniert und wie die Menschliche Psyche funktioniert. Doch wenn keiner Mitmacht bringt es halt nix. Für den Anfang braucht es min. 10 Menschen die zu allem Bereit sind. Die keine Angst haben und Frei sind zu Handeln. Ich habe eigentlich keine Zeit dafür. Doch wenn sich 10 Finden nehme ich mir die Zeit. Bitte Ego Getriggerte brauche ich nicht. Die sagen heute ja und wenn es darum geht stehst alleine da. Ich würde jeder Zeit Sterben für meine Werte. Ich würde mein Leben geben würde es was ändern ! Das bin Ich, und nur mit solchen Menschen ist das unmögliche möglich. Nur solche Menschen brauche ich an meiner Seite und ihr werdet sehen wie sie von überall gelaufen kommen. Den die Menschen sind einfach. Sie folgen dem der den Mut hat. 10 Menschen damit kein Personenkult Entstehen kann. 10 Menschen und Ihr werdet sehen was möglich ist. Lasst uns endlich das Leben Schützen. Lasst uns endlich Verantwortung übernehmen in der Gesamten Kausalität. Tun wir es für unsere Kinder und Enkel Kinder, tun wir es für die Welt und alle Menschen. Es braucht keine Gewalt nur Hirn und ein Netzwerk welches Längst auf uns Wartet. Gewalt ist die Lösung von Geistig schwachen. Ich kenne den Weg. Aus Liebe zum Leben 🙏🏽 | ||
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![]() | snafu cris | 15.02.26 08:06 |
Grüsse ! Im grossen Ganzen bin ich mit deiner Ausführung sehr einverstanden. Was mich wundert ist deine 10 Mensch Lösung. Die verstehe ich gar nicht. Und das jemand die absolute Lösung hat finde ich sehr sehr sehr unwahrscheinlich. Aber ich bin auch sehr neugierig ^^ Cris ------------------------------------------------------------------------------------------- ...sterben werde ich, ich glaube auch angstfrei. So ziemlich ;) ...ein wenig wird das "Nichts" mich schrecken denke ich... | ||
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![]() | MadHouse | 15.02.26 09:37 |
Gerade in Marokko sind viele Reisende/Sinnsucher einfach verbindlich unterwegs :) Hier wird eher die Stellung gehalten. Herzliche Grüße mit Zuversicht. | ||


![]() | Altostratus | 15.02.26 11:24 |
Wo in Marokko bist du, und was hast du da vor? | ||


![]() | Pirat69 | 15.02.26 15:09 |
"ich kenne den Weg" ...Aha.... kühne Behauptung die allen, für mich, schon sehr Narzisstisch klingt... Ich würde nicht für die richtige Sache sterben! In meinem Leben gab es schon viele "richtige Wege" und Ideologien, für die zu sterben von mir erwartet wurde! ....am Arsch, ich lebe lieber in einer unperfekten Welt als für eine perfekte Welt zu sterben! Selbst nicht für meine Kinder und Enkel! Sie sollen sich selbst damit auseinandersetzen und dafür kämpfen! Auch sie haben es nicht verdient von mir eine perfekte Welt zu bekommen! | ||
"ich kenne den Weg"
...Aha.... kühne Behauptung die allen, für mich, schon sehr Narzisstisch klingt...
Ich würde nicht für die richtige Sache sterben! In meinem Leben gab es schon viele "richtige Wege" und Ideologien, für die zu sterben von mir erwartet wurde! ....am Arsch, ich lebe lieber in einer unperfekten Welt als für eine perfekte Welt zu sterben! Selbst nicht für meine Kinder und Enkel! Sie sollen sich selbst damit auseinandersetzen und dafür kämpfen! Auch sie haben es nicht verdient von mir eine perfekte Welt zu bekommen!


![]() | Wetterfroschprinz | 15.02.26 15:14 |
Ich kenne ganz viele Wege. In welche Hölle wollt Ihr? | ||
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Wo in Marokko bist du, und was hast du da vor?


