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 Ritueller Missbrauch

öffentlich lesbar

Leben auslöschen (öffentlich)

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17.03.26 18:45

Dass Säuglinge getötet und gegessen werden, ist in Deutschland schon seit Jahrzehnten der Fall. Ich war vor ca. 30 Jahren in einer von der Polizei (!) veranstalteten Fortbildung. Dort wurden satanistische Methoden geschildert. Alles bekannt. Erkennungsmerkmal 666 auf dem Autokennzeichen, meist schwarze Fahrzeuge (auch schon dunkelblau gesehen). Ich beobachte das nun wirklich schon sehr lange, es sind "Menschen" wie Du und ich - man würde es niemandem ansehen. Die Vorstellung ist, dass man sich dadurch verjüngt, insbesondere durch das Gehirn eines Säuglings.


So, und jetzt mal Hand aufs Herz: wer von Euch isst unsere Mitgeschöpfe Rinder, Schweine, usw. und deren Babies Kälber, Ferkel usw.? Werden diese nicht auch berechnend und aufs Grausamste getötet? Und warum soll das alles akzeptabel sein und als "Kavaliersdelikt" abgetan werden, aber bei der eigenen Rasse sind plötzlich alle entsetzt. Oder bei eigenem/r Hund oder Katze. Das kann sich dann plötzlich keiner vorstellen. Als ob es wertvolle und wertlose Lebewesen gäbe!


Was denkt Ihr geht in einer Kuh vor, deren Baby weggerissen wird und dann gewaltsam in eine Tötungsanstalt gebracht wird? Jetzt, wenn es um Menschenbabies geht, könnt Ihr mal das nachempfinden.


Niemand hat das Recht einem anderen Mitgeschöpf dad Leben auszulöschen.

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    17.03.26 19:36

    Ja, richtig. Nur: Solange die gesamte Menschheit traumatisiert ist, und diese Traumata von Generation zu Generation weitergegeben werden, fällt es den Menschen erstmal leichter, mit ihrer eigenen Spezies Mitgefühl zu haben.


    Ich sag mal: Wenn der ganze Satanismus mit (Menschen-)Kinder ficken, foltern, töten und fressen aufgedeckt wird und somit aufhören muss, dann wird es auch leichter, die Leute darauf aufmerksam zu machen, dass dasselbe ja bei anderen fühlenden Wesen auch stattfindet und als normal angesehen wird. Natürlich ist es sinnvoll, auch jetzt schon darauf aufmerksam zu machen, was Du ja tust, und ich und viele andere auch, aber die meisten finden das halt "nicht so schlimm", was sie bei Menschenkindern nicht mehr sagen, deshalb ist es schon sinnvoll, da drauf hinzuweisen. Mit dem Ziel dass diese ganzen lebensverachtenden Praktiken irgendwann aufhören, weil sie hier einfach keinen Platz mehr haben. Dazu gehört dann aber auch Krieg (solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben), und noch so viel mehr, was eigentlich gar nicht mehr zu uns als Menschheit passt.

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      17.03.26 19:58

      Das hätte ich nicht besser schreiben können! 👍🏼💪🏼

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      17.03.26 21:15

      Wer vegan leben will, soll das tun. Doch der Mensch hat sich aus dem Tierreich entwickelt und gehört biologisch dazu. Im Tierreich ist fressen und gefressen werden die Normalität und auch der Mensch hat seine heutige Entwicklungsstufe nur unter vielfältiger, teils leider brutaler Nutzung von Tieren erreicht (z.B. als Zugtier, aber auch zum Verzehr.) Nicht schön, aber Lebensrealität.


      Ernsthafte Frage: Warum soll ausgerechnet der Mensch aufhören, Tiere zu essen, wenn die gesamte Tierwelt weiter macht, wie bisher? Was ändert sich dadurch - abgesehen vom Gefühl der moralischen Überlegenheit?

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      werner1953

      Wer vegan leben will, soll das tun. Doch der Mensch hat sich aus dem Tierreich entwickelt und gehört biologisch dazu. Im Tierreich ist fressen und gefressen werden die Normalität und auch der Mensch hat seine heutige Entwicklungsstufe nur unter vielfältiger, teils leider brutaler Nutzung von Tieren erreicht (z.B. als Zugtier, aber auch zum Verzehr.) Nicht schön, aber Lebensrealität.


