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![]() | Captain Future | ![]() 27.06.26 11:22 |
| Wer verursacht den Klimawandel? Public poll (votes per option are visible) Multiple answers possible Klimawandel gibt es nicht variable Sonnenaktivität schwankende Erdumlaufbahn / Neigung Chemtrails Haarp CO2 | ||


![]() | Horst18 | 27.07.26 06:59 |
Kohlenwasserstoffe wie Benzin ⛽️ verbrennen zu CO2 und H2O wobei Energie entsteht. Bei der Herstellung von Benzin aus CO2 wird die gleiche Energie verbraucht. | ||


![]() | Tamer | 27.07.26 08:27 |
Also da musst Du aber noch die Verluste mit in die Rechnung einbeziehen, die bei der von Dir beschriebenen Kette erheblich sind. Sowas macht überhaupt nur Sinn, wenn man mal Energie 'übrig' hat wie z.B. bei Spitzen durch Solarstrom an sonnigen Tagen. Und ob sich das rechnet wage ich zu bezweifeln. | ||


![]() | Horst18 | 27.07.26 10:24 |
Richtig Tamer :: und wer es genau wissen möchte: G = H - T * S ( Formel aus der Physikalischen Chemie ) . Ich vermute, daß der Wirkungsgrad beschissen ist. 😛 | ||


![]() | Implikat Gottes | 27.07.26 13:35 |
Der Wirkungsgrad ist ja ziemlich schnurz. Dann geht eben Flatterstrom verloren, der sonst kostenpflichtig entsorgt werden müßte. Na und? Es sind ja Unmengen an ansonsten überflüssigem Wind- und Solarstrom vorhanden, der ansonsten zu Negativpreisen 'verkauft' wird. Um den zu nutzen, kann die Anlage natürlich nicht kontinuierlich durchlaufen. (Und keine Ahnung, ob sie das technisch bedingt vielleicht müßte.) Aber prinzipell wüßte ich nicht, wieso sie sich deswegen nicht rechnen sollte. Könnte höchstens sein, daß die Grünuchen sich die Lorbeeren für ihren kostbaren Flatterstrom nicht wegnehmen lassen wollen, und darum eine Rechnung verbieten oder bürokratisch verunmöglichen. 😂 | ||
Thumbs up


![]() | Tamer | 27.07.26 19:53 |
Die temporäre Überproduktion von Strom zu nutzen wäre sicherlich sinnvoll, aber das liegt soweit mir bekannt bei einigen Stunden am Tag und auch nicht zu jeder Jahreszeit oder Wetterlage. Das 'Flattern' im Stromnetz ist ein Phänomen im Sekunden- bzw. Millisekundenbereich. Das alles bekommst Du nicht mit einer chemischen Anlagen in den Griff. Aber ich lass mich natürlich gerne eines Besseren belehren und dazu würde ich gerne mal die Rechnungen dazu sehen, nicht nur monetär gesehen. | ||


![]() | Implikat Gottes | 27.07.26 22:51 |
Weiß nicht, wie schnell solche Anlagen reagieren könnten. (Daran, daß die chemische Reaktion zu träge wäre, läge es sicherlich nicht.) Aber das Flattern im Stromnetz findet ja auch bei weitem nicht nur im Sekunden- und Millisekundenbereich statt. Das zu glätten, gibts schon genug andere, wahrscheinlich günstigere Möglichkeiten. Vor allem wird solcher wattstundenmäßige Firlefanz auch nicht 'verkauft'/wäre wirtschaftlich völlig uninteressant, solange es nicht tatsächlich um solche Glättung ginge. Die eigentlichen Volumina finden doch an Sonnenstunden/Sonnentagen/Zeiten mit viel Wind aus konstanter Richtung statt, bei denen die Stromproduktion viel höher ist als der Verbrauch. Dafür ist die Methode offensichtlich geeignet und davon hatte ich offensichtlich gesprochen. Ob sich das auch zum Glätten im Millisekundenbereich eignet und dafür überhaupt nennenswerter Bedarf besteht, halte ich für äußerst nebensächlich. Zum Glätten nimmt man z.B. eine Z-Diode mit guter Wasserkühlung. Wenn das so wichtig ist, daß es gut bezahlt wird, braucht dabei auch kein Benzin rauskommen. 🤷♂️ | ||


![]() | Tamer | 28.07.26 19:53 |
Mit 'Flatterstrom' ist i.A. eine Frequenzinstabilität gemeint, die wichtigste Kenngröße im Stromnetz. Diese ist muss in einem engen Bereich gehalten werden, sonst schalten sich Netzbereiche automatisch ab. Diese Schwankungen werden vorwiegend durch die sehr großen Schwungmassen der Generatoren in klassischen Kraftwerken verhindert. Soweit mir bekannt ist, werden Z-Dioden zur Glättung von Gleichstrom verwendet. Wie Du damit Wechselstrom glätten willst, würde ich gerne wissen; ich lerne ja gerne dazu. Aber es ging ja hier um die Nutzung von Überkapazitäten vorwiegend durch Solarstrom und nicht um Frequenzschwankungen. Diese ist sicherlich sinnvoll, aber da würde ich eben gerne mal ne Rechnung zu sehen, ob dies mit vernünftigem Aufwand durch die Umwandlung in Benzin machbar ist. | ||


![]() | AnneMari | 04.08.26 22:22 |
Der Meeresspiegel steigt nicht, weil Eis schmilzt, und der menschengemachte Klimawandel ist lediglich ein Geschäftsmodell, das Reiche reicher und den Mittelstand ärmer macht! | ||
Mit 'Flatterstrom' ist i.A. eine Frequenzinstabilität gemeint, die wichtigste Kenngröße im Stromnetz. Diese ist muss in einem engen Bereich gehalten werden, sonst schalten sich Netzbereiche automatisch ab. Diese Schwankungen werden vorwiegend durch die sehr großen Schwungmassen der Generatoren in klassischen Kraftwerken verhindert.
Soweit mir bekannt ist, werden Z-Dioden zur Glättung von Gleichstrom verwendet. Wie Du damit Wechselstrom glätten willst, würde ich gerne wissen; ich lerne ja gerne dazu.
Aber es ging ja hier um die Nutzung von Überkapazitäten vorwiegend durch Solarstrom und nicht um Frequenzschwankungen. Diese ist sicherlich sinnvoll, aber da würde ich eben gerne mal ne Rechnung zu sehen, ob dies mit vernünftigem Aufwand durch die Umwandlung in Benzin machbar ist.


