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![]() | Captain Future | ![]() 30.06.26 13:00 |
| AUßERIRDISCHE... Public poll (votes per option are visible) Multiple answers possible gibt es überhaupt nicht gibt es nicht auf der Erde, vielleicht woanders sind Bestandteil aller Religionen und schon immer hier sind eher freundlich sind eher feindlich sind an der Spitze der Pyramide der Macht kommen von anderen Planeten kommen von anderen Dimensionen leben unter uns UFOs wurden heimlich geborgen UFOs wurde heimlich erfolgreich nachgebaut eine echte Offenlegung ist im Gange eine Offenlegung mit mehr Lügen als Wahrheiten ist im Gange leben teilweise in den Ozeanen leben teilweise unter der Erdoberfläche | ||
Oh man ein Clown: @Imp.Gottes, das ist ja ne wirklich abartige seltsame Weltsicht... kapitalistische Dummheiten als Importschlager? Und ein Paar Hundert Jahre später geht dann denn Aliens auch das Geld aus um im All rum zu düsen! Super Idee!
@Alto: JA so is das mit der Religion; sie passt sich dem Markt an, die Verkaufszahlen müssen ja stehn.
Und mit die ollen Alien; da bin ich bei dir. Klaro. Nur noch eine Verrücktheit zusätzlich:
Die fliegen präventiv überall im All rum und infizieren handwerkliche Spezies mit sowas wie Kapitalismus so das diese immer auch einen Selbstbehinderungs Mechanismus haben der zu gute Inventionen verhindert. Mit denen kann man ja kein Geld verdienen.
zB: es geht nie um gute, billige & "saubere" Energie sondern immer nur um monopolistisch verkaufbare Grossprojekte von Öl über AKWs bis zu Windrädern. Genau so wie es beim Energiesparen mit Verteuerung geregelt wird; heisst der Konzern spart sich Energie aber nicht dein Geldbeutel.
Das nennt man Kapitalismus.


![]() | De Cemin | 02.07.26 06:18 |
Die große Masse der Untertanen hat von alldem keinen blassen Schimmer, versteht da nada, null, nichts, überhaupt nichts! Nicht einmal, das Produktivitätszuwachs die Kapitalrendite ruiniert, und dass das dann zu Inflationierung und zu immer weiterer Schuldenaufnahme zwingt. Untertanen verstehen das alles nicht. Die allermeisten wissen nicht mal, was das denn überhaupt sein sollte, dieses Dingsbums namens Produktivitätszuwachs. Mit WK2 war es auch schon einmal so weit wie heute. Da haben die Eliten einfach einen Weltkrieg angezettelt, danach ein neues Weltfinanzsystem aufgelegt, und das Rennen in den Untergang wurde neu gestartet. Ging damals nicht anders, weil noch die Technologien gefehlt haben für eine neuartige Gouvernance, für eine neuartige Sklaverei. Welche Technologien heute ausentwickelt sind: programmierbare CBDC, Internet of Things, digitale Totalüberwachung und Zugangskontrolle, Indoktrination per Social Media, und nicht zuletzt auch das ganze zugehörige Ideologische, also „Klimaschutz“ und CO2-Bilanzierung. Eine solcherweise basierte Plan-, Zwangs- und Kommandowirtschaft läuft sozusagen vollautomatisch, Technology can. Da freut sich doch das Elitenherz! Ich denke die Aliens wissen das, sonst wären sie nicht soweit gekommen, wenn es sie denn gäbe. ;-) | ||


![]() | CrisRichard | 02.07.26 06:38 |
Moin! Und ja, da bin ich leider bei dir. Und glaub mir ; ich wäre lieber wo anders. //vieleicht sind die Aliens ja die universelle Variante des Entwicklungshelfers? *lol* Nachdem die Religionen bei dem Job verkackt haben muss jetzt die Technologie ran. Und da wir Erdlinge alles nur verkaufen, bleibt wohl nur die ausserirdische Technologie. Die Träume von einem neuen Retter.... # # # ...die warten übrigens (hinter dem Mond) darauf das wir es endlich schnallen, weil solange wir soo destruktiv unterwegs sind nützt die ganze Hilfe nix. Soo... genug von dem Quatsch. Wie kommt die Gans aus der Fasche? Wie Münchenhausen aus dem Sumpf? | ||
Moin! Und ja, da bin ich leider bei dir. Und glaub mir ; ich wäre lieber wo anders.
//vieleicht sind die Aliens ja die universelle Variante des Entwicklungshelfers? *lol*
Nachdem die Religionen bei dem Job verkackt haben muss jetzt die Technologie ran.
Und da wir Erdlinge alles nur verkaufen, bleibt wohl nur die ausserirdische Technologie.
Die Träume von einem neuen Retter....
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...die warten übrigens (hinter dem Mond) darauf das wir es endlich schnallen, weil solange wir soo destruktiv unterwegs sind nützt die ganze Hilfe nix.
Soo... genug von dem Quatsch. Wie kommt die Gans aus der Fasche? Wie Münchenhausen aus dem Sumpf?


![]() | Altostratus | 02.07.26 09:22 |
Nee, viel interessanter, wie die Gans IN die Flasche gekommen ist. Aliens als Retter - ich habe Leute kennengelernt, die daran glauben. Die warten und warten... | ||


![]() | Implikat Gottes | 02.07.26 10:34 |
"Oh man ein Clown: @Imp.Gottes, das ist ja ne wirklich abartige seltsame Weltsicht..." Sagst ausgerechnet Du? 😂 Haste denn irgendwas Qualifiziertes dagegen einzuwenden? 🤷♂️ | ||
Oh man ein Clown: @Imp.Gottes, das ist ja ne wirklich abartige seltsame Weltsicht... kapitalistische Dummheiten als Importschlager? Und ein Paar Hundert Jahre später geht dann denn Aliens auch das Geld aus um im All rum zu düsen! Super Idee!
@Alto: JA so is das mit der Religion; sie passt sich dem Markt an, die Verkaufszahlen müssen ja stehn.
Und mit die ollen Alien; da bin ich bei dir. Klaro. Nur noch eine Verrücktheit zusätzlich:
Die fliegen präventiv überall im All rum und infizieren handwerkliche Spezies mit sowas wie Kapitalismus so das diese immer auch einen Selbstbehinderungs Mechanismus haben der zu gute Inventionen verhindert. Mit denen kann man ja kein Geld verdienen.
zB: es geht nie um gute, billige & "saubere" Energie sondern immer nur um monopolistisch verkaufbare Grossprojekte von Öl über AKWs bis zu Windrädern. Genau so wie es beim Energiesparen mit Verteuerung geregelt wird; heisst der Konzern spart sich Energie aber nicht dein Geldbeutel.
Das nennt man Kapitalismus.