![]() | MadHouse | 15.02.26 15:34 |
:) Anda Ich möchte hier wirtschaftlich erfolgreich sein, um Mittel aufzubauen. Mittel für Gemeinschaft. Für Struktur. Für etwas Nachhaltiges. @anda_Geschlecht:männlichAlter:43 Wohnort:Casablanca, Marokko, (2824 km) primäre Sprache:Deutsch Sternzeichen:Steinbock zuletzt online:in den letzten 7 Tagen Mitglied seit:15.02.2026 | ||
"ich kenne den Weg"
...Aha.... kühne Behauptung die allen, für mich, schon sehr Narzisstisch klingt...
Ich würde nicht für die richtige Sache sterben! In meinem Leben gab es schon viele "richtige Wege" und Ideologien, für die zu sterben von mir erwartet wurde! ....am Arsch, ich lebe lieber in einer unperfekten Welt als für eine perfekte Welt zu sterben! Selbst nicht für meine Kinder und Enkel! Sie sollen sich selbst damit auseinandersetzen und dafür kämpfen! Auch sie haben es nicht verdient von mir eine perfekte Welt zu bekommen!


![]() | MadHouse | 15.02.26 15:36 |
wieder solch Neumodisches Wort :) | ||
Ich kenne ganz viele Wege. In welche Hölle wollt Ihr?


![]() | MadHouse | 15.02.26 16:02 |
e.V. H ö l l e (: habe ich nicht verdient. | ||


![]() | 01.03.26 11:03 | |
Hallo Zusammen, Ich habe lange gezögert, das so klar auszusprechen. Nicht, weil ich unsicher bin, sondern weil ich weiß, wie schnell es überheblich wirkt, wenn jemand sagt, er kennt einen Weg. Ich kenne ihn nicht als Theorie. Ich kenne ihn, weil ich ihn mein ganzes Leben gegangen bin. Freiheit war für mich nie ein politisches Wort, sondern eine existenzielle Erfahrung. Immer dann, wenn ich gesehen habe, dass Menschen ihre eigene Freiheit oder die anderer für Sicherheit, Komfort oder Anerkennung aufgeben, wusste ich: Das kann nicht der Weg sein. Sehr früh habe ich aufgehört, nach Autoritäten zu suchen, denen ich folgen kann. Nicht aus Trotz, sondern weil ich keine gefunden habe, die das gelebt haben, was sie verkündet haben. Also blieb nur eines: Verantwortung zu übernehmen. Für mein Denken, für mein Handeln, für mein Leben. Ich bin viele Umwege gegangen. Ich bin durch Systeme gegangen und bewusst aus ihnen ausgestiegen. Ich habe Dinge ausprobiert, die funktioniert haben und viele, die nicht funktioniert haben. Es war lange Zeit extrem schwer. Heute ist es das nicht mehr. Nicht weil sich die Welt verändert hat, sondern weil Klarheit entstanden ist. Und gleichzeitig lebe auch ich in dieser Welt, benutze ein Smartphone, bewege mich in Strukturen, in die wir alle hineingeboren wurden. Das ist kein Widerspruch, sondern Realität. Es geht nicht darum, außerhalb von allem zu stehen. Es geht darum, innerlich frei zu sein und bewusst zu handeln. Ich suche keine Anhänger. Ich will niemanden überzeugen. Und ich werde niemanden führen. Was ich suche, sind Menschen, die bereit sind, Verantwortung für ihr eigenes Leben zu übernehmen. Menschen, die bereit sind, sich selbst zu reflektieren. Menschen, die keine Angst mehr davor haben, wirklich zu leben. Nicht, weil sie müssen. Sondern weil sie es wollen. Der Weg ist heute nicht mehr schwer. Schwer ist nur, die Komfortzone zu verlassen und sich selbst ehrlich zu begegnen. Wir leben in einer Zeit, in der sich etwas Grundlegendes verändert. Das spüren viele. Die Frage ist nicht, ob Veränderung kommt, sondern ob wir bewusst an ihr teilnehmen. Es geht nicht darum, gegen etwas zu kämpfen. Es geht darum, für das Leben zu gehen. Für Freiheit. Für Würde. Für echte Verantwortung. Für ein Miteinander auf Augenhöhe. Nicht einer vorne und viele dahinter – sondern Menschen, die nebeneinander gehen und die Last gemeinsam tragen. Ich habe in meinem Leben viele Extreme gesehen. Genau deshalb weiß ich, wovon ich spreche. Und genau deshalb weiß ich auch, dass dieser Weg für jeden möglich ist. Wer das in sich spürt, wird verstehen, was ich meine. Und wer bereit ist, diesen Weg nicht allein zu gehen, sondern in echter Verbindung mit anderen, der ist gemeint. Aus Liebe zum Leben 🙏🏽 | ||
"ich kenne den Weg"
...Aha.... kühne Behauptung die allen, für mich, schon sehr Narzisstisch klingt...
Ich würde nicht für die richtige Sache sterben! In meinem Leben gab es schon viele "richtige Wege" und Ideologien, für die zu sterben von mir erwartet wurde! ....am Arsch, ich lebe lieber in einer unperfekten Welt als für eine perfekte Welt zu sterben! Selbst nicht für meine Kinder und Enkel! Sie sollen sich selbst damit auseinandersetzen und dafür kämpfen! Auch sie haben es nicht verdient von mir eine perfekte Welt zu bekommen!