![]() | Manuel2023 | 05.08.26 07:52 |
Ich hoffe, dass hier nicht das Energietechnik-Wissensniveau der Grünen einzieht! Z-Dioden sind für minimale Leistungen und für niedrige Spannungsbereiche sinnvoll einsetzbar, also für elektronische Regelungen. Es gibt auch Leistungs-Z-Dioden, aber die sind für Energietechnik im hier relevanten Bereich auch viel zu klein (in Ausnahmen allerhöchstens ein paar hundert Volt und unter 100 Watt). Wechselspannung kann man theoretisch schon mit Z-Dioden die Überspitzen mit einer anti-seriellen Schaltung (zwei gegenpolige Z-Dioden in Reihe geschaltet) kappen. Aber wie gesagt, das geht in der Praxis nur für sehr kleine Leistungen. Wenn, dann würde man die Z-Diode nur für die Regelung nehmen und die Leistung mit anderen Bauteilen wie Triacs schalten. Im kleinen Leistungsbereich von z. B. 1-4 kW nimmt man Triacs. Für hohe Leistungen werden Schaltungen mit Tyristoren und MOSFETs verwendet: * silicon-carbide metal-oxide-semiconductor field-effect transistor (SiC-MOSFET) * insulated-gate bipolar transistor (IGBT) * integrated gate-commutated thyristor (IGCT) Bereiche: * Spannungen bis 6,5 kV * Ströme bis 3,6 kA * Leistungen bis 100 MW * Frequenzen bis 200 kHz Für Leistungsgenerierung im Versorgungsnetz ist das Problem nur die Frequenz. Wenn die nicht genau geregelt werden kann, dann schalten diese Teile des Netzes erzwungenermaßen ab: Blackout. Frequenz-Störungen gibt es verschiedene, niederfrequente, hochfrequente (z. B. von den Wechselrichtern der PV- und WKA-Anlagen) und durch Verlassen des zulässigen Bereichs nach oben oder unten. PV erzeugt zusätzlich extrem hohe Blindleistung: Kapazitäten aus Impedanzen und Induktivitäten, die zu Phasenverschiebungen führen und das System überlasten und besonders starke Frequenz-Störungen erzeugen, was dann wesentlich zum totalen Blackout in Spanien führte. Großwindkraftanlagen sollte man grundsätzlich verbieten, da sie in allen Bereichen massive Schäden an Energieversorgung, Ökonomie, Flora, Fauna und Mensch anrichten und schon rein flächenmäßig keine Energieversorgung leisten können. Die bestehenden WKA könnte man theoretisch sinnvoll nutzen, um alle Grünen zum Trocknen hinter den Ohren aufzuhängen. Da bei Grünen zwischen den Ohren aber nur leerer Raum und Mülldeponien bestehen, wird das wohl letztlich auch nichts bringen. PV sollte man nur zusammen mit ausreichend lokalen Speichern zulassen. Netzeinspeisungen sind, wenn überhaupt, dann nur in energieautarken Gemeinden sinnvoll. Die mit Abstand beste Energieform ist neben Kernkraftwerken der neuesten Generation nach wie vor billges Erdgas aus Russland sowie der mit weitem Abstand energie-effizienteste Computer das menschliche Gehirn ist. | ||
Thumbs up


![]() | Manuel2023 | 05.08.26 08:10 |
Wer sich für Fragen rund um Klimawandel und Energieversorgung interessiert, findet hier zu jedem Teilaspekt eine Fülle an Materialien: —> https://t.me/AnthropogenerKlimawandel/ Sowie zusätzliche quantitative Analysen in: —> https://t.me/Wildeshausen_Nachbarn_stehen_auf/555 —> https://t.me/Wildeshausen_Nachbarn_stehen_auf/565 —> https://t.me/Wildeshausen_Nachbarn_stehen_auf/596 … —> https://t.me/Wildeshausen_Nachbarn_stehen_auf/600 —> https://t.me/Wildeshausen_Nachbarn_stehen_auf/637 … —> https://t.me/Wildeshausen_Nachbarn_stehen_auf/653 Autoren z.B.: #ManfredHaferburg #FritzVahrenholt #JoachimDengler #MartinSteiner #HorstJoachimLüdecke #EuropäischesInstitutFürKlimaUndEnergie #EIKE #StefanSpiegelsperger #OutdoorChiemgau | ||