![]() | Altostratus | 02.07.26 12:29 |
Ich erklär dir mal was mit dem Öl. Kannst du glauben, musst du aber nicht. Erklärt aber eine Menge. Öl ist nicht fossil. Es entsteht in der glutflüssigen Erde aus den Elementen Kohlenstoff und Wasserstoff, die dort träge herumsuppen. Hier und da sickert was davon an die Oberfläche. Da kann man es finden und abpumpen. Andernfalls würde es irgendwann von selbst nach oben sickern und Petroleumbäche und Bitumenseen bilden, die übrigens Humboldt 1799 selbst in Venezuela besichtigt hat. Wie alles Gute gibt es auch das Öl nicht in unbegrenzter Menge. Ja, es sickert immer was nach, aber es wird nicht mehr, wenn man mehr davon abpumpt. Und hier wird es kritisch. Denn nun (Achtung, Satire) kommen all die Kulis, die Chinks und Gooks und die N*** (oh das böse N-Wort) und sagen: Ach wir möchten auch gern so leben wie die Weissen, mit einem Auto vor dem Haus und Kühlschrank und im Urlaub nach Malle fliegen... Aber dafür reicht das Öl nicht. Es reicht gerade für die Bleichgesichter, die schon Autos haben. Wenn da jeder käme und ein Auto wollte, woher sollte das extra Öl kommen? Und jetzt müssen jene 8 Milliarden, die noch kein Auto haben, eben lernen, warum es böse ist, sich ein Auto zu wünschen. Oder jedenfalls eins, das mit Benzin fährt. Ja, irgendwann wird für sie vielleicht einmal ein E-Auto drin sein, aber nicht so bald. Das sehen wir dann. Nebenbei, es kostet 15 Dollar, ein Barrel Öl in Arabien zu fördern, und 30 Dollar, dasselbe aus dem Ölsand in Kanada zu waschen. Warum kostet dann das Barrel 100 Dollar auf dem Spotmarkt? Tja, hier kommen die Preisspekulationen mit den Futures ins Spiel, die eigentlich nur dazu dienen, den Preis in die Höhe zu treiben und die Differenz über die Steueroasen in die tiefen Taschen zu leiten. Aber das ist eine andere Geschichte. | ||
Eine Frage an die, die „leben unter uns“ angekreuzt haben: Inwiefern?


![]() | Lenzing38 | 02.07.26 13:34 |
Wahrscheinlich im Sinne des Films "Sie Leben". Wenn die in der Lage sind, Milliarden Kilometer durch das All zu reisen, könnte es ja auch möglich sein, dass sie sich unter uns gemischt haben, mit irgend einer Tarnung. Das ist jetzt aber reine Waswärewennspekulation! | ||


![]() | Altostratus | 02.07.26 14:02 |
Jau, genau das würde ich wollen, wenn ich ein Alien wäre. Ich meine, statt mich am geilsten Strand der Galaxis am geilsten Sonnenuntergang sattzusehen, in der rechten Hand meinen liebsten Longdrink, die Linke um ein Weibchen gelegt mit den aufregendsten Tentakeln/Greifarmen/Scheinfüsschen oder Titten/Nippeln/Zitzen diesseits des Orion, würde ich doch lieber: auf einem Planeten mit einer gewalttätigen, rassistischen, ungebildeten und nur rudimentär zivilisierten Bevölkerung mich in unbequeme schweisstreibende Klamotten zwängen, die vergiftete Luft ihrer Städte atmen, den perversen Mix aus Ersatzstoffen und Farb-/Konservierungs- und Hilfsstoffen zu mir nehmen, den diese Idioten für Nahrung halten und jeden Tag in Gefahr schweben, von einem besoffenen Autofahrer niedergewalzt, von einem Strassendieb umgemessert oder von einem Polizisten versehentlich abgeknallt zu werden? Nichts täte ich lieber als das, denn auf der Erde kann man scheinbar noch richtig was erleben. Hussah, rein ins Vergnügen. | ||
Thumbs up
Ich erklär dir mal was mit dem Öl. Kannst du glauben, musst du aber nicht. Erklärt aber eine Menge.
Öl ist nicht fossil. Es entsteht in der glutflüssigen Erde aus den Elementen Kohlenstoff und Wasserstoff, die dort träge herumsuppen. Hier und da sickert was davon an die Oberfläche. Da kann man es finden und abpumpen. Andernfalls würde es irgendwann von selbst nach oben sickern und Petroleumbäche und Bitumenseen bilden, die übrigens Humboldt 1799 selbst in Venezuela besichtigt hat.
Wie alles Gute gibt es auch das Öl nicht in unbegrenzter Menge. Ja, es sickert immer was nach, aber es wird nicht mehr, wenn man mehr davon abpumpt. Und hier wird es kritisch. Denn nun (Achtung, Satire) kommen all die Kulis, die Chinks und Gooks und die N*** (oh das böse N-Wort) und sagen: Ach wir möchten auch gern so leben wie die Weissen, mit einem Auto vor dem Haus und Kühlschrank und im Urlaub nach Malle fliegen...
Aber dafür reicht das Öl nicht. Es reicht gerade für die Bleichgesichter, die schon Autos haben. Wenn da jeder käme und ein Auto wollte, woher sollte das extra Öl kommen?
Und jetzt müssen jene 8 Milliarden, die noch kein Auto haben, eben lernen, warum es böse ist, sich ein Auto zu wünschen. Oder jedenfalls eins, das mit Benzin fährt. Ja, irgendwann wird für sie vielleicht einmal ein E-Auto drin sein, aber nicht so bald. Das sehen wir dann.
Nebenbei, es kostet 15 Dollar, ein Barrel Öl in Arabien zu fördern, und 30 Dollar, dasselbe aus dem Ölsand in Kanada zu waschen. Warum kostet dann das Barrel 100 Dollar auf dem Spotmarkt? Tja, hier kommen die Preisspekulationen mit den Futures ins Spiel, die eigentlich nur dazu dienen, den Preis in die Höhe zu treiben und die Differenz über die Steueroasen in die tiefen Taschen zu leiten. Aber das ist eine andere Geschichte.