      Ernsthafte Frage: Warum soll ausgerechnet der Mensch aufhören, Tiere zu essen, wenn die gesamte Tierwelt weiter macht, wie bisher? Was ändert sich dadurch - abgesehen vom Gefühl der moralischen Überlegenheit?

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      17.03.26 21:20

      Du darfst ja weiterhin Leichen konsumieren, es will Dir niemand verbieten. Irgendwann schaffen wir es vielleicht, dass die Menschen ihre Traumata soweit heilen, dass sie merken, dass das nicht dasselbe ist, wie das "fressen und gefressen werden" im Tierreich - oder genauer gesagt, dass dieses dort ebenfalls nicht wahrhaftig natürlich ist, sondern ein Aspekt unserer künstlichen (satanischen) Matrix. Nur, wenn man darüber spricht, dann folgen einem auch die meisten Schwurbler auch nicht mehr. Noch. Vielleicht ändert sich das ja bald. Mal schauen, ich weiß es nicht.

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      17.03.26 21:42

      Im Tierreich ist fressen und gefressen werden also auch nicht natürlich, schreibst du. Also besteht das Endziel darin, diese Praxis auch im Tierreich zu beenden? Das wäre konsequent, aber mir fehlt die Vorstellung, wie das gehen soll.

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      werner1953

      Im Tierreich ist fressen und gefressen werden also auch nicht natürlich, schreibst du. Also besteht das Endziel darin, diese Praxis auch im Tierreich zu beenden? Das wäre konsequent, aber mir fehlt die Vorstellung, wie das gehen soll.

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      17.03.26 22:06

      Das hört von alleine auf, wenn wir aus der satanischen Matrix draußen sind auf "Ur-Erde", auch bekannt als "Eden". Es gab so eine Zeit vor vielen Jahrtzehnausenden (oder Jahrhunderttausenden, so genau ist die Geschichte nicht überliefert), und wenn die satanische Ordnung, die hier auf dem Planeten noch immer herrscht (aber am in sich zusammenfallen ist), aufgelöst ist, dann wird es auch wieder so sein. Was wir dafür tun können, ist zu uns selbst zurückkommen. Also zu unserem wahren Selbst (die Frage "was bin ich?" wirklich ehrlich zu ergründen ist ein hilfreicher Ansatz dafür).


      Aber eigentlich sprengt das den thematischen Rahmen dieses Forums 😅

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        18.03.26 02:27

        Wo ein Jeder aufpassen sollte, ist nicht scheinheilig zu werden ( :

        Irgendwer träumt von Gerechtigkeit und Künstlich geschaffenes Labor Fleisch.

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        MadHouse

        Wo ein Jeder aufpassen sollte, ist nicht scheinheilig zu werden ( :

        Irgendwer träumt von Gerechtigkeit und Künstlich geschaffenes Labor Fleisch.

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        18.03.26 07:18

        Solche Widerlichkeiten werden dann auch aufhören.

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        Norman Christian

        Das hört von alleine auf, wenn wir aus der satanischen Matrix draußen sind auf "Ur-Erde", auch bekannt als "Eden". Es gab so eine Zeit vor vielen Jahrtzehnausenden (oder Jahrhunderttausenden, so genau ist die Geschichte nicht überliefert), und wenn die satanische Ordnung, die hier auf dem Planeten noch immer herrscht (aber am in sich zusammenfallen ist), aufgelöst ist, dann wird es auch wieder so sein. Was wir dafür tun können, ist zu uns selbst zurückkommen. Also zu unserem wahren Selbst (die Frage "was bin ich?" wirklich ehrlich zu ergründen ist ein hilfreicher Ansatz dafür).


        Aber eigentlich sprengt das den thematischen Rahmen dieses Forums 😅

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        18.03.26 09:55

        Auf der irrationalen Ebene endet jede rationale Diskussion.