![]() | AnneMari | 23.08.26 23:19 |
Hat die Hitzewelle 2026 ganz andere Ursachen als den CO2-Ausstoß?22.08.2026 www.kla.tv/42215 Seit Wochen hält die Berichterstattung der sogenannten Leitmedien über die diesjährige Hitzewelle die Menschen in Atem. Berichte über ausgetrocknete Flüsse und die damit verbundene Einschränkung der Binnenschifffahrt, Waldbrände in Südeuropa sowie auch drohende Ernteeinbußen in der Landwirtschaft versetzen die Menschen in eine regelrechte Schockstarre. Als Ursache für diese extremen Temperaturen wird quer durch die gesamten Systemmedien stets der angeblich durch CO2-verursachte Klimawandel angeführt. Immer wieder wird der Bevölkerung durch die Medien ein angeblicher Zusammenhang zu dieser ständig propagierten CO2-Agenda eingeimpft. Hier drängt sich doch die Frage auf, ob dadurch die Bevölkerung in eine Klimapanik versetzt werden soll? In der Sendung „Nicht CO2! – Militärische Geheimwaffen und Giftsprühaktionen bedrohen das Weltklima!“ wird belegt, dass dieser Zusammenhang durch die sogenannten Leitmedien sogar systematisch propagiert wird: Januar 2025: In Südkalifornien toben Waldbrände 23. Januar 2025: Das Sturmtief Éowyn tobt über Irland 28. Mai 2025: Das Schweizer Bergdorf Blatten wird durch eine Schutt – und Eislawine größtenteils zerstört. Professor Michael Krautblatter leitet an der Technischen Universität München den Lehrstuhl für Hangbewegungen. Er vermutet, dass das Ereignis im Wallis mit dem Klimawandel zusammenhängt. Anfang Juli 2025: Gigantische Überschwemmungen in Texas War der Klimawandel schuld, Der Klimawandel macht Tropenstürme nicht nur auf diese Weise gefährlicher - und: Es ist also erwartbar, dass mit dem Klimawandel extremere, potenziell tödlichere Unwetter häufiger werden. 27. Juli 2025: Griechenland und Türkei kämpfen gegen Rekordhitze und Waldbrände Klimawandel als Brandbeschleuniger Experten warnen: Hitze allein entzündet kein Feuer. Aber eine Kombination aus hohen Temperaturen, Dürre, geringer Luftfeuchtigkeit und Wind erhöht das Risiko massiv. Wissenschaftler sehen im Klimawandel den entscheidenden Faktor hinter den immer extremeren Bedingungen Diese Dokumentation wirft die schwerwiegende Frage auf, ob es sich hierbei um ein gezieltes Täuschungsmanöver durch eine äußerst fragwürdige CO2-Theorie handelt, damit die tatsächlichen Verursacher der Klimaveränderungen weiter im Verborgenen bleiben können und nicht dem Licht der Öffentlichkeit ausgesetzt werden. Aufgrund der aktuellen Hitzewelle und der damit verbundenen äußerst fragwürdigen Berichterstattung der öffentlichen Medien müssen die schwerwiegenden Fragen dieser aufrüttelnden Dokumentation dringender denn je gestellt werden. Aus diesem Grund zeigen wir an dieser Stelle die weiteren aufschlussreichen Ausführungen dieser Doku: Dies waren nur einige Beispiele, wie Systemmedien in diesem Jahr über Naturkatastrophen berichtet haben. Haben Sie den roten Faden erkannt? Der Sündenbock für diese Katastrophen ist stets der angeblich durch CO2 verursachte Klimawandel. Die Ursache dieses Klimawandels definiert das ZDF nämlich auf seiner Homepage wie folgt: „Der Klimawandel schreitet voran – abgeschwächt wird er, wenn wir weniger CO2 und andere Treibhausgase ausstoßen.“ Diese absolute Aussage des ZDF und auch anderer sogenannter „Leitmedien“, dass der Klimawandel durch CO2 verursacht sei, wird jedoch bis auf die Grundfeste erschüttert, wenn man neben dem sogenannten Mainstream auch alternative und freie Informationsplattformen, wie z.B. Kla.TV unvoreingenommen als Gegenstimme zu Wort kommen lässt. Hierzu zwei Beispiele: Die Kla.TV-Dokumentation „Klima-Konsens unter der Lupe“ widerlegt die Behauptung, dass 97 % der Wissenschaftler sich darüber einig seien, dass der Klimawandel vom CO2 verursacht würde. Es handelt sich hier um einen Wissenschaftsbetrug mit billigen Taschenspielertricks! Die Kla.TV Dokumentation „Updates für Greta“ belegt anhand von Zahlen und Fakten, dass für den Klimawandel völlig andere Ursachen verantwortlich sind. In zahlreichen weiteren Dokumentationen hat Kla.TV fundierte Gegendarstellungen zur CO2These ausgestrahlt. Fundierte Expertenvorträge, die den Zuschauern von ARD, ZDF & Co vorenthalten werden, zeigen zudem völlig andere Ursachen für den Klimawandel auf. Auch folgende 3 Fakten sollten jeden objektiven Beobachter hinsichtlich dieser äußerst umstrittenen „CO2-These“ stutzig machen: Fakt 1: Der Volumenanteil von CO2 an der Luft beträgt 0,04 % Fakt 2: Der CO2-Anteil der Luft, den der Mensch tatsächlich beeinflussen kann, beträgt ca. 4 % Somit kann der Mensch nur 4 % des 0,04 % CO2-Gehaltes der Luft beeinflussen, das sind ca. 0,0016 % der gesamten Luftmenge! Fakt 3: Der Anteil Deutschlands am weltweiten CO2-Ausstoss beträgt maximal 2 %! Somit beeinflussen die Bürger Deutschlands über das CO2 nur ca. 0,000032 % der gesamten Luftmenge! Kann die 6. Stelle nach dem Komma tatsächlich das Klima retten? Wer kann anhand dieser Zahlen die CO2-Klimapanik noch nachvollziehen, zumal jährlich Milliardenbeträge an Steuergeldern in einen angeblichen Klimaschutz gepumpt werden? Wie die eingangs angeführten Beispiele aus dem Jahr 2025 jedoch belegen, verkaufen ARD, ZDF & Co allen Fakten zum Trotz ihrem Millionenpublikum aber weiterhin diese CO2-Theorie als Tatsache. Hochbrisant in diesem Zusammenhang ist jedoch die Tatsache, dass es öffentlich zugängliche Dokumente gibt, die belegen, dass das Militär durch geheime Wetter-Waffensysteme das Klima tatsächlich beeinflussen kann: Dokumente, die die Existenz von klimaverändernden Waffensystemen belegen Das europäische Parlament Das Europäische Parlament bestätigt in einem Bericht vom 14. Januar 1999 mit dem Titel „HAARP – Ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem“ die Existenz gefährlicher Wetterwaffen. Hier kurze Auszüge aus diesem hochbrisanten Bericht: „HAARP ist für viele Zwecke einsetzbar. Durch Manipulation der elektrischen Eigenschaften in der Atmosphäre lassen sich gewaltige Kräfte kontrollieren. Wird dies als militärische Waffe eingesetzt, können die Folgen für den Feind verhängnisvoll sein. Durch HAARP lässt sich ein fest umrissenes Gebiet millionenfach stärker mit Energie aufladen als mit irgendeiner anderen herkömmlichen Energiequelle […] HAARP kann Veränderungen der klimatischen Bedingungen bewirken. Das System kann auch das gesamte Ökosystem beeinträchtigen. Eine weitere schwerwiegende Folge von HAARP sind die Löcher in der Ionosphäre, die durch die nach oben gerichteten starken Wellen entstehen.“ Die UN-ENMOD-Konvention – bekannt als Umweltkriegs-Konvention der Vereinten Nationen Hier ein Auszug aus der UN-ENMOD Konvention aus dem Jahr 1977, in dem Möglichkeiten illustriert werden, welche durch die Benutzung von Umweltmanipulationstechniken verursacht werden können: „Erdbeben, Flutwellen, Störung des ökologischen Gleichgewichts einer Region, Änderungen von Wetterstrukturen (Wolken, Niederschläge, Wirbelstürme verschiedener Art und Tornados), Änderungen von Klimastrukturen, Änderungen von Meeresströmungen, Änderungen des Zustands der Ozonschicht sowie Änderungen des Zustands der Ionosphäre.“ Ex-US-Verteidigungsminister Dr. William Cohen Cohen bestätigte die Existenz dieser klimaverändernden Waffen am 28. April 1997 auf einer Terrorismus-Konferenz in Athen: „Andere [Terroristen] engagieren sich sogar in einer Art von Öko-Terrorismus, wobei sie das Klima verändern, Erdbeben erzeugen, Vulkane öffnen durch die Benutzung von elektromagnetischen Wellen. […] Es ist real, und das ist der Grund, warum wir unsere Anti-Terror-Anstrengungen intensivieren müssen!