![]() | De Cemin | 02.07.26 15:21 |
Das nennt man auch Kapitalismus..aber das ist sicher nicht so wichtisch... | ||
Nee, viel interessanter, wie die Gans IN die Flasche gekommen ist.
Aliens als Retter - ich habe Leute kennengelernt, die daran glauben. Die warten und warten...


![]() | De Cemin | 02.07.26 15:28 |
Apropos, da gab es doch mal ein paar Verrückte, die haben sich sich jahrelang in irgendeinem Kaff in Südfrankreich darauf vorbereitet, das dort irgendwelche Außerirdische an einem bestimmten Datum dort erscheinen.... war dann aber wohl nicht, ganz ähnlich wie dieser Koch uns das auch weiß machen wollte, aber der ist ja nun endlich auch gestorben. | ||
Folded hands


![]() | Implikat Gottes | 02.07.26 16:59 |
'Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe'. Die waren nicht wirklich verrückt, die ham das nur gespielt. 😂 | ||
Thumbs up
Apropos, da gab es doch mal ein paar Verrückte, die haben sich sich jahrelang in irgendeinem Kaff in Südfrankreich darauf vorbereitet, das dort irgendwelche Außerirdische an einem bestimmten Datum dort erscheinen.... war dann aber wohl nicht, ganz ähnlich wie dieser Koch uns das auch weiß machen wollte, aber der ist ja nun endlich auch gestorben.


![]() | Altostratus | 02.07.26 18:34 |
Meinst du die Sonnentempler? Die sich alle umgebracht haben bis auf einen, der den Termin verpasst und später ein Buch darüber geschrieben hat? | ||
Meinst du die Sonnentempler? Die sich alle umgebracht haben bis auf einen, der den Termin verpasst und später ein Buch darüber geschrieben hat?


![]() | De Cemin | 02.07.26 18:47 |
Nein, diese hier aus Bugarach von 2012 : https://www.allmystery.de/themen/uf68928 | ||


![]() | Altostratus | 02.07.26 19:11 |
Hätte um den Dreh rum nicht sowieso die Welt untergehen sollen? Ablauf des Maya-Kalenders, magische Konstellation der Gestirne und so? War dann ja nicht mal ein kleines Erdbeben. | ||


![]() | Implikat Gottes | 02.07.26 19:58 |
Ich weiß von einer, die hat sich da nen Fingernagel abgebrochen. Das war mindestens in der Klasse Weltuntergangsdramatik. | ||


![]() | Altostratus | 02.07.26 20:03 |
Ui. Das ist ja mindestens so hart wie ein Luftballon ins Auge. Katastrophe. | ||


![]() | Captain Future | 03.07.26 00:10 |
UFO-Konferenz in der französischen Nationalversammlung letzten Montag!Sehr erfrischend, dass sich jetzt endlich auch was in Europa tut! Frankreich will sich die Deutungshoheit nicht von den USA nehmen lassen. 😃 Sie nehmen das Phänomen sehr ernst und betreiben bekanntlich seit 50 Jahren staatliche UFO-Forschung. In Deutschland ist das Thema selbst unter Schwurblern sehr kontrovers diskutiert. 😄 | ||


![]() | WANKER | 03.07.26 10:46 |
Bullshit. Der Widerstand besteht zum zum Großteil aus Holz und dummköpfen... | ||
Thumbs up
Laughing with tears