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        werner1953

        Wer vegan leben will, soll das tun. Doch der Mensch hat sich aus dem Tierreich entwickelt und gehört biologisch dazu. Im Tierreich ist fressen und gefressen werden die Normalität und auch der Mensch hat seine heutige Entwicklungsstufe nur unter vielfältiger, teils leider brutaler Nutzung von Tieren erreicht (z.B. als Zugtier, aber auch zum Verzehr.) Nicht schön, aber Lebensrealität.


        Ernsthafte Frage: Warum soll ausgerechnet der Mensch aufhören, Tiere zu essen, wenn die gesamte Tierwelt weiter macht, wie bisher? Was ändert sich dadurch - abgesehen vom Gefühl der moralischen Überlegenheit?

        answershare

        18.03.26 12:02

        Du weißt schon das du aus einer anderen Glaubensrichtung kommst, wenn du behauptest das der Mensch aus dem Tierreich stammt? Alles bloße Theorie, es gibt keine Beweise! Nur Theorien, Thesen von Ähnlichkeiten, genetischen Übereinstimmungen usw., aber keine Beweise. "Niemand" war dabei. Keine Fotos, keine Videos, keine Nachstellung in Labor, wo du qausi einen Menschen aus einem Tier erschaffen hast oder überhaupt eine Spezies die aus einer anderen entstanden ist, weder Scheibchenweise noch komplett, nur Thesen! Das lässt sich auch in der Natur nicht beobachten. Es gibt nur perfekt an ihrer Umgebung angepasste Kreaturen und nicht 3/4 von irgendwas, was auch sinnlogisch nicht überlebensfähig wäre. Es gibt auch nur eine menschliche Spezies und nicht Hunderte, wie es logisch wäre, wenn man die Evolutionstheorie ernst nimmt. Das wollte ich nur mal anmerken, weil so scheint mir da bei vielen ein blinder Fleck und damit auch ein blinder Glaube zu sein, weil es irgendwelche Autoritäten, in der Schule oder sonst wo entsprechendes behauptet haben. So, wie Physiker sich ein Multiversum oder dunkle Materie ausdenken um auf ihre Weise einen Gott der Lücke zu kreieren, weil sie unendlich viele Fragen nicht beantworten können.

        Und zu dem Vegan Thema, einfach zu müssig, die Leute sind echt anstrengend. Die haben beide auch einen Daumen runter von mir bekommen, das ist einfach zu oberflächlich und naiv was die hier bringen und in ihrer Verschränkung übelst satanisch (um Normans Worte zu bemühen).. Die verstehen auch einfach nicht, das das nur abstoßend ist wie sie auftreten, ich war selber 10 Jahre vegan und ich weiß warum ich es jetzt nicht mehr bin. Das hat weniger mit dem Auftreten von Veganern zu tun, sondern mit dem was mein Körper und mein Geist braucht.

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        werner1953

        Auf der irrationalen Ebene endet jede rationale Diskussion.

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        18.03.26 15:51

        Hat nichts mit Ratio zu tun, sondern damit, wie weit das Weltbild "erweitert" ist. Nun, diese satanischen Kreise arbeiten schwarzmagisch okkult und genau mit der "Waffe" der Begrenzung des Weltbildes auf nur diese Ebene, wie es Raik Garve auch sehr gut ausführt. Damit hat man gar keine Chance, die Wirklichkeit zu erkennen, solange man in dem Weltbild bleibt. Was natürlich jeder frei ist zu tun.

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        Narayana

        Du weißt schon das du aus einer anderen Glaubensrichtung kommst, wenn du behauptest das der Mensch aus dem Tierreich stammt? Alles bloße Theorie, es gibt keine Beweise! Nur Theorien, Thesen von Ähnlichkeiten, genetischen Übereinstimmungen usw., aber keine Beweise. "Niemand" war dabei. Keine Fotos, keine Videos, keine Nachstellung in Labor, wo du qausi einen Menschen aus einem Tier erschaffen hast oder überhaupt eine Spezies die aus einer anderen entstanden ist, weder Scheibchenweise noch komplett, nur Thesen! Das lässt sich auch in der Natur nicht beobachten. Es gibt nur perfekt an ihrer Umgebung angepasste Kreaturen und nicht 3/4 von irgendwas, was auch sinnlogisch nicht überlebensfähig wäre. Es gibt auch nur eine menschliche Spezies und nicht Hunderte, wie es logisch wäre, wenn man die Evolutionstheorie ernst nimmt. Das wollte ich nur mal anmerken, weil so scheint mir da bei vielen ein blinder Fleck und damit auch ein blinder Glaube zu sein, weil es irgendwelche Autoritäten, in der Schule oder sonst wo entsprechendes behauptet haben. So, wie Physiker sich ein Multiversum oder dunkle Materie ausdenken um auf ihre Weise einen Gott der Lücke zu kreieren, weil sie unendlich viele Fragen nicht beantworten können.