![]() | 01.03.26 11:11 | |
Ja ich habe narzisstische Anteile. Wie wir alle in einer Gesellschaft die genau darauf aufgebaut ist. Der Unterschied ist nicht ob man sie hat sondern ob man sie sieht. Ich kann hart sein ich kann weich sein. Ich kann laut sein ich kann still sein. Ich kann führen ich kann folgen. In jedem Moment habe ich die Wahl. Und wenn ich mit Klarheit spreche dann nicht weil ich mich über andere stelle sondern weil ich das lebe wovon ich spreche. Nicht perfekt. Aber echt. Wir leben in einer Zeit in der Selbstbewusstsein sofort als Narzissmus gelesen wird weil echtes verkörpertes Sein selten geworden ist. Doch es geht hier nicht um mich. Es geht um uns. Ich glaube zutiefst dass es Menschen gibt die schon immer gespürt haben dass etwas nicht stimmt. Menschen die in der Höhle geboren wurden und trotzdem gesehen haben woher das Licht kommt. Und Menschen die die Höhle bereits verlassen haben. Nicht besser. Nicht weiter. Nur mit einer anderen Erfahrung. Und genau diese Menschen suche ich. Nicht für eine Bewegung hinter mir. Sondern für einen Weg nebeneinander. Keine Anführer. Keine Anhänger. Gemeinsame Verantwortung auf vielen Schultern. Ich habe kein Interesse an weiteren symbolischen Aktionen die uns das Gefühl geben etwas getan zu haben. Mich interessiert echte Bewegung. Tiefe Prozesse. Arbeit die Präzision braucht wie eine Operation am offenen Gehirn. Nicht gegen Menschen. Nicht aus Hass. Sondern aus Liebe zum Leben. Ich verurteile niemanden. Jeder ist dort wo er ist. Jeder hat seinen Weg und seinen Zeitpunkt. Doch wer spürt dass da mehr ist mehr Verantwortung mehr Wahrhaftigkeit mehr Leben der ist eingeladen. Nicht für Diskussionen ohne Konsequenz. Sondern für reale Schritte. Wir sind alle Ausdruck desselben Wunders. Es gibt niemanden der mehr oder weniger wert ist. Und genau deshalb ist jetzt die Zeit sich zu bewegen. Im Hintergrund entstehen Strukturen. Dinge die größer sind als eine einzelne Person. Dafür braucht es Mut Klarheit und Menschen die bereit sind das Unmögliche zu denken damit das Mögliche entstehen kann. Wenn du dich angesprochen fühlst dann nicht wegen mir sondern wegen dir. Dann lass uns in Kontakt gehen. Auf Augenhöhe. Aus Liebe zum Leben 🙏🏽 | ||
Gerade in Marokko sind viele Reisende/Sinnsucher einfach verbindlich unterwegs :)
Hier wird eher die Stellung gehalten.
Herzliche Grüße mit Zuversicht.