![]() | Manuel2023 | 06.07.26 11:32 |
Es ist immer wieder beeindruckend, wie sich die Protagonisten dieses Forums, die sich durch die Bank und mit Inbrunst über die wahnhaften Phantastereien und Phantasmagorien der leeren und links-grün-versifften Schädelhöhlen des Mainstreams hermachen, bei ihren eigenen Themen genau den selben Fideismus leben. Das Vernünftigste, das ich hier las, war sinngemäß die Frage, wieso sich potentielle Ausserirdische auf einer derart morbiden Welt herumtreiben sollten, wenn sie keine fanatischen Horrorfilm-Fans sind. Ein paar Argumente zum möglichen Vorkommen von Ausserirdischen auf unserem Planeten: 1. Wissenschaft ist nicht Belege für eine Theorie sammeln, sondern Falsifikationsversuche für die Theorie konstruieren und diese empirisch mit der Erwartung austesten, dass sie nicht funktionieren, also die Theorie auf diese Weise nicht widerlegt werden kann. Vergleiche Albert Einsteins Formulierung der ART mit 3 Falsifikationsversuchen (Perihelbewegung des Merkur, Lichtablenkung durch Gravitation und Gravitationsrotverschiebung) und Karl Poppers Kritischen Rationalismus. 2. Ich würde mit der Frage beginnen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass es intelligentes ausserirdisches Leben gibt. Bei einer angenommenen Größenordnung von 2 Billionen Galaxien x 100 Milliarden Sterne pro Galaxie = 2 x 10^23 Sonnen im Kosmos und – schätzen wir mal sparsam 1 von 1 Million Sonnen über alle Sonnen gerechnet – 2 x 10^17 Planeten, die eine Biosphäre ermöglichen, also sich in der habitablen Zone der Sonne befinden, mit passender Masse, Atmosphäre, Stabilität der Planetenbewegung, räumlich und zeitlich weit genug entfernt von möglichen Supernovae und allen weiteren Prämissen für dauerhaftes biologisches Leben, sollte es theoretisch immer noch massenweise Möglichkeiten für intelligentes Leben im Kosmos geben. Geht man von der irdischen Biologie und der menschlichen Spezies aus, so dürfte der limitierende Faktor für eine ausreichend entwickelte Lebensform, die den Abgrund zwischen den Sternen überwinden kann – falls dies für komplexe biologische Lebensformen überhaupt möglich ist –, die zu erwartende Selbstvernichtung bei zunehmendem technologischem Machtzuwachs sein. Geht man davon aus, dass a) Machtmotivation die Urform des Bösen im Sinne des nihil privativum ist und b) das Böse als Folge I) der physikalischen Entropie und II) der biologischen Negentropie-Pflicht eine allen komplexen und damit allen biologischen und daraus abgeleiteten geistigen und sozialen Systemen fundamental innewohnende, potentielle Qualität ist, dann muss sich jede intelligente Spezies, die Bewusstsein entwickelt, damit auseinandersetzen, dieses Prinzip und seine biophile Lösung erkennen und sich in ihrer Gesamtheit handelnd für die biophile Lösung entscheiden, um sich über den technologischen Punkt hinaus zu entwickeln, an dem sie sich selbst auslöschen kann. Wenn die meisten Zivilisationen den Weg der Selbstvernichtung wählen, leben die meisten technologischen Zivilisationen nur ein paar hundert Jahre, und sie verteilen sich auf 12,8 Milliarden Jahre, da es ein bisschen dauerte, bis erste Planetensysteme in der zweiten Sonnen-Generation erzeugt wurden. (Das Alter des Universums wird derzeit mit 13,8 Mrd. Jahren angegeben.) Die angenommenen 2 x 10^17 Planeten / 12,8 Milliarden Jahre ergeben im linearen Durchschnitt 15.625.000 neue Zivilisationen pro Jahr. Das erscheint auf den ersten Blick sehr viel. Doch auf 2x10^12 Galaxien umgerechnet sind das nur noch 1 Zivilisation pro Galaxie alle 128.000 Jahre (2 x 10^12 Galaxien / 15.625.000 Zivilisationen pro Jahr). Erst wenn man nicht 1 ppm, sondern mindestens 1 Promille der Planetensystem als geeignet für eine intelligente Spezies ansieht, gibt es mit 128 Jahren für maximal eine Handvoll Spezies zeitliche Überschneidungen innerhalb einer Galaxie, die aber in 200.000 Lichtjahren Abstand liegen können, was genauso wenig praktikabel ist. Jene, die sich auf unserem Niveau selbst vernichten, werden sich also sicher niemals begegnen, ja nicht einmal durch elektromagnetische Emissionen voneinander wissen können. Ausgehend von diesen Überlegungen ergeben sich folgende Fragen: * Wieviele Zivilisationen vernichten sich nicht selbst in den ersten paar hundert Jahren ihrer technologischen Entwicklung? Dazu gibt es keine empirischen Daten. Man kann also nichts dazu sagen. * Lebt eine sich nicht selbst vernichtende Zivilisation lange genug, damit sie – falls dies überhaupt möglich ist – den Abgrund zwischen den Sternen überwinden kann? Dazu gibt es ebenfalls keine empirischen Daten. Man kann folglich auch hierzu nichts sagen. * Ist es möglich einer "kleinkindlichen" Zivilisation – wie der unseren - zu helfen, sich nicht selbst zu vernichten? Darüber kann man an Hand unserer Spezies sinnvoll nachdenken. * Wäre das ein erstrebenswertes Ziel für eine der vermutlich sehr wenigen überlebenden Zivilisationen? Diese Frage würde ich mit Ja beantworten. Noch eine Anmerkung zu 2: Die Möglichkeit, dass sich eine Zivilisation nicht selbst vernichtet hat und dann gegen andere Zivilisationen in den Krieg zieht, halte ich für ausgeschlossen. Der Grund ist trivial: Die Entwicklung individueller Machtmotivation zu ermöglichen und diese gesellschaftlich strukturell zu fördern und in Folge gegen andere Gruppen in den Krieg zu ziehen ist für die Entwicklung der Gesamtheit – höflich ausgedrückt – ineffizient. Eine Zivilisation, die diese im Sinne von Erich Fromm nekrophile Geisteshaltung über den Punkt ihrer technologischen Entwicklung, der ihre Selbstvernichtung erlaubt, hinaus verfolgt, vernichtet sich zwangsläufig selbst, da sie intern nur aus Gegnern besteht. Hat sich eine Zivilisation über den technologischen Punkt einer möglichen Selbstvernichtung hinaus entwickelt und hat sie so lange überlebt, dass sie zwischen Sternen reisen kann, was einen noch weit höheren technologischen Entwicklungsstand und damit eine noch weitaus höhere potentielle Selbstvernichtungsgefahr mit sich bringt, dann muss sie sich zwangsläufig für den biophilen Weg im Sinne von Erich Fromm entschieden haben. Sie wird dann für andere Zivilisationen nicht mehr gefährlich, sondern hilfreich sein, falls (sic!) sie Kontakt aufnimmt. Für den derzeitigen Geisteszustand der Menschheit und praktisch aller seiner Mitglieder, für den jede Fremdgruppe, ja jedes andere Individuum ein Konkurrent, eine potentielle Gefahr oder bestenfalls eine auszubeutende Ressource ist, ist diese Argumentation natürlich nicht nachvollziehbar. 