        Und zu dem Vegan Thema, einfach zu müssig, die Leute sind echt anstrengend. Die haben beide auch einen Daumen runter von mir bekommen, das ist einfach zu oberflächlich und naiv was die hier bringen und in ihrer Verschränkung übelst satanisch (um Normans Worte zu bemühen).. Die verstehen auch einfach nicht, das das nur abstoßend ist wie sie auftreten, ich war selber 10 Jahre vegan und ich weiß warum ich es jetzt nicht mehr bin. Das hat weniger mit dem Auftreten von Veganern zu tun, sondern mit dem was mein Körper und mein Geist braucht.

        answershare

        18.03.26 16:11

        Ich habe auch schon darauf aufmerksam gemacht, dass fast unser gesamtes Wissen auf dem Glauben an das beruht, was uns gesagt wurde. Das fängt damit an, dass wir keinen Beweis dafür haben, dass unsere jeweilige soziale Mutter unsere biologische Mutter ist. Auch haben nur wenige Leute einfache physikalische Gesetze wie das Fallgesetz oder das Pendelgesetz selbst überprüft, obwohl das mit Hausmitteln einfach möglich ist.


        Doch wer die Anforderungen an einen Beweis zu hoch hängt, z.B. in dem er die evidente(*) Verwandtschaft des Menschen mit den Tieren nicht anerkennt, nimmt sich die Basis für sinnvolles Weiterdenken und folgt statt dessen kritiklos abstrusen Lehren, wie sie nicht zuletzt auch hier auf der Plattform finden.


        *[Im Gegensatz zu vielen, die sich Wissenschaftler nennen, weiß ich, dass "Evidenz" Offenkundigkeit bedeutet, nicht etwa Beweis, wie das englische "evidence".]

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        Norman Christian

        Hat nichts mit Ratio zu tun, sondern damit, wie weit das Weltbild "erweitert" ist. Nun, diese satanischen Kreise arbeiten schwarzmagisch okkult und genau mit der "Waffe" der Begrenzung des Weltbildes auf nur diese Ebene, wie es Raik Garve auch sehr gut ausführt. Damit hat man gar keine Chance, die Wirklichkeit zu erkennen, solange man in dem Weltbild bleibt. Was natürlich jeder frei ist zu tun.

        answershare

        18.03.26 16:14

        LSD-Junkies loben ihren Trip auch als Bewusstseinserweiterung.

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        werner1953

        Ich habe auch schon darauf aufmerksam gemacht, dass fast unser gesamtes Wissen auf dem Glauben an das beruht, was uns gesagt wurde. Das fängt damit an, dass wir keinen Beweis dafür haben, dass unsere jeweilige soziale Mutter unsere biologische Mutter ist. Auch haben nur wenige Leute einfache physikalische Gesetze wie das Fallgesetz oder das Pendelgesetz selbst überprüft, obwohl das mit Hausmitteln einfach möglich ist.


        Doch wer die Anforderungen an einen Beweis zu hoch hängt, z.B. in dem er die evidente(*) Verwandtschaft des Menschen mit den Tieren nicht anerkennt, nimmt sich die Basis für sinnvolles Weiterdenken und folgt statt dessen kritiklos abstrusen Lehren, wie sie nicht zuletzt auch hier auf der Plattform finden.