![]() | 01.03.26 11:21 | |
Ihr könnt natürlich weiter die Stellung halten und darauf hoffen, dass sich etwas verändert. Die Frage ist nur, wohin uns das bisher gebracht hat. Ich schaue auf fünfundzwanzig Jahre Aufklärung, Einsatz und Bewusstseinsarbeit zurück. Viel Herzblut, viel Energie, viel Lernen. Und auch die ehrliche Erkenntnis, dass reine Wiederholung derselben Methoden keine neuen Ergebnisse bringt. Darum habe ich vor elf Jahren eine radikale Entscheidung getroffen und bin gegangen. Heute lebe ich in Marokko. Hier erlebe ich etwas, das mir lange gefehlt hat: Menschen mit natürlicher Anbindung, mit Würde im Alltag, mit einer Kultur die noch spürbar ist. Das ist kein Angriff auf ein Land oder auf Menschen. Es ist ein Spiegel für das, was passiert, wenn wir die Verbindung zu uns selbst verlieren. Es geht mir nicht darum, irgendjemanden klein zu machen. Jeder steht an einem anderen Punkt. Doch wir müssen aufhören, uns gegenseitig mit Worten zu beruhigen, während real nichts in Bewegung kommt. Wenn wir wirklich Veränderung wollen, brauchen wir mehr als Kommentare und symbolische Präsenz. Wir brauchen reale Schritte. Mutige Entscheidungen. Menschen, die bereit sind, ihre Komfortzone zu verlassen. In meinem eigenen Leben erlebe ich jeden Tag, was möglich ist, wenn Menschen Verantwortung übernehmen. Da sagt nicht einer: Mal sehen. Da sagen viele: Ich bin dabei. Nicht weil ich besser bin. Sondern weil ich vorangehe und selbst bereit bin, alles einzusetzen. Führung bedeutet für mich nicht, über anderen zu stehen. Führung bedeutet, den ersten Schritt zu machen und die Konsequenzen selbst zu tragen. Und genau das ist der Punkt: Ich bin bereit, alles was ich aufgebaut habe loszulassen, wenn es dem Leben dient und wenn daraus etwas entsteht, das größer ist als wir selbst. Niemand muss mitgehen. Jeder ist frei in seiner Entscheidung. Doch wer spürt, dass Reden nicht mehr reicht wer spürt, dass er wirklich etwas bewegen will wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen der ist eingeladen. Nicht in meine Richtung zu laufen sondern gemeinsam loszugehen. Denn Veränderung entsteht nicht durch Warten. Sie entsteht durch Menschen, die sich bewegen. Aus Liebe zum Leben 🙏🏽 | ||
"ich kenne den Weg"
...Aha.... kühne Behauptung die allen, für mich, schon sehr Narzisstisch klingt...
Ich würde nicht für die richtige Sache sterben! In meinem Leben gab es schon viele "richtige Wege" und Ideologien, für die zu sterben von mir erwartet wurde! ....am Arsch, ich lebe lieber in einer unperfekten Welt als für eine perfekte Welt zu sterben! Selbst nicht für meine Kinder und Enkel! Sie sollen sich selbst damit auseinandersetzen und dafür kämpfen! Auch sie haben es nicht verdient von mir eine perfekte Welt zu bekommen!


![]() | 01.03.26 11:27 | |
Als ich auf dein Profil gegangen bin, habe ich verstanden aus welcher Perspektive du schreibst. Und genau da liegt für mich der eigentliche Punkt. Es geht nicht darum wer recht hat. Es geht darum wer bereit ist Verantwortung zu übernehmen. Seit vielen Jahren beobachte ich Bewegungen, Strömungen und Gegenbewegungen. Ich habe gesehen wie Menschen voller Hoffnung losgehen und wie leicht Energie gebunden und in Richtungen gelenkt wird die am Ende nichts verändern. Darum geht es mir nicht um Ideologien. Es geht mir um das Leben selbst. Das Leben ist ein Wunder. Du bist dieses Wunder. Ich bin dieses Wunder. Jeder Mensch ist Ausdruck davon. Und genau daraus entsteht Verantwortung. Nicht aus Schuld nicht aus moralischem Druck sondern aus Bewusstsein. Viele Menschen bewegen sich erst dann, wenn ihr eigener Schmerz groß genug wird. Auch das ist menschlich. Aber es gibt eben auch Menschen die schon ihr ganzes Leben gehen, die nicht erst warten bis sie selbst betroffen sind. Nicht weil sie besser sind sondern weil sie nicht anders können. Ich verurteile niemanden für seinen Weg. Doch ich stelle eine Frage: Bist du bereit wirklich etwas zu tragen oder möchtest du dich nur in einem Umfeld bewegen in dem es sich richtig anfühlt Beides ist legitim. Aber es ist nicht dasselbe. Es braucht Menschen die vernetzt sind. Menschen die Ressourcen haben. Menschen die Erfahrung haben. Und es braucht Menschen die bereit sind voranzugehen und den Preis zu zahlen. Nicht für eine Ideologie. Nicht für eine Gruppe. Sondern für das Leben selbst. Ich gehe diesen Weg seit vielen Jahren. Mit Rückschlägen mit Fehlern mit Lernen mit Konsequenz. Und ich werde ihn weitergehen. Die Frage ist nicht ob etwas passiert. Die Frage ist nur wer bereit ist bewusst Teil davon zu sein. Vielleicht ist genau jetzt der Moment an dem wir aufhören uns gegenseitig in Schubladen zu stecken und anfangen unsere Kräfte zu bündeln. Nicht hintereinander sondern nebeneinander. Wenn du spürst dass da mehr in dir ist mehr Verantwortung mehr Handlung mehr Wahrhaftigkeit dann bring dich ein. Nicht für mich. Sondern für das was durch uns in die Welt will. Aus Liebe zum Leben 🙏🏽 | ||
Thumbs up