“ Zahlreiche Patente bestätigen die Existenz von Wetterwaffen! Es existieren hunderte US-Wetterpatente für Technologien zur Wettermanipulation! Zahlreiche Patente, z.B. das US-Patent 4.412.654 bestätigen, dass durch Flugzeuge hochgiftige Substanzen, wie z.B. Aluminium, Barium oder Blei als Feinstaub versprüht werden können und dadurch das Wetter massiv beeinflusst wird. Sollten diese sehr teuren US-Patente tatsächlich allesamt nur angemeldet worden sein, aber nie zur Anwendung kommen? Wohl kaum, denn bereits von 1947–1978 wurden 110 Wettermanipulationsprogramme durch den US-Senat genehmigt. Ein US-Air-Force-Dokument aus dem Jahr 1996 gibt das Ziel eindeutig vor: Wir besitzen das Wetter bis 2025! Diese Dokumente belegen somit zweifelsfrei, dass es bereits seit Jahrzehnten geheime militärische Waffen gibt, die Stürme, Unwetter, aber auch extreme Trockenheit auslösen und unser Klima nachweislich verändern können. Konkret geht es hier u.a. um die bereits erwähnten HAARP-Antennenanlagen. Derartige Anlagen gibt es seit Jahrzehnten in etlichen Staaten, wie die eingeblendete Weltkarte zeigt! Insbesondere die USA haben durch eine als Forschungsprojekt getarnte Anlage in Alaska, für deren Betrieb seit den 1990er Jahren Unmengen an Energie benötigt werden, nachweislich u.a. Klima-und Wettermanipulationen durchgeführt. Um diese Waffe noch effektiver einsetzen zu können, braucht es zum Teil zusätzlich das Versprühen hochgiftiger Substanzen durch Flugzeuge. Dass dies tatsächlich geschieht und keineswegs eine Verschwörungstheorie ist, bestätigte kein geringerer als Ex-FBI-Chef Ted Gunderson: Der US-amerikanischen Aufklärungs-Pionier Dr. Antony J. Hilder berichtete unter Verweis auf ärztliche Fachstimmen, dass es klare Belege dafür gibt, dass Gunderson keines natürlichen Todes starb, sondern vergiftet wurde. Die angeführten Dokumente und auch das schockierende Statement von Ted Gunderson lassen die allgegenwärtige Klimadebatte der letzten Jahrzehnte in einem völlig neuen Licht erscheinen. Sicherlich ist nicht jede Naturkatastrophe durch derartige Wetterwaffen ausgelöst worden, aber im Hinblick auf die Berichterstattung der Massenmedien müssen dringend folgende zwei Fragen gestellt werden: Warum wird dem Volk eine CO2-Theorie beständig als gesicherte Wissenschaft verkauft? Warum werden andererseits geheime militärische Klimawaffen, die nachweislich unser Klima schädigen, in der Klimadebatte völlig ausgeblendet bzw. sogar geleugnet? Folgendes Szenario gibt eine schlüssige Erklärung auf diese beiden äußerst brisanten Fragen: Hochrangige Militärs hatten schon immer ein großes Interesse am Wetter, denn die Macht über das Wetter kann kriegsentscheidend sein. Nicht ohne Grund sagte Ex-US-Präsident Lindon B. Johnson: „Derjenige, der das Wetter kontrolliert, wird die Welt kontrollieren“. Den Militärs war jedoch von Anfang an bewusst, dass der Einsatz dieser geheimen militärischen Wetterwaffen und das damit in Verbindung stehende Versprühen hochgiftiger Metalloxidpartikel in die Atmosphäre langfristig unweigerlich das Klima nachhaltig verändern würde. Um selber nicht als Verursacher von schwerwiegenden Klimaveränderungen aufzufliegen, haben sie durch die Unterstützung propagandistischer Medienkampagnen die CO2-These in die Welt gesetzt. Plötzlich wurde vor einem Klima-Horrorszenario gewarnt, dass ganze Städte im Meer versinken und beispielsweise nur noch der Kölner Dom aus dem Meer herausragen würde. Gleichzeitig kamen Stimmen von Wissenschaftlern auf, die plötzlich dem Volk den „CO2-Klimasündenbock“ präsentierten. Fortan wurde das lebenswichtige CO2 unter einem wissenschaftlichen Deckmantel geradezu verteufelt. Der CO2-Zertifikatablasshandel, der an den mittelalterlichen Ablasshandel der finstersten Kirchengeschichte erinnert, konnte beginnen. So wurde dieses Verbrechen nebenbei noch zu einem sehr profitablen Geschäftsmodell umfunktioniert! Wie in einem Kriminaldrehbuch sind somit die wahren Verursacher der Klimaveränderungen von Anfang an mit teuflischem Kalkül vorgegangen und haben eine falsche Spur gelegt. Um weiter unerkannt im Verborgenen mit den kriminellen Klimawaffen experimentieren zu können, mussten alle Klimaveränderungen auf den „CO2-Sündenbock“ abgewälzt werden. Hinter einer angeblich wissenschaftlich gesicherten CO2-These konnten sich die tatsächlichen Klimaverbrecher stets im Dunkeln verbergen. Somit entpuppt sich die CO2-Theorie letztlich als reines Ablenkungsmanöver, um die tatsächlichen Täter zu schützen! Auf keinen Fall durfte die Öffentlichkeit erfahren, welch hinterhältiges Verbrechen in Tat und Wahrheit im Gange ist. Im Klartext bedeutet dies aber auch, dass die echten Klimaverbrecher die gesamte aufrichtige Klimabewegung nur für ihre verbrecherischen Zwecke instrumentalisiert und missbraucht haben. Aufrichtige Menschen, die sich für den Schutz des Weltklimas eingesetzt haben, haben nur den wahren Verbrechern in die Karten gespielt, indem sie sich vor deren „CO2-Karren“ haben spannen lassen. Unter dem wohltätigen Vorwand durch CO2-Einsparung das Klima und die Natur zu retten, wurden somit letztlich nur hinterhältige militärische Ziele verfolgt. Ein Blick hinter den Vorhang der Klimaverbrecher Das berühmte Zitat „Follow the money“ – „Folge dem Geld“ – wird als Rat verwendet, dass man Geldströme analysieren soll, um Motive, Hintermänner oder korrupte Netzwerke aufzudecken. Da passt es ins Bild, dass ausgerechnet die Familie Rockefeller die „CO2-geframte“ Klimabewegung in erheblichem Mass sponsert. Die Rockefeller-Familie spielt im Geheimbund der Freimaurerei eine führende Rolle. Dieser Geheimbund – sowie auch die Rockefeller-Stiftungen – geben in der Öffentlichkeit vor, wohltätige Ziele zu unterstützen. In Tat und Wahrheit verfolgen sie ganz andere Ziele. Das gemeinsame Ziel der Hochgrad-Freimaurer ist die Errichtung einer neuen Weltordnung mit einer Eine-Welt-Regierung – zu ihren Gunsten und nicht zum Wohl der Weltbevölkerung. Wie der Weg zur Durchsetzung dieses Zieles aussehen soll, skizzierte David Rockefeller (1915–2017) folgendermaßen: „Wir befinden uns am Rande einer globalen Umwälzung. Alles, was nötig ist, wäre eine Krise großen Ausmaßes und die Nationen werden die neue Weltordnung bejahen.“ Diese Weltherrschaftsbesessenen arbeiten also mit „Krisen großen Ausmaßes“, um die Weltbevölkerung dahin zu bringen, eine Weltdiktatur nicht nur zu bejahen, sondern sie regelrecht zu begehren. Neben Terror-Krisen wie 9/11, angeblichen Pandemie-Krisen, aller möglichen oder realen Weltkriegsgefahren, muss auch die durch Wetterwaffen verursachte Klimakrise zu den „Krisen großen Ausmaßes“ gezählt werden. Um diese „Krisen großen Ausmaßes“ inszenieren zu können, sind die Drahtzieher im Hintergrund jedoch auf die Unterstützung der Massenmedien angewiesen. Deshalb sagte David Rockefeller: „Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazin und anderen großen Publikationen dankbar. Ihre Direktoren haben unsere Versammlungen besucht, und sie haben das Versprechen ihrer Diskretion seit nahezu 40 Jahren gehalten. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir während dieser Jahre den Scheinwerfern der Öffentlichkeit ausgesetzt gewesen wären." Deshalb muss abschließend die Rolle der Massenmedien geklärt werden: Die Rolle der Zwangsabgabemedien Am Beispiel der Klimadebatte lässt sich der massive Einfluss der öffentlichen Medien auf die Wahrnehmung der Bevölkerung sehr gut veranschaulichen: Obwohl die Existenz dieser kriminellen Wetterwaffen seit Jahrzehnten zweifelsfrei nachgewiesen ist, sind diese brandgefährlichen Waffen in der öffentlichen Wahrnehmung der gewöhnlichen Bevölkerung in keinster Weise existent! Stattdessen folgert der „Normalbürger“, dass außergewöhnliche Wetterphänomene stets in direktem Zusammenhang mit dem vom Menschen verursachten erhöhten CO2–Ausstoß und dem angeblich dadurch verursachten Klimawandel stehen. So wurde es ihm schließlich seit Jahrzehnten über die stets gleiche Klima-Propaganda auf allen Kanälen der Systemmedien eingeimpft. Auf der anderen Seite wurden dem Bürger fundierte Informationen über die genannten kriminellen militärischen Wetterwaffen systematisch vorenthalten. Eine aufkommende öffentliche Debatte über derartige Waffensysteme wurde von den Medien bereits im Keim erstickt. Das Versprühen hochgiftiger Substanzen über den Köpfen aller Bürger wurde kategorisch ins Reich der Verschwörungstheorien verbannt. Somit dienten die Zwangsabgabemedien den Klimakriminellen! Obendrein musste der betrogene Bürger diese kriminelle Desinformationskampagne auch noch zwangsweise selbst finanzieren. Sehr geehrte Zuschauer, seit Jahren warnt Kla.TV: „Massenmedien, allen voran die sogenannten öffentlich rechtlichen, gehören zu den gefährlichsten Organisationen weltweit!“ Sie haben die verbrecherischen Machenschaften auch in der Klimadebatte nicht aufgedeckt, sondern zugedeckt und wurden dadurch zu Handlangern hinterhältiger Drahtzieher! ARD, ZDF, ORF, SRG & Co. haben sich daher als kriminelle Propagandaanstalten selbst disqualifiziert! Wie lange wollen wir es noch zulassen, dass hochgiftige Substanzen über unseren Häusern und Gärten versprüht werden und unsere Lebensmittel dadurch verseucht werden? Das Gebot der Stunde ist daher: Bürger informieren Bürger! Nehmen Sie sich daher jetzt die Zeit und machen Sie diese erschütternde Dokumentation in ihrem Bekanntenkreis bekannt. Nutzen Sie dafür die Ihnen zur Verfügung stehenden sozialen Medien, wie z.B. WhatsApp, Facebook, Tiktok oder auch X. Der eingeblendete Kurzlink hilft Ihnen bei der Verbreitung! Quellen/Links: Medienberichte Hitzewelle https://www.zdfheute.de/thema/hitze-292.html https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz-so-sieht-der-hitzesommer-in-bildern-aus-533942448025 https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/hitze-sommer-rekord-102.html Schifffahrt auf Flüssen unter Druck bzw. eingestellt: https://www.businessmagazin-bw.de/trockene-fluesse-wirtschaft-und-schifffahrt-unter-druck/ Landwirtschaft erwartet Ernteeinbussen Gigantische Überschwemmungen in Texas War der Klimawandel schuld https://www.zeit.de/wissen/2025-07/fluten-texas-ueberschwemmung-naturkatastrophe-warnsystem | ||