        *[Im Gegensatz zu vielen, die sich Wissenschaftler nennen, weiß ich, dass "Evidenz" Offenkundigkeit bedeutet, nicht etwa Beweis, wie das englische "evidence".]

        answershare

        18.03.26 16:22

        Zunächst müsste man "Verwandtschaft" einmal definieren. Tiere sind genauso beseelte Wesen mit Gefühlen wie Menschen, deshalb müssten da eigentlich dieselben Gesetze wie das Recht auf Würdevolle Behandlung, körperliche Unversehrtheit usw. gelten, wie bei uns. Nur dass diese Gesetze ja sowieso nur zahnlose Papiertiger sind und von "System-Seite" nach Gutdünken missachtet werden, somit wäre die Einstufung von Tieren als Sache eigentlich sogar ehrlicher (seitens des Systems, welches Menschen als "Person" nicht viel anders einstuft). Aber ich glaube, das meinst Du nicht, zumal Dein Weltbild ja eben wie gesagt auf den künstlichen Beschränkungen der physikalischen Modelle basiert und jegliche Multidimensionalität (von uns als geistige Wesen mit materiellem Körper, bzw. im weiteren Sinne von jeglicher Materie als Ausdruck von Geist) leugnet.

        Somit ist fraglich, in wieweit Dein Erkenntishorizont (=Fühlen, Mitgefül) sich überhaupt über das hinaus, wozu Du konditioniert wurdest, erweitern lässt.


        Und nein, das meine ich nicht mit künstlichen Mitteln wie LSD, denn das ist ja nicht echt, sondern ganz natürlich, über Dein Sein/deine Seele. Aber womöglich hältst Du Dich nicht mal für beseelt, und dann ist natürlich auch klar, dass "Leben" an sich für Dich keinen Wert hat. So ist ja die satanische Konditionierung in unserer Welt (und wird durch schwarzmagische Rituale allüberall als Einfluss auf das kollektive Energiefeld weiter versucht, aufrechtzuerhalten, was gottseidank immer weniger funktioniert).

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        answershare

        18.03.26 16:59

        Schön, dass ich eine lebendige, sachliche Diskussion angestoßen habe. Schade dass Narayana nicht sachlich daran teilnimmt, sondern Beleidigungen als Argument zu nutzen versucht.


        Wer Lebewesen töten und essen will, kann dies tun. Ich habe mich damit abgefunden, dass die meisten Menschen in meiner Umgebung so drauf sind. Nur schier lächerlich ist es, dass sie jetzt plärren: ojeh, unsere Kinder werden gefressen. Als ob sie das nicht täglich mit den Kindern anderer selbst tun. Gut finde ich die Aussage, dass der Weg vom Schlachthof zum Schlachtfeld nicht weit ist: Wer Grenzen der körperlichen Unversehrtheit überschreitet bzw. bewusst töten lässt, um die Leichen zu essen, hat ein anderes Karma als jemand, der es nicht tut.


        Letztendlich muss sich hier niemand dafür rechtfertigen, wen er tötet und isst. Nur für jemanden, der niemanden tötet und isst, ist es geradezu skurril, wenn sich so jemand plötzlich aufregt, wenn die eigene Gattung plötzlich Opfer und nicht Täter ist. Das ist Doppelmoral.

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          Spamela Indersonn

          Schön, dass ich eine lebendige, sachliche Diskussion angestoßen habe. Schade dass Narayana nicht sachlich daran teilnimmt, sondern Beleidigungen als Argument zu nutzen versucht.


          Wer Lebewesen töten und essen will, kann dies tun. Ich habe mich damit abgefunden, dass die meisten Menschen in meiner Umgebung so drauf sind. Nur schier lächerlich ist es, dass sie jetzt plärren: ojeh, unsere Kinder werden gefressen. Als ob sie das nicht täglich mit den Kindern anderer selbst tun. Gut finde ich die Aussage, dass der Weg vom Schlachthof zum Schlachtfeld nicht weit ist: Wer Grenzen der körperlichen Unversehrtheit überschreitet bzw. bewusst töten lässt, um die Leichen zu essen, hat ein anderes Karma als jemand, der es nicht tut.