![]() | Altostratus | 01.03.26 18:51 |
Schöne Worte, aber was bedeutet das im praktischen Leben? Was hast du vor? Ich meine, geht es um mehr, als sich gegenseitig unserer Liebe zum Leben zu versichern und Email-Adressen auszutauschen? | ||


![]() | Horst18 | 01.03.26 19:11 |
Nichts !! 🤔 | ||
Schöne Worte, aber was bedeutet das im praktischen Leben? Was hast du vor?
Ich meine, geht es um mehr, als sich gegenseitig unserer Liebe zum Leben zu versichern und Email-Adressen auszutauschen?


![]() | 02.03.26 01:52 | |
Einen wunderschönen guten Tag, es freut mich sehr, dass du Interesse daran hast. Für den weiteren Austausch würde ich gern die Plattform wechseln. Du findest mich auf Telegram unter: @WIR1SIND1EINS Dort können wir uns in Ruhe austauschen oder auch gern telefonieren – ganz wie du möchtest. Ich bin dafür bereit und freue mich auf den Kontakt. Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag. Bis dahin alles Gute. | ||
Nichts !! 🤔


![]() | 02.03.26 01:54 | |
Bruder was ist los ? Nichts ? Mir zu Hoch ! Wenn Dich das Anspricht bist du Herzlich eingeladen. Ich nehme mir gerne Zeit. @WIR1SIND1EINS Telegramm Aus Liebe zum Leben 🙏🏽 | ||


![]() | Horst18 | 02.03.26 09:48 |
Anda : ich kann damit nichts anfangen | ||
Anda : ich kann damit nichts anfangen


![]() | 02.03.26 10:13 | |
Alles klar 👌 Jedem seinen Weg 🙏🏽 | ||
Anda : ich kann damit nichts anfangen


![]() | Altostratus | 02.03.26 10:33 |
Geht mir auch so. Schöne Worte und sonst nichts. | ||


![]() | Horst18 | 02.03.26 10:52 |
@altostratus : genau 🙄 | ||
Geht mir auch so. Schöne Worte und sonst nichts.


![]() | 02.03.26 11:37 | |
Jetzt seid ihr witzig, aber ihr steht sinnbildlich für diese Gesellschaft, das muss ich einfach sagen. Ich habe lange genug schöne und diplomatische Worte benutzt. Wenn ihr Klartext wollt, bekommt ihr Klartext. Ihr habt jede Verantwortung abgegeben und wartet auf den großen Retter, statt selbst ins Handeln zu kommen. Immer die gleichen Themen: meine Rente, meine Krankenversicherung, mein Job, meine Familie, mein Leben. Diese chronische Angst vor allem, was draußen passiert, baut ein Feld auf, in dem nichts entstehen kann. Mit dieser Haltung gehe ich nicht. Mit Opfern laufe ich nicht. Fünfundzwanzig Jahre Aufklärung, fünfundzwanzig Jahre versucht, etwas zu bewegen, und was ist die Essenz? Kein Rückgrat, keine Eier in der Hose. Jammern, heulen, beschweren, aber wenn ein konkreter Weg auf dem Tisch liegt, passiert nichts. Statt zu sagen: Da geht jemand voran, da bringe ich mich ein, kommen wieder nur schöne Worte und Ausreden. Das ist Opfermentalität bis zum Ende. Ich habe euch ein Angebot gemacht. Am 21.06. geht es los. Mit euch oder ohne euch. Es läuft längst. Ich brauche euch nicht dafür, ich habe mein Ding schon immer gemacht. Ich dachte nur, hier wäre fruchtbarer Boden und man könnte gemeinsam etwas aufbauen. Das war mein Fehler. Und ja, das ist genau das Bild, das ich in Deutschland wahrnehme. Diese permanente Angst, diese Passivität, dieses Festhalten an Sicherheiten, während gleichzeitig über alles gejammert wird. So entsteht nichts. So verändert sich nichts. Ihr wolltet harte Worte, hier sind sie. Ich habe keine Lust mehr, das in Watte zu packen. Ich bin durch mehrere Höllen gegangen in diesem Leben, und genau deshalb weiß ich, wovon ich spreche. Wir lernen alle durch Schmerz, und der Punkt wird kommen, an dem ihr euch fragt, warum ihr nicht mitgegangen seid, als die Möglichkeit da war. Ich gehe meinen Weg so oder so. Wer Rückgrat hat, kommt mit. Wer in der Angst bleiben will, bleibt zurück. Ich wünsche euch Wachstum, geistige Reife und dass ihr irgendwann den Mut findet, Verantwortung für euer eigenes Leben zu übernehmen. Jetzt kann das Ego Geblänkel losgehen. Let’s fetz. | ||
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@altostratus : genau 🙄


