Die Coronazeit hat unsere Gesellschaft geprägt und teils erschüttert
wie kaum ein anderes Ereignis der jüngeren Geschichte. Sie brachte
Unsicherheit, Solidarität, Angst, Kreativität, Konflikte und
tiefgreifende Veränderungen im Alltag mit sich. Das Coronamuseum
versteht sich als digitales Archiv dieser außergewöhnlichen Epoche. Es
sammelt Dokumente, Videos, Stimmen und Fundstücke, die das Lebensgefühl
jener Jahre widerspiegeln.
In den Abteilungen „Absurde Fundstücke“, „Einschränkung der
Bürgerrechte“, „Gegensatire“, „Kritische Aufklärung“ und
„Corona-Aufarbeitung“ werden unterschiedliche Perspektiven sichtbar.
Manche Beiträge wirken heute befremdlich, andere nachdenklich oder
humorvoll, wieder andere werfen grundsätzliche Fragen auf. Unser
Anliegen ist es, diese Zeit nicht zu bewerten, sondern sie
nachvollziehbar zu machen. https://corona-museum.info/
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