3. Nach heutigem Stand der Physik und Technologie ist eine Überwindung der Distanz zu anderen Sternen für komplexe biologische Wesen aus einer ganzen Reihe von Gründen nicht machbar (Zeitaufwand, Strahlung im Weltall, relativistischer Energie/Frequenz-Zuwachs der Strahlung und Massenzuwachs von Staubteilchen bei sehr hohen Geschwindigkeiten, fehlende Gravitation, fehlende weitere vitale Voraussetzungen, zunehmender Massenzuwachs bei Beschleunigung und damit überproportional zunehmender Massenzuwachs des Treibstoffs für Beschleunigung und Bremsung). Eine andere Physik und andere Technologien sind reine Spekulation. 4. Falls es sich bei den potentiellen Ausserirdischen um biologische Daseinsformen handelt, hätten sie ein gravierendes Problem mit der irdischen Biologie, für die ihr Immunsystem nicht ausgestattet ist. Künstliche, androide Drohnen ohne biologische Komponenten oder mit einem vollkommen synthetischen Genom ( Siehe synthetische Biologie mit anderen DNA-Basen als Adenin, Guanin, Cytosin und Thymin, z. B.: —> https://doi.org/10.1126/science.aat0971 ), das mit der örtlichen Biologie nicht interferiert, so dass fremdbiologische Risiken ausgeschlossen sind, wären wohl die einzige praktikable Lösung. Dieses essentielle Problem potentieller Ausserirdischer wird im Science Fiction Genre nur allzu gerne ignoriert. 5. Falls es sich bei den potentiellen Ausserirdischen um biologische Daseinsformen handelt, hätten auch wir ein gravierendes Problem mit deren Biologie, für die unser Immunsystem nicht ausgestattet ist (vergleiche das Massensterben von indigenen Völkern, als die europäischen "Heilsbringer" einfielen). Das wirft jedoch auch bereits erhebliche Hygieneprobleme auf, wie man an den Marssonden sehen kann, die den Mars nicht kontaminieren sollen. Dieses klitzekleine Problem für die Kontaktaufnahme wird im Science Fiction Genre mit sehr wenigen Ausnahmen ebenfalls ignoriert. Summa summarum: Selbst wenn man die Probleme der Kontaktaufnahme sowohl physisch, als auch synchron durch physikalische Kommunikation, als auch asynchron durch das Abschicken von Sonden und elektromagnetischen Sendungen ignoriert, wird es wegen der vermutlich sehr geringen Anzahl an Zivilisationen, die für eine Kontaktaufnahme weit genug in ihrer theoretisch vorstellbaren technologischen Entwicklung kommen und Jahrmillionen und Jahrmilliarden überleben, um die schiere Endlosigkeit des Weltalls mit seinen 2 x 10^23 Sonnen zu erkunden, eher unwahrscheinlich, dass es hier bei uns Ausserirdische gibt. Und wenn, dann muss es eine sich selbst replizierende Drohnen-Armee sein, die sich von Stern zu Stern bewegt, das jeweilige System eingehend exploriert, und sich mit den dortigen Rohstoffen repliziert, um sich dann weiter von Galaxie zu Galaxie zu bewegen, um sich so in einer exponentiell wachsenden Welle über das gesamte Universum auszubreiten. Entfernungsunabhängige Kommunikation wäre eine Voraussetzung, dass ein solches Vorhaben überhaupt Sinn macht – von der Notwendigkeit eines "Warp"-Antriebs wie in Star Trek gar nicht zu reden. | ||
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![]() | Implikat Gottes | 06.07.26 15:16 |
"1. Wissenschaft ist nicht Belege für eine Theorie sammeln, sondern Falsifikationsversuche für die Theorie konstruieren und diese empirisch mit der Erwartung austesten, dass sie nicht funktionieren, also die Theorie auf diese Weise nicht widerlegt werden kann." 'Wissenschaft' ist heutzutage, die elementare Grundlage der Wissenschaft (=Kausalität) rundheraus zu leugnen. Mit Quantenidiotie und 'Superposition'. Gegen diesen gequirlten Dünnschiß ist Fideismus noch geradezu der Gipfel wahrer Rationalität. "Bei einer angenommenen Größenordnung von 2 Billionen Galaxien x 100 Milliarden Sterne pro Galaxie = 2 x 10^23 Sonnen im Kosmos und – schätzen wir mal sparsam 1 von 1 Million Sonnen über alle Sonnen gerechnet – 2 x 10^17 Planeten, die eine Biosphäre ermöglichen, also sich in der habitablen Zone der Sonne befinden, mit passender Masse, Atmosphäre, Stabilität der Planetenbewegung, räumlich und zeitlich weit genug entfernt von möglichen Supernovae und allen weiteren Prämissen für dauerhaftes biologisches Leben, sollte es theoretisch immer noch massenweise Möglichkeiten für intelligentes Leben im Kosmos geben." Dem lächerlich winzigen 10⁸⁰-atomigen und lächerlich jungen 10¹⁸-sekündigen Universum steht mit einer Chance von 1:10¹⁸⁰⁰⁰ auf das Auswürfeln des primitivsten bekannten Eiweißes entgegen (von der Präexistenz eines Lebewesens, in dem dieses Auswürfeln überhaupt stattfinden könnte, ganz zu schweigen). Ja, ich weiß, knifflig - das sind ja alles schon Zahlen über 3. Aber die Implikation einer evolutionösen Ursache des Lebens ist nunmal debilstmöglicher Mumpitz. | ||
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"1. Wissenschaft ist nicht Belege für eine Theorie sammeln, sondern Falsifikationsversuche für die Theorie konstruieren und diese empirisch mit der Erwartung austesten, dass sie nicht funktionieren, also die Theorie auf diese Weise nicht widerlegt werden kann."
'Wissenschaft' ist heutzutage, die elementare Grundlage der Wissenschaft (=Kausalität) rundheraus zu leugnen. Mit Quantenidiotie und 'Superposition'. Gegen diesen gequirlten Dünnschiß ist Fideismus noch geradezu der Gipfel wahrer Rationalität.
"Bei einer angenommenen Größenordnung von 2 Billionen Galaxien x 100 Milliarden Sterne pro Galaxie = 2 x 10^23 Sonnen im Kosmos und – schätzen wir mal sparsam 1 von 1 Million Sonnen über alle Sonnen gerechnet – 2 x 10^17 Planeten, die eine Biosphäre ermöglichen, also sich in der habitablen Zone der Sonne befinden, mit passender Masse, Atmosphäre, Stabilität der Planetenbewegung, räumlich und zeitlich weit genug entfernt von möglichen Supernovae und allen weiteren Prämissen für dauerhaftes biologisches Leben, sollte es theoretisch immer noch massenweise Möglichkeiten für intelligentes Leben im Kosmos geben."
Dem lächerlich winzigen 10⁸⁰-atomigen und lächerlich jungen 10¹⁸-sekündigen Universum steht mit einer Chance von 1:10¹⁸⁰⁰⁰ auf das Auswürfeln des primitivsten bekannten Eiweißes entgegen (von der Präexistenz eines Lebewesens, in dem dieses Auswürfeln überhaupt stattfinden könnte, ganz zu schweigen). Ja, ich weiß, knifflig - das sind ja alles schon Zahlen über 3. Aber die Implikation einer evolutionösen Ursache des Lebens ist nunmal debilstmöglicher Mumpitz.