![]() | Altostratus | 02.03.26 11:46 |
Verstehst du, wovon der redet? Klingt für mich wie wütendes Wischiwaschi. Immer noch kein Ton darüber, was er vorhat. | ||


![]() | Horst18 | 02.03.26 11:59 |
@altostratus : Null Schimmer, keine Ahnung. Klingt wie Psycho-Gequatsche. | ||


![]() | Julian | 02.03.26 13:21 |
Für mich klingt es so, als wenn er eine autarke Gemeinschaft aufbauen will und wer daran Interesse hat, soll sich bei ihm über Telegram melden. | ||
Thumbs up


![]() | Will Tippin | 02.03.26 13:29 |
Ich bin kein Held. Ich benutze heute ein Smartphone. Wer hat es Dir gegeben und warum hast Du es behalten? | ||
Jetzt seid ihr witzig, aber ihr steht sinnbildlich für diese Gesellschaft, das muss ich einfach sagen. Ich habe lange genug schöne und diplomatische Worte benutzt. Wenn ihr Klartext wollt, bekommt ihr Klartext.
Ihr habt jede Verantwortung abgegeben und wartet auf den großen Retter, statt selbst ins Handeln zu kommen. Immer die gleichen Themen: meine Rente, meine Krankenversicherung, mein Job, meine Familie, mein Leben. Diese chronische Angst vor allem, was draußen passiert, baut ein Feld auf, in dem nichts entstehen kann. Mit dieser Haltung gehe ich nicht. Mit Opfern laufe ich nicht.
Fünfundzwanzig Jahre Aufklärung, fünfundzwanzig Jahre versucht, etwas zu bewegen, und was ist die Essenz? Kein Rückgrat, keine Eier in der Hose. Jammern, heulen, beschweren, aber wenn ein konkreter Weg auf dem Tisch liegt, passiert nichts. Statt zu sagen: Da geht jemand voran, da bringe ich mich ein, kommen wieder nur schöne Worte und Ausreden. Das ist Opfermentalität bis zum Ende.
Ich habe euch ein Angebot gemacht. Am 21.06. geht es los. Mit euch oder ohne euch. Es läuft längst. Ich brauche euch nicht dafür, ich habe mein Ding schon immer gemacht. Ich dachte nur, hier wäre fruchtbarer Boden und man könnte gemeinsam etwas aufbauen. Das war mein Fehler.
Und ja, das ist genau das Bild, das ich in Deutschland wahrnehme. Diese permanente Angst, diese Passivität, dieses Festhalten an Sicherheiten, während gleichzeitig über alles gejammert wird. So entsteht nichts. So verändert sich nichts.
Ihr wolltet harte Worte, hier sind sie. Ich habe keine Lust mehr, das in Watte zu packen. Ich bin durch mehrere Höllen gegangen in diesem Leben, und genau deshalb weiß ich, wovon ich spreche. Wir lernen alle durch Schmerz, und der Punkt wird kommen, an dem ihr euch fragt, warum ihr nicht mitgegangen seid, als die Möglichkeit da war.
Ich gehe meinen Weg so oder so. Wer Rückgrat hat, kommt mit. Wer in der Angst bleiben will, bleibt zurück.
Ich wünsche euch Wachstum, geistige Reife und dass ihr irgendwann den Mut findet, Verantwortung für euer eigenes Leben zu übernehmen. Jetzt kann das Ego Geblänkel losgehen. Let’s fetz.


![]() | Will Tippin | 02.03.26 13:35 |
Was für ein Angebot hast Du gemacht? Was geht am 21.6. los? Seit wann geht es mir um die Krankenkasse? Ich habe jetzt zwar eine, aber der werde ich noch das Fürchten lehren mit Fristsetzung und Schadenersatzklage. Der Sache wegen, nicht des Geldes. Also Du scheinst weit gereist zu sein, nur um uns hier zu belehren. Glaubs mir, das nützt nichts. Foren-Trolle sind hier um im Forum zu bleiben, da kommt niemand mit ... wohin auch immer Du eingeladen hast. Also welches Angebot? Ich reise auch gerne und finde es sehr nützlich immer wieder festzustellen, dass Deutschland ein winziger Fleck (Sumpf) ist, ziemlich unbedeutend und dass man in anderen Ländern auch gesundheitlich besser lebt. | ||
Verstehst du, wovon der redet? Klingt für mich wie wütendes Wischiwaschi. Immer noch kein Ton darüber, was er vorhat.