![]() | AnneMari | 23.08.26 23:30 |
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Hat die Hitzewelle 2026 ganz andere Ursachen als den CO2-Ausstoß?
22.08.2026
www.kla.tv/42215
Seit Wochen hält die Berichterstattung der sogenannten Leitmedien über die diesjährige Hitzewelle die Menschen in Atem. Berichte über ausgetrocknete Flüsse und die damit verbundene Einschränkung der Binnenschifffahrt, Waldbrände in Südeuropa sowie auch drohende Ernteeinbußen in der Landwirtschaft versetzen die Menschen in eine regelrechte Schockstarre.
Als Ursache für diese extremen Temperaturen wird quer durch die gesamten Systemmedien stets der angeblich durch CO2-verursachte Klimawandel angeführt. Immer wieder wird der Bevölkerung durch die Medien ein angeblicher Zusammenhang zu dieser ständig propagierten CO2-Agenda eingeimpft. Hier drängt sich doch die Frage auf, ob dadurch die Bevölkerung in eine Klimapanik versetzt werden soll?
In der Sendung „Nicht CO2! – Militärische Geheimwaffen und Giftsprühaktionen bedrohen das Weltklima!“ wird belegt, dass dieser Zusammenhang durch die sogenannten Leitmedien sogar systematisch propagiert wird:
Januar 2025: In Südkalifornien toben Waldbrände
23. Januar 2025: Das Sturmtief Éowyn tobt über Irland
28. Mai 2025: Das Schweizer Bergdorf Blatten wird durch eine Schutt – und Eislawine größtenteils zerstört.
Professor Michael Krautblatter leitet an der Technischen Universität München den Lehrstuhl für Hangbewegungen. Er vermutet, dass das Ereignis im Wallis mit dem Klimawandel zusammenhängt.
Anfang Juli 2025: Gigantische Überschwemmungen in Texas
War der Klimawandel schuld,
Der Klimawandel macht Tropenstürme nicht nur auf diese Weise gefährlicher - und: Es ist also erwartbar, dass mit dem Klimawandel extremere, potenziell tödlichere Unwetter häufiger werden.
27. Juli 2025: Griechenland und Türkei kämpfen gegen Rekordhitze und Waldbrände
Klimawandel als Brandbeschleuniger
Experten warnen: Hitze allein entzündet kein Feuer. Aber eine Kombination aus hohen Temperaturen, Dürre, geringer Luftfeuchtigkeit und Wind erhöht das Risiko massiv. Wissenschaftler sehen im Klimawandel den entscheidenden Faktor hinter den immer extremeren Bedingungen
Diese Dokumentation wirft die schwerwiegende Frage auf, ob es sich hierbei um ein gezieltes Täuschungsmanöver durch eine äußerst fragwürdige CO2-Theorie handelt, damit die tatsächlichen Verursacher der Klimaveränderungen weiter im Verborgenen bleiben können und nicht dem Licht der Öffentlichkeit ausgesetzt werden. Aufgrund der aktuellen Hitzewelle und der damit verbundenen äußerst fragwürdigen Berichterstattung der öffentlichen Medien müssen die schwerwiegenden Fragen dieser aufrüttelnden Dokumentation dringender denn je gestellt werden. Aus diesem Grund zeigen wir an dieser Stelle die weiteren aufschlussreichen Ausführungen dieser Doku:
Dies waren nur einige Beispiele, wie Systemmedien in diesem Jahr über Naturkatastrophen berichtet haben. Haben Sie den roten Faden erkannt? Der Sündenbock für diese Katastrophen ist stets der angeblich durch CO2 verursachte Klimawandel. Die Ursache dieses Klimawandels definiert das ZDF nämlich auf seiner Homepage wie folgt: „Der Klimawandel schreitet voran – abgeschwächt wird er, wenn wir weniger CO2 und andere Treibhausgase ausstoßen.“
Diese absolute Aussage des ZDF und auch anderer sogenannter „Leitmedien“, dass der Klimawandel durch CO2 verursacht sei, wird jedoch bis auf die Grundfeste erschüttert, wenn man neben dem sogenannten Mainstream auch alternative und freie Informationsplattformen, wie z.B. Kla.TV unvoreingenommen als Gegenstimme zu Wort kommen lässt. Hierzu zwei Beispiele:
Die Kla.TV-Dokumentation „Klima-Konsens unter der Lupe“ widerlegt die Behauptung, dass 97 % der Wissenschaftler sich darüber einig seien, dass der Klimawandel vom CO2 verursacht würde. Es handelt sich hier um einen Wissenschaftsbetrug mit billigen Taschenspielertricks!
Die Kla.TV Dokumentation „Updates für Greta“ belegt anhand von Zahlen und Fakten, dass für den Klimawandel völlig andere Ursachen verantwortlich sind.
In zahlreichen weiteren Dokumentationen hat Kla.TV fundierte Gegendarstellungen zur CO2These ausgestrahlt.
Fundierte Expertenvorträge, die den Zuschauern von ARD, ZDF & Co vorenthalten werden, zeigen zudem völlig andere Ursachen für den Klimawandel auf.
Auch folgende 3 Fakten sollten jeden objektiven Beobachter hinsichtlich dieser äußerst umstrittenen „CO2-These“ stutzig machen:
Fakt 1: Der Volumenanteil von CO2 an der Luft beträgt 0,04 %
Fakt 2: Der CO2-Anteil der Luft, den der Mensch tatsächlich beeinflussen kann, beträgt ca. 4 %
Somit kann der Mensch nur 4 % des 0,04 % CO2-Gehaltes der Luft beeinflussen, das sind ca. 0,0016 % der gesamten Luftmenge!
Fakt 3: Der Anteil Deutschlands am weltweiten CO2-Ausstoss beträgt maximal 2 %!
Somit beeinflussen die Bürger Deutschlands über das CO2 nur ca. 0,000032 % der gesamten Luftmenge!
Kann die 6. Stelle nach dem Komma tatsächlich das Klima retten?
Wer kann anhand dieser Zahlen die CO2-Klimapanik noch nachvollziehen, zumal jährlich Milliardenbeträge an Steuergeldern in einen angeblichen Klimaschutz gepumpt werden?
Wie die eingangs angeführten Beispiele aus dem Jahr 2025 jedoch belegen, verkaufen ARD, ZDF & Co allen Fakten zum Trotz ihrem Millionenpublikum aber weiterhin diese CO2-Theorie als Tatsache.
Hochbrisant in diesem Zusammenhang ist jedoch die Tatsache, dass es öffentlich zugängliche Dokumente gibt, die belegen, dass das Militär durch geheime Wetter-Waffensysteme das Klima tatsächlich beeinflussen kann:
Dokumente, die die Existenz von klimaverändernden Waffensystemen belegen
Das europäische Parlament
Das Europäische Parlament bestätigt in einem Bericht vom 14. Januar 1999 mit dem Titel „HAARP – Ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem“ die Existenz gefährlicher Wetterwaffen. Hier kurze Auszüge aus diesem hochbrisanten Bericht:
