Das hat nix mit Glauben zu tun? Es gibt CO2 und ich bin kein CO2-Leugner. Das CO2 hat einige Eigenschaften, die bekannt sind. Aber auch andere Gase haben Eigenschaften. In der Summe aller Gase ändert eine veränderte CO2-Konzentration bei den aktuellen Werten nicht viel bis nix am Klima. Vmtl. gibt es Verknüpfungen von CO2 und SO2 (Wolkenbildung) die die Änderungen der jeweiligen Strahlungsbilanzen perfekt kompensieren? Blöde wird es nur bei (sehr viel) geringeren CO2-Konzentrationen. Dann würden wir echte Probleme bekommen. Weniger Photosynthese, weniger Grünzeug bedeutet einerseits weniger Futter und dazu verändern sich die Strahlungs- und Energiebilanzen. Ein Problem könnte die Eis-Albedo-Feedback sein. Mehr Eis gibt weniger Grünzeug und weniger Grünzeug bedeutet mehr Eis … Da läuft es einem kalt den Rücken runter. Allerdings ist der genaue Umfang schwer abzuschätzen.
PS: SO2 in der Troposphäre wird zu H2SO3 (schweflige Säure) und das ist ein sehr effektiver Kondensationskern. Das gibt dann Wolken ... und bei zu viel SO2 sauren Regen. Das ist auch nicht so toll. Aus Sicht einer intakten Umwelt würde ich ein oder zwei Kelvin mehr in einer sauberen Umwelt vorziehen. In Kombination mit Schädlingsbefall kann sauerer Regen den Wald schädigen. Aber bitte die maßlosen Übertreibungen vom Waldsterben ausblenden. Eine Abnahme der Baummasse, Blätter und der Waldfläche verändert auch die Energiebilanzen. Es wird weniger Energie durch Verdunstung abtransportiert und dadurch wird es wärmer. Wenn es mit dem SO2 schief geht haben wir beides: Eine versaute, übersäuerte Umwelt und steigende Temperaturen.
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