![]() | 02.03.26 14:15 | |
Letztendlich werden Fragen gestellt, aber meine Frage wird nicht beantwortet. Mein erster Beitrag war ganz konkret: Finden sich hier zehn Menschen mit Mut, die furchtlos sind, gewaltfrei für das Leben einstehen und wirklich ein paar Eier in der Hose haben? Finden die sich hier? Offensichtlich finde ich darauf kein klares Ja. Und mir geht es an dieser Stelle nicht um Gemeinschaftsbildung, das ist ein anderes Thema. Es geht nur um diese eine Frage. Wenn es hier niemanden gibt, der wirklich den Mut und die Furchtlosigkeit mitbringt, dann brauche ich auch nicht darüber zu sprechen, was ich vorhabe. Wofür? Für eine persönliche Unterhaltung oder zur Belustigung? Ich mache das seit vielen Jahren mit sehr vielen Menschen. Deshalb frage ich so konkret. Wenn darauf keine klare Antwort kommt, hat sich die Sache für mich im Grunde erledigt. Es war ein netter Versuch. Ich bin ohnehin nicht viel im Online Leben unterwegs und setze meine Ressourcen lieber anders ein. Ihr habt meine Telegram Adresse. Wer wirklich Interesse hat, wer den Mut mitbringt und mitgehen will, ist herzlich eingeladen, sich zu melden. Allen anderen wünsche ich viel Erfolg, viel Glück, ein wunderschönes Leben sowie Dankbarkeit und Frieden. | ||


![]() | Altostratus | 02.03.26 14:58 |
Ich mache das seit vielen Jahren mit sehr vielen Menschen. Ach klar. Und sind die glücklich damit? Oder sind die jetzt ärmer an Geld und reicher an Erfahrungen? Irgendwie muss ich an einen Rattenfänger denken. Hat der nicht auch gesagt: "Kommt mit, es wird phantastisch"? | ||
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Ihr könnt natürlich weiter die Stellung halten und darauf hoffen, dass sich etwas verändert.
Die Frage ist nur, wohin uns das bisher gebracht hat.
Ich schaue auf fünfundzwanzig Jahre Aufklärung, Einsatz und Bewusstseinsarbeit zurück.
Viel Herzblut, viel Energie, viel Lernen.
Und auch die ehrliche Erkenntnis, dass reine Wiederholung derselben Methoden keine neuen Ergebnisse bringt.
Darum habe ich vor elf Jahren eine radikale Entscheidung getroffen und bin gegangen.
Heute lebe ich in Marokko.
Hier erlebe ich etwas, das mir lange gefehlt hat:
Menschen mit natürlicher Anbindung, mit Würde im Alltag, mit einer Kultur die noch spürbar ist.
Das ist kein Angriff auf ein Land oder auf Menschen.
Es ist ein Spiegel für das, was passiert, wenn wir die Verbindung zu uns selbst verlieren.
Es geht mir nicht darum, irgendjemanden klein zu machen.
Jeder steht an einem anderen Punkt.
Doch wir müssen aufhören, uns gegenseitig mit Worten zu beruhigen, während real nichts in Bewegung kommt.
Wenn wir wirklich Veränderung wollen, brauchen wir mehr als Kommentare und symbolische Präsenz.
Wir brauchen reale Schritte.
Mutige Entscheidungen.
Menschen, die bereit sind, ihre Komfortzone zu verlassen.
In meinem eigenen Leben erlebe ich jeden Tag, was möglich ist, wenn Menschen Verantwortung übernehmen.
Da sagt nicht einer: Mal sehen.
Da sagen viele: Ich bin dabei.
Nicht weil ich besser bin.
Sondern weil ich vorangehe und selbst bereit bin, alles einzusetzen.
Führung bedeutet für mich nicht, über anderen zu stehen.
Führung bedeutet, den ersten Schritt zu machen und die Konsequenzen selbst zu tragen.
Und genau das ist der Punkt:
Ich bin bereit, alles was ich aufgebaut habe loszulassen, wenn es dem Leben dient und wenn daraus etwas entsteht, das größer ist als wir selbst.
Niemand muss mitgehen.
Jeder ist frei in seiner Entscheidung.
Doch wer spürt, dass Reden nicht mehr reicht
wer spürt, dass er wirklich etwas bewegen will
wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen
der ist eingeladen.
Nicht in meine Richtung zu laufen
sondern gemeinsam loszugehen.
Denn Veränderung entsteht nicht durch Warten.
Sie entsteht durch Menschen, die sich bewegen.
Aus Liebe zum Leben
🙏🏽