![]() | Manuel2023 | 06.07.26 17:17 |
Nur damit ich es auch verstanden habe: Willst du sagen, dass die Wahrscheinlichkeit von Leben im Kosmos bei 1:10¹⁸⁰⁰⁰ liegt? | ||
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Nur damit ich es auch verstanden habe: Willst du sagen, dass die Wahrscheinlichkeit von Leben im Kosmos bei 1:10¹⁸⁰⁰⁰ liegt?


![]() | Implikat Gottes | 06.07.26 17:56 |
Ja, pro Würfelversuch. Kannst ja mal überschlagen, wieviele Versuche im 10⁸⁰-atomigen und 10¹⁸-sekündigen Universum im günstigsten Fall drin sind. Aber viel kleiner wird die Zahl natürlich nicht. | ||
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Ja, pro Würfelversuch. Kannst ja mal überschlagen, wieviele Versuche im 10⁸⁰-atomigen und 10¹⁸-sekündigen Universum im günstigsten Fall drin sind. Aber viel kleiner wird die Zahl natürlich nicht.


![]() | Manuel2023 | 07.07.26 06:19 |
Das ist witzig! Statistisch sollte es dich dann nach deinen eigenen Überlegungen nicht geben. Vermutlich willst du damit sagen, dass deine Existenz ein Gottesbeweis ist. Gott sei Dank für dich war dein Gott schlau genug und hat ein paar zusätzliche Bedingungen in Form von Teilcheneigenschaften und Naturgesetzen eingebaut, so dass es eben kein Würfelspiel ist. Wenn du eine Abschätzung des Möglichkeitsraums des Kosmos in der Physik suchst, fang bei Carl Friedrich von Weizsäckers Ur-Theorie an. Das Ergebnis ist dann 10^120. —> https://arxiv.org/pdf/quant-ph/0309183 —> https://av.tib.eu/media/11191 ab 00:30 Siehe auch: —> https://av.tib.eu/media/30320 | ||
Nur damit ich es auch verstanden habe: Willst du sagen, dass die Wahrscheinlichkeit von Leben im Kosmos bei 1:10¹⁸⁰⁰⁰ liegt?


![]() | Captain Future | 07.07.26 10:14 |
Da gebe ich Implikat Gottes Recht, zu glauben, dieses Universum sei aus Zufall entstanden, bedenkt man die Entropie, erscheint mir viel abwegiger als dass da eine Intelligenz dahinter stecken muss. Man kann auch DMT konsumieren, welches auch in der Zwirbeldrüse produziert wird, dann wird man direkt eine Dimension höher befördert und trifft die ich sag mal Hilfskräfte Gottes oder auch Aliens bei der Arbeit und kann sich mit denen austauschen, ich lese grade das Buch "DMT-Begegnungen". Diese Rechnung mit der Wahrscheinlichkeit von Planeten usw. macht wenig Sinn, denn die Aliens kommen eher aus anderen Dimensionen, dort spielen Entfernungen auch keine Rolle bzw. existieren nicht... Menschen die UFOs sehen erleben in dem Zusammenhang sehr oft auch noch andere Paranormale Phänomene... | ||
Heart
Da gebe ich Implikat Gottes Recht, zu glauben, dieses Universum sei aus Zufall entstanden, bedenkt man die Entropie, erscheint mir viel abwegiger als dass da eine Intelligenz dahinter stecken muss.
Man kann auch DMT konsumieren, welches auch in der Zwirbeldrüse produziert wird, dann wird man direkt eine Dimension höher befördert und trifft die ich sag mal Hilfskräfte Gottes oder auch Aliens bei der Arbeit und kann sich mit denen austauschen, ich lese grade das Buch "DMT-Begegnungen".
Diese Rechnung mit der Wahrscheinlichkeit von Planeten usw. macht wenig Sinn, denn die Aliens kommen eher aus anderen Dimensionen, dort spielen Entfernungen auch keine Rolle bzw. existieren nicht... Menschen die UFOs sehen erleben in dem Zusammenhang sehr oft auch noch andere Paranormale Phänomene...