          Letztendlich muss sich hier niemand dafür rechtfertigen, wen er tötet und isst. Nur für jemanden, der niemanden tötet und isst, ist es geradezu skurril, wenn sich so jemand plötzlich aufregt, wenn die eigene Gattung plötzlich Opfer und nicht Täter ist. Das ist Doppelmoral.

          answershare

          18.03.26 17:48

          Ich habe niemanden beleidigt, nur weil du dich beleidigt fühlst heißt das nicht das ich jmd. beleidigt habe. Genauso könnte ich sagen das du mich beleidigt hast, weil ich habe ja nicht umsonst den Daumen nach unten gegeben habe, sondern wegen der Verschränkung die du z.B. gemacht hast und wozu, um dich moralisch besser zu fühlen? Die Menschen in eine Ecke zu stellen und mit einem Epstein gleichzustellen, nur weil sie noch Fleisch essen (die einen essen menschliche Babys andere tierische Leichname)? Ihr setzt da etwas gleich das nicht gleichzusetzen ist. Das mag euch logisch erscheinen, aber um euch ein Urteil erlauben zu können, in der Art wie hier geschehen, müsstet ihr die Wirklichkeit umfassender erkennen, als es für einen normalen Alltagsmenschen möglich ist, und das sehe ich bei euch null. Ich könnte das also genauso als Beleidigung mir gegenüber und allen anderen Menschen, die solch eine Gleichsetzung als Ekelhaft empfinden, betiteln und hätte wahrscheinlich eher ein Punkt gemacht als du.

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            werner1953

            Ich habe auch schon darauf aufmerksam gemacht, dass fast unser gesamtes Wissen auf dem Glauben an das beruht, was uns gesagt wurde. Das fängt damit an, dass wir keinen Beweis dafür haben, dass unsere jeweilige soziale Mutter unsere biologische Mutter ist. Auch haben nur wenige Leute einfache physikalische Gesetze wie das Fallgesetz oder das Pendelgesetz selbst überprüft, obwohl das mit Hausmitteln einfach möglich ist.


            Doch wer die Anforderungen an einen Beweis zu hoch hängt, z.B. in dem er die evidente(*) Verwandtschaft des Menschen mit den Tieren nicht anerkennt, nimmt sich die Basis für sinnvolles Weiterdenken und folgt statt dessen kritiklos abstrusen Lehren, wie sie nicht zuletzt auch hier auf der Plattform finden.


            *[Im Gegensatz zu vielen, die sich Wissenschaftler nennen, weiß ich, dass "Evidenz" Offenkundigkeit bedeutet, nicht etwa Beweis, wie das englische "evidence".]

            answershare

            18.03.26 17:58

            Wenn du sagst das der Mensch vom Tier abstammt und so wie du das formuliert hast ist das deine Überzeugung, die du haben darfst, aber wenn du sie als allgemeingültige Realität darstellst, dann darf sie auch kritisiert werden. Du hast nämlich nicht von deinen Glauben gesprochen. Nicht, "ich glaube", das der Mensch sich vom Tier herausentwickelt hat, sondern "das er das getan hat". Du glaubst etwas, was aber nicht bewiesen ist, tust aber so, als ob es bewiesen sei, in der Art und Weise wie du es formuliert hast. Es ist Glaube den du als Wahrheit propagierst. Darf man, aber darf dann auch kritisiert werden. Ich kenne mich in dem Themenbereich aus und reagiere auf solche Feinheiten, das ganze Drumherum was du als Erklärung herangezogen hast, tut da nicht wirklich was zur Sache, sry. Ist nix gegen dich. Für mich sind solche Sachen ein Denkanstoss.

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            Narayana

            Wenn du sagst das der Mensch vom Tier abstammt und so wie du das formuliert hast ist das deine Überzeugung, die du haben darfst, aber wenn du sie als allgemeingültige Realität darstellst, dann darf sie auch kritisiert werden. Du hast nämlich nicht von deinen Glauben gesprochen. Nicht, "ich glaube", das der Mensch sich vom Tier herausentwickelt hat, sondern "das er das getan hat". Du glaubst etwas, was aber nicht bewiesen ist, tust aber so, als ob es bewiesen sei, in der Art und Weise wie du es formuliert hast. Es ist Glaube den du als Wahrheit propagierst. Darf man, aber darf dann auch kritisiert werden. Ich kenne mich in dem Themenbereich aus und reagiere auf solche Feinheiten, das ganze Drumherum was du als Erklärung herangezogen hast, tut da nicht wirklich was zur Sache, sry. Ist nix gegen dich. Für mich sind solche Sachen ein Denkanstoss.

            answershare

            18.03.26 18:10

            Natürlich darf kritisiert werden, was ich sage. Ich habe auch gar kein Problem damit, wenn du Wert darauf legst, dass etwas nur mein Glaube ist. Wie schon geschrieben, ist praktisch alles, was wir meinen, letztlich ein Glaube. Es wäre aber mühsam, das bei jeder Aussage zu betonen, und es gibt auch einen Graubereich zwischen Glaube und Wissen.