![]() | MadHouse | 03.03.26 06:44 |
Marokko muss man wollen. Ich fühle mich meiner Heimat verbunden, auch wenn es seit langer Zeit ziemlich veränderungswürdig läuft. Nach meiner Erfahrung, braucht es keine Gruppe, schon gar keine, die zu allem bereit ist ( : Bisher brachte es mir eher Probleme, solche Gemeinschaften. Niemand wird das "Rad" neu erfinden. Der Mensch ist ein Raubtier. | ||
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![]() | DickeFingerLotti | 03.03.26 07:07 |
Guten Morgen ihr Lieben, Es ist ein Angebot, und für diejenigen, die hier nichts hält und die sich Marokko für sich vorstellen können ist das doch eine tolle Sache ins Tun zu kommen. Spachaffin sollte man aber auf jeden Fall sein, denke ich. Nicht jeder muss das gut finden, aber ich kann nachvollziehen was ihn treibt. In meiner Jugend habe ich für eine Zeit in Afrika gelebt, und ja es war eine freie Zeit Ich für mich bleibe in Deutschland. Es ist meine Heimat. Meine Familie lebt hier. Die Bäume kennen meinen Namen. | ||
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![]() | Eliteschwurbel | 17.03.26 22:12 |
Viel Gerede, wenig Handlung. Noch nie waren Name des Themas und Inhalt der Beiträge so harmonisch ineinander greifend wie hier | ||
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![]() | Taranis | 18.03.26 09:18 |
Was will ich in Marokko, wenns hart auf hart kommt, bist Du als erster der Ausländer egal wie toll Du bist. Es wird immer welche geben die dich wieder los werden wollen. Gerade in den Zeiten des Umbruchs bin ich lieber da wo ich meine Recourcen nicht ständig verteidigen muss. Marokko is sicher auch schön, aber jetzt auch nicht gerade das Land der geringsten Kriminalitätsrate, aber viel Spaß! Eier in der Hose wenn jemand mit der AK 47 vor dir steht, weiß nich..... Ich hatte auch schon einige Angebote, aber ich bin zu Alt für den Hirnfurz im Ausland mein Glück zu suchen! Dahoam is Dahoam! | ||
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![]() | Wetterfroschprinz | 18.03.26 09:36 |
Wo ist Fadenersteller „Anda“ geblieben? | ||


![]() | Taranis | 18.03.26 13:30 |
Wech, hat keine Anhänger gefunden! | ||


![]() | 18.03.26 17:12 | |
wetterfroschprinz du bist ultra garstig. so wie die meisten hier... | ||
wetterfroschprinz du bist ultra garstig. so wie die meisten hier...


![]() | Wetterfroschprinz | 18.03.26 20:39 |
Welch ein Vorwurf!1elf Das ist ja zum grün ärgern … | ||
Guten Tag! Da mir dies ein wichtiges Anliegen ist, poste ich diesen Text eventuell in mehreren Chats.
Ich beobachte, dass sich viele auf Oberflächlichkeiten konzentrieren, die an den tatsächlichen weltweiten Machtstrukturen nichts ändern. Deshalb suche ich Leute, die über die Links-rechts-Dialektik hinweg sind und tiefergehende, mehr verwurzelte Problematiken sehen. Es geht mir um das Verständnis globaler Machtstrukturen zwischen Staaten, Geheimdiensten, Geheimorganisationen und organisierter Kriminalität, jenseits einer orchestrierten Parteienlandschaft.
Für Details und tiefergehende Gespräche möchte ich mich gerne in einem externen Chat vernetzen und mich später im Raum Berlin auch persönlich mit Menschen austauschen, die sich diesem System wirklich entziehen wollen.
Mit Leuten von weiter weg kann man sich ja trotzdem online vernetz
en.


![]() | Implikat Gottes | 26.03.26 13:48 |
Hör auf, wahllos in irgendwelchen Gesprächsfäden rumzuspammen. [Beitrag entsorgt] | ||
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