![]() | Manuel2023 | 07.07.26 14:18 |
Ich habe nichts gegen die Vorstellung eines Schöpfergottes gesagt. Meine Argumentation ist: Schau dir das Universum an! Dann stellst du sofort fest, dass es sich um einen Kosmos handelt, also um ein wohldefiniertes System mit klar definierten Eigenschaften und Gesetzmäßigkeiten. Damit ist es kein Würfelspiel. Darüber zu phantasieren, ob dieses wohldefinierte System von einem personalen Gott geschaffen wurde, ist aus meiner Sicht - maximal höflich ausgedrückt - unfruchtbar. Es kann genauso eines aus einer unendlichen Menge von ähnlichen Universen innerhalb eines Multiversums aber mit unterschiedlichen Naturkonstanten sein, von denen nur wenige (oder auch eine unendliche Untermenge innerhalb dieser unendlichen Menge) sich entwickelnde Strukturen hervorbrachten. Darüber kann ein intellektuell redlicher Geist nichts sagen, weil es dazu keinerlei Daten gibt. Mit psychotropen Drogen zu argumentieren ist aus mehreren Gründen gewagt. Das sollte ich eigentlich nicht extra betonen müssen. Wer mit seiner Wirklichkeit zweiter Ordnung, die sein Gehirn produziert, in seinem isolierten Privatkosmos zufrieden ist, für den mag das ausreichen. Für Menschen, die in der Wirklichkeit erster Ordnung unterwegs sind, ist das definitiv nicht ausreichend. Man stelle sich nur vor: 8 Mrd. Menschen würde jeder in seinem Privatkosmos unterwegs sein. Dann hätten wir exakt die Welt des Yuval Noah Harari: « What do we need humans for? At the moment our best solution is to keep them happy with drugs and computer games for the useless, meaningless and worthless people. » und « Was macht man mit all diesen nutzlosen (useless) Menschen? […] Was macht man mit denen? Wie können sie etwas „Sinn“ im Leben finden? Wo sie doch im Grunde bedeutungslos, wertlos (meaningless, worthless) sind. Im Moment ist meine beste Antwort eine Kombination aus Drogen und Computerspielen. » Was Aussagen wie: « Diese Rechnung mit der Wahrscheinlichkeit von Planeten usw. macht wenig Sinn, denn die Aliens kommen eher aus anderen Dimensionen, dort spielen Entfernungen auch keine Rolle bzw. existieren nicht... Menschen die UFOs sehen erleben in dem Zusammenhang sehr oft auch noch andere Paranormale Phänomene... » betrifft: Das sind reine Annahmen und nicht reproduzierbare subjektive Erlebnisse Einzelner. Das ist folglich Fideismus und hat nichts mit Wissenschaft im Sinne Poppers, Objektivität und damit Teilbarkeit, Mündigkeit und intellektueller Redlichkeit zu tun. Deine Argumentation mit Entropie geht fehl: Die Entropie ist die Basis-Kraft der Physik. Sie erzeugt Auflösung von Struktur. Die Biologie verhält sich aber exakt diametral, sie baut Struktur auf, und genau das ist das, was Leben, also die Biosphäre und davon abgeleitete Entwicklungssphären wie Geist und Gesellschaft im Gegensatz zum Unbelebten, der Lithosphäre, ausmacht. Diese Negentropie findet man beschrieben: * Chemie: lya Prigogine (1917-2003) zu dissipativen Strukturen fern des thermodynamischen Gleichgewichts * Geometrie: Benoit Mandelbrot (1924-2010) zu Fraktalen und fraktalen Dimensionen wie die Mandelbrot-Menge z_(n+1) = z_n * z_n + c * Analysis: Mitchell Feigenbaum (1944-) zum Übergang von Approximation zu Bifurkation (Periodenverdopplung) zu deterministischem Chaos und den Feigenbaum-Konstanten im Feigenbaum-Szenario mit der Logistischen Gleichung x_(t+1) = r * x_t * ( 1 - x_t ). * Biologie: Humberto Maturana (1928-) und Francisco Varela (1946-2001) zur Betrachtung der Entwicklung des Lebens und des Geistes als offenes nichtlineares Systeme mit dem Konzept der Autopoiesis (Der Baum der Erkenntnis, 1984). * Soziologie: Niklas Luhmann (1927-1998) zur soziologischen Systemtheorie. * Medizin: Aaron Antonovsky zur Salutogenese * Psychologie: Gestaltpsychologie und systemische Psychologie und Therapieverfahren * und in allen anderen sozialen und informatorischen Wissenschaften wie der Ökonomie und der Informatik * und durch viele andere Wissenschaftler, z. B.: Eugene Stanley, Klaus Mainzer, Stefano Battiston, Tobias Preis, Dirk Helbing, Hans-Peter Dürr, Fritjof Capra, Nassim Nicholas Taleb, Peter Kruse. * und in vielen anderen Aspekten wie: Agentenbasiertheit, Wechselwirkung, Rückkopplung, rekursive Iteration, Nichtlinearität, Phasenübergänge, Emergenz, funktionaler Autonomie, funktionaler (operationaler) Geschlossenheit, ressourcenbezogener Nichtautarkie, energetischer & materieller & informationeller Offenheit, reproduktiver Selbstähnlichkeit, Selbstreferenz, Selbstorganisation, Selbstregulation, Selbstregeneration, Selbstheilung, Anfangsbedingungen (Schmetterlingseffekt), Pfadabhängigkeit, (nichtlineare / komplexe / seltsame) Attraktoren, Dreikörperproblem u. a. Das Wesentliche ist die Gegenkraft in der Natur, die in der Theorie komplexer Systeme beschrieben wird, die 1. durch ressourcenbezogene Offenheit und stetige Energie-, Materie- und Informationszufuhr und 2. durch funktionale (operationale) Geschlossenheit mit Selbstreferenz & Selbstorganisation & Selbstregulation, Rückkopplung & rekursiver Iteration von Anfangsbedingungen abhängige und pfadabhängige (Phylogenese und Ontogenese), emergente Strukturen fern des thermodynamischen Gleichgewichts mit pseudostabilen komplexen Attraktoren fähig ist zu erschaffen. Entropie ist die Kraft, die bei reduzierter Negentropie oder absolute Leistungsüberschreitung der Negentropie (= Selbstregeneration = Resilienz) durch a) Ressourcenmangel (Minimumgesetz), b) Toxine (Maximumgesetz), c) Schäden an den funktionalen Strukturen (Genom, Epigenom, Hormonsystem, Nervensystem / Unbewusstes / Bewusstsein ) und d) durch nicht autoregenerierbare Strukturschäden (z. B. ein Schuss ins Herz oder ein Lebergefäß oder ein Schnitt in eine große Arterie) den Tod des Systems verursacht. | ||
Thumbs up
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Ich habe nichts gegen die Vorstellung eines Schöpfergottes gesagt. Meine Argumentation ist: Schau dir das Universum an! Dann stellst du sofort fest, dass es sich um einen Kosmos handelt, also um ein wohldefiniertes System mit klar definierten Eigenschaften und Gesetzmäßigkeiten. Damit ist es kein Würfelspiel. Darüber zu phantasieren, ob dieses wohldefinierte System von einem personalen Gott geschaffen wurde, ist aus meiner Sicht - maximal höflich ausgedrückt - unfruchtbar. Es kann genauso eines aus einer unendlichen Menge von ähnlichen Universen innerhalb eines Multiversums aber mit unterschiedlichen Naturkonstanten sein, von denen nur wenige (oder auch eine unendliche Untermenge innerhalb dieser unendlichen Menge) sich entwickelnde Strukturen hervorbrachten. Darüber kann ein intellektuell redlicher Geist nichts sagen, weil es dazu keinerlei Daten gibt.
Mit psychotropen Drogen zu argumentieren ist aus mehreren Gründen gewagt. Das sollte ich eigentlich nicht extra betonen müssen. Wer mit seiner Wirklichkeit zweiter Ordnung, die sein Gehirn produziert, in seinem isolierten Privatkosmos zufrieden ist, für den mag das ausreichen. Für Menschen, die in der Wirklichkeit erster Ordnung unterwegs sind, ist das definitiv nicht ausreichend. Man stelle sich nur vor: 8 Mrd. Menschen würde jeder in seinem Privatkosmos unterwegs sein. Dann hätten wir exakt die Welt des Yuval Noah Harari: « What do we need humans for? At the moment our best solution is to keep them happy with drugs and computer games for the useless, meaningless and worthless people. » und « Was macht man mit all diesen nutzlosen (useless) Menschen? […] Was macht man mit denen? Wie können sie etwas „Sinn“ im Leben finden? Wo sie doch im Grunde bedeutungslos, wertlos (meaningless, worthless) sind. Im Moment ist meine beste Antwort eine Kombination aus Drogen und Computerspielen. »
Was Aussagen wie:
« Diese Rechnung mit der Wahrscheinlichkeit von Planeten usw. macht wenig Sinn, denn die Aliens kommen eher aus anderen Dimensionen, dort spielen Entfernungen auch keine Rolle bzw. existieren nicht... Menschen die UFOs sehen erleben in dem Zusammenhang sehr oft auch noch andere Paranormale Phänomene... »
betrifft: Das sind reine Annahmen und nicht reproduzierbare subjektive Erlebnisse Einzelner. Das ist folglich Fideismus und hat nichts mit Wissenschaft im Sinne Poppers, Objektivität und damit Teilbarkeit, Mündigkeit und intellektueller Redlichkeit zu tun.
Deine Argumentation mit Entropie geht fehl:
Die Entropie ist die Basis-Kraft der Physik. Sie erzeugt Auflösung von Struktur.
Die Biologie verhält sich aber exakt diametral, sie baut Struktur auf, und genau das ist das, was Leben, also die Biosphäre und davon abgeleitete Entwicklungssphären wie Geist und Gesellschaft im Gegensatz zum Unbelebten, der Lithosphäre, ausmacht. Diese Negentropie findet man beschrieben:
* Chemie: lya Prigogine (1917-2003) zu dissipativen Strukturen fern des thermodynamischen Gleichgewichts
* Geometrie: Benoit Mandelbrot (1924-2010) zu Fraktalen und fraktalen Dimensionen wie die Mandelbrot-Menge z_(n+1) = z_n * z_n + c
* Analysis: Mitchell Feigenbaum (1944-) zum Übergang von Approximation zu Bifurkation (Periodenverdopplung) zu deterministischem Chaos und den Feigenbaum-Konstanten im Feigenbaum-Szenario mit der Logistischen Gleichung x_(t+1) = r * x_t * ( 1 - x_t ).
* Biologie: Humberto Maturana (1928-) und Francisco Varela (1946-2001) zur Betrachtung der Entwicklung des Lebens und des Geistes als offenes nichtlineares Systeme mit dem Konzept der Autopoiesis (Der Baum der Erkenntnis, 1984).
* Soziologie: Niklas Luhmann (1927-1998) zur soziologischen Systemtheorie.
* Medizin: Aaron Antonovsky zur Salutogenese
* Psychologie: Gestaltpsychologie und systemische Psychologie und Therapieverfahren
* und in allen anderen sozialen und informatorischen Wissenschaften wie der Ökonomie und der Informatik
* und durch viele andere Wissenschaftler, z. B.: Eugene Stanley, Klaus Mainzer, Stefano Battiston, Tobias Preis, Dirk Helbing, Hans-Peter Dürr, Fritjof Capra, Nassim Nicholas Taleb, Peter Kruse.
* und in vielen anderen Aspekten wie: Agentenbasiertheit, Wechselwirkung, Rückkopplung, rekursive Iteration, Nichtlinearität, Phasenübergänge, Emergenz, funktionaler Autonomie, funktionaler (operationaler) Geschlossenheit, ressourcenbezogener Nichtautarkie, energetischer & materieller & informationeller Offenheit, reproduktiver Selbstähnlichkeit, Selbstreferenz, Selbstorganisation, Selbstregulation, Selbstregeneration, Selbstheilung, Anfangsbedingungen (Schmetterlingseffekt), Pfadabhängigkeit, (nichtlineare / komplexe / seltsame) Attraktoren, Dreikörperproblem u. a.
Das Wesentliche ist die Gegenkraft in der Natur, die in der Theorie komplexer Systeme beschrieben wird, die
1. durch ressourcenbezogene Offenheit und stetige Energie-, Materie- und Informationszufuhr und
2. durch funktionale (operationale) Geschlossenheit mit Selbstreferenz & Selbstorganisation & Selbstregulation, Rückkopplung & rekursiver Iteration
von Anfangsbedingungen abhängige und pfadabhängige (Phylogenese und Ontogenese), emergente Strukturen fern des thermodynamischen Gleichgewichts mit pseudostabilen komplexen Attraktoren fähig ist zu erschaffen.
Entropie ist die Kraft, die bei reduzierter Negentropie oder absolute Leistungsüberschreitung der Negentropie (= Selbstregeneration = Resilienz) durch
a) Ressourcenmangel (Minimumgesetz),
b) Toxine (Maximumgesetz),
c) Schäden an den funktionalen Strukturen (Genom, Epigenom, Hormonsystem, Nervensystem / Unbewusstes / Bewusstsein ) und
d) durch nicht autoregenerierbare Strukturschäden (z. B. ein Schuss ins Herz oder ein Lebergefäß oder ein Schnitt in eine große Arterie)
den Tod des Systems verursacht.