„HAARP ist für viele Zwecke einsetzbar. Durch Manipulation der elektrischen Eigenschaften in der Atmosphäre lassen sich gewaltige Kräfte kontrollieren. Wird dies als militärische Waffe eingesetzt, können die Folgen für den Feind verhängnisvoll sein. Durch HAARP lässt sich ein fest umrissenes Gebiet millionenfach stärker mit Energie aufladen als mit irgendeiner anderen herkömmlichen Energiequelle […] HAARP kann Veränderungen der klimatischen Bedingungen bewirken. Das System kann auch das gesamte Ökosystem beeinträchtigen. Eine weitere schwerwiegende Folge von HAARP sind die Löcher in der Ionosphäre, die durch die nach oben gerichteten starken Wellen entstehen.“
Die UN-ENMOD-Konvention – bekannt als Umweltkriegs-Konvention der Vereinten Nationen
Hier ein Auszug aus der UN-ENMOD Konvention aus dem Jahr 1977, in dem Möglichkeiten illustriert werden, welche durch die Benutzung von Umweltmanipulationstechniken verursacht werden können: „Erdbeben, Flutwellen, Störung des ökologischen Gleichgewichts einer Region, Änderungen von Wetterstrukturen (Wolken, Niederschläge, Wirbelstürme verschiedener Art und Tornados), Änderungen von Klimastrukturen, Änderungen von Meeresströmungen, Änderungen des Zustands der Ozonschicht sowie Änderungen des Zustands der Ionosphäre.“
Ex-US-Verteidigungsminister Dr. William Cohen
Cohen bestätigte die Existenz dieser klimaverändernden Waffen am 28. April 1997 auf einer Terrorismus-Konferenz in Athen: „Andere [Terroristen] engagieren sich sogar in einer Art von Öko-Terrorismus, wobei sie das Klima verändern, Erdbeben erzeugen, Vulkane öffnen durch die Benutzung von elektromagnetischen Wellen. […] Es ist real, und das ist der Grund, warum wir unsere Anti-Terror-Anstrengungen intensivieren müssen!“
Zahlreiche Patente bestätigen die Existenz von Wetterwaffen!
Es existieren hunderte US-Wetterpatente für Technologien zur Wettermanipulation! Zahlreiche Patente, z.B. das US-Patent 4.412.654 bestätigen, dass durch Flugzeuge hochgiftige Substanzen, wie z.B. Aluminium, Barium oder Blei als Feinstaub versprüht werden können und dadurch das Wetter massiv beeinflusst wird. Sollten diese sehr teuren US-Patente tatsächlich allesamt nur angemeldet worden sein, aber nie zur Anwendung kommen? Wohl kaum, denn bereits von 1947–1978 wurden 110 Wettermanipulationsprogramme durch den US-Senat genehmigt. Ein US-Air-Force-Dokument aus dem Jahr 1996 gibt das Ziel eindeutig vor: Wir besitzen das Wetter bis 2025!
Diese Dokumente belegen somit zweifelsfrei, dass es bereits seit Jahrzehnten geheime militärische Waffen gibt, die Stürme, Unwetter, aber auch extreme Trockenheit auslösen und unser Klima nachweislich verändern können. Konkret geht es hier u.a. um die bereits erwähnten HAARP-Antennenanlagen. Derartige Anlagen gibt es seit Jahrzehnten in etlichen Staaten, wie die eingeblendete Weltkarte zeigt! Insbesondere die USA haben durch eine als Forschungsprojekt getarnte Anlage in Alaska, für deren Betrieb seit den 1990er Jahren Unmengen an Energie benötigt werden, nachweislich u.a. Klima-und Wettermanipulationen durchgeführt. Um diese Waffe noch effektiver einsetzen zu können, braucht es zum Teil zusätzlich das Versprühen hochgiftiger Substanzen durch Flugzeuge. Dass dies tatsächlich geschieht und keineswegs eine Verschwörungstheorie ist, bestätigte kein geringerer als Ex-FBI-Chef Ted Gunderson:
Der US-amerikanischen Aufklärungs-Pionier Dr. Antony J. Hilder berichtete unter Verweis auf ärztliche Fachstimmen, dass es klare Belege dafür gibt, dass Gunderson keines natürlichen Todes starb, sondern vergiftet wurde.
Die angeführten Dokumente und auch das schockierende Statement von Ted Gunderson lassen die allgegenwärtige Klimadebatte der letzten Jahrzehnte in einem völlig neuen Licht erscheinen. Sicherlich ist nicht jede Naturkatastrophe durch derartige Wetterwaffen ausgelöst worden, aber im Hinblick auf die Berichterstattung der Massenmedien müssen dringend folgende zwei Fragen gestellt werden:
Warum wird dem Volk eine CO2-Theorie beständig als gesicherte Wissenschaft verkauft?
Warum werden andererseits geheime militärische Klimawaffen, die nachweislich unser Klima schädigen, in der Klimadebatte völlig ausgeblendet bzw. sogar geleugnet?
Folgendes Szenario gibt eine schlüssige Erklärung auf diese beiden äußerst brisanten Fragen:
Hochrangige Militärs hatten schon immer ein großes Interesse am Wetter, denn die Macht über das Wetter kann kriegsentscheidend sein.
Nicht ohne Grund sagte Ex-US-Präsident Lindon B. Johnson: „Derjenige, der das Wetter kontrolliert, wird die Welt kontrollieren“. Den Militärs war jedoch von Anfang an bewusst, dass der Einsatz dieser geheimen militärischen Wetterwaffen und das damit in Verbindung stehende Versprühen hochgiftiger Metalloxidpartikel in die Atmosphäre langfristig unweigerlich das Klima nachhaltig verändern würde. Um selber nicht als Verursacher von schwerwiegenden Klimaveränderungen aufzufliegen, haben sie durch die Unterstützung propagandistischer Medienkampagnen die CO2-These in die Welt gesetzt. Plötzlich wurde vor einem Klima-Horrorszenario gewarnt, dass ganze Städte im Meer versinken und beispielsweise nur noch der Kölner Dom aus dem Meer herausragen würde.
Gleichzeitig kamen Stimmen von Wissenschaftlern auf, die plötzlich dem Volk den „CO2-Klimasündenbock“ präsentierten. Fortan wurde das lebenswichtige CO2 unter einem wissenschaftlichen Deckmantel geradezu verteufelt. Der CO2-Zertifikatablasshandel, der an den mittelalterlichen Ablasshandel der finstersten Kirchengeschichte erinnert, konnte beginnen. So wurde dieses Verbrechen nebenbei noch zu einem sehr profitablen Geschäftsmodell umfunktioniert!