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            answershare

            18.03.26 18:18

            Und noch eine Anmerkung. Für mich durchlebt der Mensch eine geistige Evolution und viele Menschen sind einfach noch nicht so weit Fleisch als erdendes Element loszulassen, mit all den Konsequenzen die damit einhergehen. Ich war, wie gesagt, 10 Jahre oder länger Vegan und ich habe die Bodenhaftung verloren und Fleisch hat mich auf die Erde zurückgebracht. Will ich Tierleid, nein, es ist aber auch nicht nötig um an Fleisch zu kommen. Das Tierreich steht dem Menschen und seiner Entwicklung positiv gegenüber und hat mehr Verständnis für unsere Entwicklung, als so mancher sich vorstellen mag. Und ich für meinen Teil bin überzeugt davon das der Mensch der Zukunft vom Fleischkonsum abrücken wird, aber es wird sich natürlich entwickeln müssen und nicht aus einer falschen Pflicht heraus. Wer soweit ist und das für sich tun kann ohne den moralischen Finger zu erheben und einen Scham und Schuld dabei zu suggerieren, den kann ich in gewisser Weise bewundern und mich sogar davor verneigen, aber nicht in der Art und Weise, wie das hier geschehen ist. Das hat meiner Ansicht nach entsprechende Widerworte verdient.

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            Spamela Indersonn

            Schön, dass ich eine lebendige, sachliche Diskussion angestoßen habe. Schade dass Narayana nicht sachlich daran teilnimmt, sondern Beleidigungen als Argument zu nutzen versucht.


            Wer Lebewesen töten und essen will, kann dies tun. Ich habe mich damit abgefunden, dass die meisten Menschen in meiner Umgebung so drauf sind. Nur schier lächerlich ist es, dass sie jetzt plärren: ojeh, unsere Kinder werden gefressen. Als ob sie das nicht täglich mit den Kindern anderer selbst tun. Gut finde ich die Aussage, dass der Weg vom Schlachthof zum Schlachtfeld nicht weit ist: Wer Grenzen der körperlichen Unversehrtheit überschreitet bzw. bewusst töten lässt, um die Leichen zu essen, hat ein anderes Karma als jemand, der es nicht tut.


            Letztendlich muss sich hier niemand dafür rechtfertigen, wen er tötet und isst. Nur für jemanden, der niemanden tötet und isst, ist es geradezu skurril, wenn sich so jemand plötzlich aufregt, wenn die eigene Gattung plötzlich Opfer und nicht Täter ist. Das ist Doppelmoral.

            answershare

            18.03.26 18:22

            Einen Unterschied zu machen zwischen dem Verzehrs von Babys und von Tierleichen ist keine Doppelmoral! Moral ersetzt beim Menschen zunehmend Instinkte, aber beide dienen dem gleichen Zweck: Der Erhaltung der Art.


            Von wenigen skurrilen Sonderfällen abgesehen, frisst kein Tier ein Tier seiner eigenen Art. So wenig wie ein moralisch gesunder Mensch seinesgleichen verzehrt. (Von schlimmer Hungersnot, in dem Menschen sich überwinden, Menschenfleisch zu essen, um zu überleben, können wir hier absehen.)

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            werner1953

            Einen Unterschied zu machen zwischen dem Verzehrs von Babys und von Tierleichen ist keine Doppelmoral! Moral ersetzt beim Menschen zunehmend Instinkte, aber beide dienen dem gleichen Zweck: Der Erhaltung der Art.


            Von wenigen skurrilen Sonderfällen abgesehen, frisst kein Tier ein Tier seiner eigenen Art. So wenig wie ein moralisch gesunder Mensch seinesgleichen verzehrt. (Von schlimmer Hungersnot, in dem Menschen sich überwinden, Menschenfleisch zu essen, um zu überleben, können wir hier absehen.)

            answershare

            18.03.26 18:33

            Ich bin durchaus der Meinung das man Vieles Wissen kann. Es gibt ja den schönen Spruch: "Ich weiß das ich nichts weiß." Viele halten den für ganz toll und ziehen sich hinter solch eine Aussage auch gerne zurück. Ein Fünkchen in dieser Richtung meine ich bei dir zu sehen, aber ich will dich jetzt auch nicht allzu sehr provozieren. Der Punkt ist nämlich, was ich für mich daraus gemacht habe: Ich weiß, was ich weiß und wenn das was ich weiß weniger als ein Furz im Wind ist gegenüber dem was es alles zu wissen gibt, so ist das was ich weiß, dennoch das was ich weiß." Und dieses Wissen kann man dann auch verargumentieren, was ich z.B. beim Würde Thema getan habe, wie du dich vllt, erinnerst. Aber ich will jetzt auch nicht zu sehr von dem Hauptthema hier abrücken, insofern lasse ich diesen Aspekt erstmal ruhen.

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            Narayana

            Ich bin durchaus der Meinung das man Vieles Wissen kann. Es gibt ja den schönen Spruch: "Ich weiß das ich nichts weiß." Viele halten den für ganz toll und ziehen sich hinter solch eine Aussage auch gerne zurück. Ein Fünkchen in dieser Richtung meine ich bei dir zu sehen, aber ich will dich jetzt auch nicht allzu sehr provozieren. Der Punkt ist nämlich, was ich für mich daraus gemacht habe: Ich weiß, was ich weiß und wenn das was ich weiß weniger als ein Furz im Wind ist gegenüber dem was es alles zu wissen gibt, so ist das was ich weiß, dennoch das was ich weiß." Und dieses Wissen kann man dann auch verargumentieren, was ich z.B. beim Würde Thema getan habe, wie du dich vllt, erinnerst. Aber ich will jetzt auch nicht zu sehr von dem Hauptthema hier abrücken, insofern lasse ich diesen Aspekt erstmal ruhen.

            answershare

            18.03.26 19:35

            Nein, ich wollte lediglich deine Aussage, dass meine Auffassung nur Glaube sei, in den theoretischen Zusammenhang stellen, dass wir sicher gar nichts wissen können. Nicht einmal, dass wir körperlich existieren, siehe "Matrix". In praktischer Hinsicht lege ich jedoch Wert darauf, dass es hinreichend bewiesen ist (nicht 100%, siehe 1. Satz), dass sich der Mensch aus den Tieren entwickelt hat. Und das wir mit hinreichend verlässlichen Beweisen auch ganz gut auskommen.


            Um auf das Thema zurück zu kommen: Tiere fressen natürlicher Weise Tiere und es ist folglich ebenso natürlich, dass auch das Tier "Mensch" Tiere isst. Wobei ich überhaupt nicht ausschließe, dass menschliche Kultur irgendwann darauf verzichtet. Für die dringendste Gegenwartsaufgabe halte ich das aber nicht.


            Selbstverständlich kann auch der Mensch, der Tiere isst, Mitleid mit Tieren empfinden. Artgerechte Haltung sowie stressarme und schwerzlose Tötung (z.B. durch Stickstoff), betrachte ich daher als unverhandelbar. Stickstoff wirkt wie eine Narkose, aus der es kein Erwachen gibt und ist daher auch bestens für den Suizid geeignet.

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                answershare

                18.03.26 22:09

                Hmmm sich zurück ziehen hinter der Aussage " ich weiß das ich nichts weiß", bedeutet für mich,

                die grundsätzliche Bereitschaft Glaubenssätze zu hinterfragen und nicht vorschnell zu urteilen.


                Studium ersetzt niemals eigene Erfahrungen.

                Wissen ist Macht.

                Wird auch oftmals so angewendet.

                Ersetzt jedoch keinerlei Verbundenheit mit sich selbst, oder dem Leben.


                Viele sind insbesondere heute, dem digitalem Zeitalter, als Mensch verkleidet unterwegs.

                ;eher Schein, wie wirklichem Sein. ( :

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