Wie in einem Kriminaldrehbuch sind somit die wahren Verursacher der Klimaveränderungen von Anfang an mit teuflischem Kalkül vorgegangen und haben eine falsche Spur gelegt. Um weiter unerkannt im Verborgenen mit den kriminellen Klimawaffen experimentieren zu können, mussten alle Klimaveränderungen auf den „CO2-Sündenbock“ abgewälzt werden. Hinter einer angeblich wissenschaftlich gesicherten CO2-These konnten sich die tatsächlichen Klimaverbrecher stets im Dunkeln verbergen. Somit entpuppt sich die CO2-Theorie letztlich als reines Ablenkungsmanöver, um die tatsächlichen Täter zu schützen! Auf keinen Fall durfte die Öffentlichkeit erfahren, welch hinterhältiges Verbrechen in Tat und Wahrheit im Gange ist.
Im Klartext bedeutet dies aber auch, dass die echten Klimaverbrecher die gesamte aufrichtige Klimabewegung nur für ihre verbrecherischen Zwecke instrumentalisiert und missbraucht haben. Aufrichtige Menschen, die sich für den Schutz des Weltklimas eingesetzt haben, haben nur den wahren Verbrechern in die Karten gespielt, indem sie sich vor deren „CO2-Karren“ haben spannen lassen.
Unter dem wohltätigen Vorwand durch CO2-Einsparung das Klima und die Natur zu retten, wurden somit letztlich nur hinterhältige militärische Ziele verfolgt.
Ein Blick hinter den Vorhang der Klimaverbrecher
Das berühmte Zitat „Follow the money“ – „Folge dem Geld“ – wird als Rat verwendet, dass man Geldströme analysieren soll, um Motive, Hintermänner oder korrupte Netzwerke aufzudecken. Da passt es ins Bild, dass ausgerechnet die Familie Rockefeller die „CO2-geframte“ Klimabewegung in erheblichem Mass sponsert. Die Rockefeller-Familie spielt im Geheimbund der Freimaurerei eine führende Rolle. Dieser Geheimbund – sowie auch die Rockefeller-Stiftungen – geben in der Öffentlichkeit vor, wohltätige Ziele zu unterstützen. In Tat und Wahrheit verfolgen sie ganz andere Ziele.
Das gemeinsame Ziel der Hochgrad-Freimaurer ist die Errichtung einer neuen Weltordnung mit einer Eine-Welt-Regierung – zu ihren Gunsten und nicht zum Wohl der Weltbevölkerung. Wie der Weg zur Durchsetzung dieses Zieles aussehen soll, skizzierte David Rockefeller (1915–2017) folgendermaßen: „Wir befinden uns am Rande einer globalen Umwälzung. Alles, was nötig ist, wäre eine Krise großen Ausmaßes und die Nationen werden die neue Weltordnung bejahen.“
Diese Weltherrschaftsbesessenen arbeiten also mit „Krisen großen Ausmaßes“, um die Weltbevölkerung dahin zu bringen, eine Weltdiktatur nicht nur zu bejahen, sondern sie regelrecht zu begehren. Neben Terror-Krisen wie 9/11, angeblichen Pandemie-Krisen, aller möglichen oder realen Weltkriegsgefahren, muss auch die durch Wetterwaffen verursachte Klimakrise zu den „Krisen großen Ausmaßes“ gezählt werden.
Um diese „Krisen großen Ausmaßes“ inszenieren zu können, sind die Drahtzieher im Hintergrund jedoch auf die Unterstützung der Massenmedien angewiesen. Deshalb sagte David Rockefeller: „Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazin und anderen großen Publikationen dankbar. Ihre Direktoren haben unsere Versammlungen besucht, und sie haben das Versprechen ihrer Diskretion seit nahezu 40 Jahren gehalten. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir während dieser Jahre den Scheinwerfern der Öffentlichkeit ausgesetzt gewesen wären."
Deshalb muss abschließend die Rolle der Massenmedien geklärt werden:
Die Rolle der Zwangsabgabemedien
Am Beispiel der Klimadebatte lässt sich der massive Einfluss der öffentlichen Medien auf die Wahrnehmung der Bevölkerung sehr gut veranschaulichen:
Obwohl die Existenz dieser kriminellen Wetterwaffen seit Jahrzehnten zweifelsfrei nachgewiesen ist, sind diese brandgefährlichen Waffen in der öffentlichen Wahrnehmung der gewöhnlichen Bevölkerung in keinster Weise existent! Stattdessen folgert der „Normalbürger“, dass außergewöhnliche Wetterphänomene stets in direktem Zusammenhang mit dem vom Menschen verursachten erhöhten CO2–Ausstoß und dem angeblich dadurch verursachten Klimawandel stehen.
So wurde es ihm schließlich seit Jahrzehnten über die stets gleiche Klima-Propaganda auf allen Kanälen der Systemmedien eingeimpft.
Auf der anderen Seite wurden dem Bürger fundierte Informationen über die genannten kriminellen militärischen Wetterwaffen systematisch vorenthalten. Eine aufkommende öffentliche Debatte über derartige Waffensysteme wurde von den Medien bereits im Keim erstickt. Das Versprühen hochgiftiger Substanzen über den Köpfen aller Bürger wurde kategorisch ins Reich der Verschwörungstheorien verbannt.
Somit dienten die Zwangsabgabemedien den Klimakriminellen! Obendrein musste der betrogene Bürger diese kriminelle Desinformationskampagne auch noch zwangsweise selbst finanzieren.
Sehr geehrte Zuschauer,
seit Jahren warnt Kla.TV: „Massenmedien, allen voran die sogenannten öffentlich rechtlichen, gehören zu den gefährlichsten Organisationen weltweit!“ Sie haben die verbrecherischen Machenschaften auch in der Klimadebatte nicht aufgedeckt, sondern zugedeckt und wurden dadurch zu Handlangern hinterhältiger Drahtzieher! ARD, ZDF, ORF, SRG & Co. haben sich daher als kriminelle Propagandaanstalten selbst disqualifiziert! Wie lange wollen wir es noch zulassen, dass hochgiftige Substanzen über unseren Häusern und Gärten versprüht werden und unsere Lebensmittel dadurch verseucht werden? Das Gebot der Stunde ist daher: Bürger informieren Bürger! Nehmen Sie sich daher jetzt die Zeit und machen Sie diese erschütternde Dokumentation in ihrem Bekanntenkreis bekannt. Nutzen Sie dafür die Ihnen zur Verfügung stehenden sozialen Medien, wie z.B. WhatsApp, Facebook, Tiktok oder auch X. Der eingeblendete Kurzlink hilft Ihnen bei der Verbreitung!
Quellen/Links:
Medienberichte Hitzewelle
https://www.zdfheute.de/thema/hitze-292.html
https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz-so-sieht-der-hitzesommer-in-bildern-aus-533942448025
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/hitze-sommer-rekord-102.html
Schifffahrt auf Flüssen unter Druck bzw. eingestellt:
https://www.businessmagazin-bw.de/trockene-fluesse-wirtschaft-und-schifffahrt-unter-druck/
Landwirtschaft erwartet Ernteeinbussen
Gigantische Überschwemmungen in Texas
War der Klimawandel schuld
https://www.zeit.de/wissen/2025-07/fluten-texas-ueberschwemmung-naturkatastrophe-warnsystem


![]() | Wetterfroschprinz | 24.08.26 10:22 |
CO2 kannste als Klimaneutral betrachten? Siehe Petit et al [1999] mit der Auswertung der Eisbohrkerne am Lake Wostok. In den letzten über 400 Tsd Jahren wurde der modellierte Anstieg der Gegenstrahlung im fernen IR immer durch andere Effekte perfekt kompensiert. Schon daher kann ich mir das CO2 als Ursache nicht vorstellen. | ||


![]() | DickeFingerLotti | 24.08.26 10:29 |
Die Antwort ist: Greta Thunberg. Ihr Name steht für eine ganz Industrie von Profiteuren die Nutznießer der menschengemachten Klimawandelangstneurose sind. | ||
Thumbs up
Die Antwort ist: Greta Thunberg.
Ihr Name steht für eine ganz Industrie von Profiteuren die Nutznießer der menschengemachten Klimawandelangstneurose sind.


![]() | Wetterfroschprinz | 24.08.26 11:34 |
Die ist nur als Strohpuppe aufgebaut und vorgeschoben worden. Das CO2-Narrativ wurde schon viele Jahrzehnte zuvor erfunden. Das muss in den 1980ern angefangen haben. Dabei wurde störendes Wissen ab etwa 1900 von z.B. Knut Ångström gecancelt. Bereits Ende der 1970er lagen genug Daten aus Sattelittenmessungen vor um die aktuelle Darstellung zu großen Teilen zu widerlegen. Spätestens 1999 mit den Auswertungen von Eisbohrkernen, z.B. Petit et al, Lake Wostok [1999], war das Narrativ dann entgültigt gekippt. Das Umsteigen auf das Narrativ vom verdurstenden Wassermangel ist ein Fluchtversuch, raus aus dem kollabierenden Narrativ. Das Lustige daran: Windfarmen zum Klimaschutz führen nachweislich zu weniger Niederschlag an Land. Dumm, Dümmer, Grün! | ||
Thumbs up


![]() | De Cemin | 27.08.26 22:54 |
Guter Artikel zum Klimawandel:https://uncutnews.ch/chaos-auf-leben-und-tod-oder-zum-erwachen/ | ||
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