![]() | Captain Future | 07.07.26 15:00 |
Was macht Erfahrungen unter Psychotropen Substanzen zu Erfahrungen zweiter Klasse? Das was wir normalerweise als Realität wahrnehmen ist nur ein kleiner Teil der "Realität" und Produkt unseres Gehirns / Geistes, und dieses DMT Molekül schaltet das Gehirn einfach in einen anderen Wahrnehmungsmodus. Menschen die das probieren berichten, dass sich die andere Welt realer anfühlen würde wie diese hier. Es gibt auch Berichte, wo mehrere Konsumenten gleichzeitig die gleichen Entitäten wahrnahmen... Ein Beweis für die Realität dieser Dimension im Labor ist schwierig, ist aber aktuell Forschungsgegenstand: Lustiger, krasser Trip-Bericht, der für die Echtheit dieser Dimension spricht: | ||
Was macht Erfahrungen unter Psychotropen Substanzen zu Erfahrungen zweiter Klasse? Das was wir normalerweise als Realität wahrnehmen ist nur ein kleiner Teil der "Realität" und Produkt unseres Gehirns / Geistes, und dieses DMT Molekül schaltet das Gehirn einfach in einen anderen Wahrnehmungsmodus. Menschen die das probieren berichten, dass sich die andere Welt realer anfühlen würde wie diese hier. Es gibt auch Berichte, wo mehrere Konsumenten gleichzeitig die gleichen Entitäten wahrnahmen...
Ein Beweis für die Realität dieser Dimension im Labor ist schwierig, ist aber aktuell Forschungsgegenstand:
Lustiger, krasser Trip-Bericht, der für die Echtheit dieser Dimension spricht:


![]() | Manuel2023 | 07.07.26 19:45 |
Und was hat psycholytische Psychotherapie und Mystik mit Ausserirdischen zu tun? Mit dem selben Recht könnte ich sagen, dass ein nächtlicher Traum etwas Objektives und Element der Wirklichkeit 1. Ordnung ist. | ||
Und was hat psycholytische Psychotherapie und Mystik mit Ausserirdischen zu tun? Mit dem selben Recht könnte ich sagen, dass ein nächtlicher Traum etwas Objektives und Element der Wirklichkeit 1. Ordnung ist.


![]() | Captain Future | 07.07.26 22:36 |
Aliens sind das teils gleiche Phänomen wir früher Engel und Dämonen, nur die moderne Form, sie kommen vom Himmel. In vielen Quellen heißt es, unsere Realität hier hat die unterste Ordnung. Träume sind kurze Erholungspausen auf einer höheren ursprünglicheren Ebene. | ||
Das ist witzig! Statistisch sollte es dich dann nach deinen eigenen Überlegungen nicht geben. Vermutlich willst du damit sagen, dass deine Existenz ein Gottesbeweis ist. Gott sei Dank für dich war dein Gott schlau genug und hat ein paar zusätzliche Bedingungen in Form von Teilcheneigenschaften und Naturgesetzen eingebaut, so dass es eben kein Würfelspiel ist. Wenn du eine Abschätzung des Möglichkeitsraums des Kosmos in der Physik suchst, fang bei Carl Friedrich von Weizsäckers Ur-Theorie an. Das Ergebnis ist dann 10^120.
—> https://arxiv.org/pdf/quant-ph/0309183
—> https://av.tib.eu/media/11191 ab 00:30
Siehe auch: —> https://av.tib.eu/media/30320


![]() | Implikat Gottes | 08.07.26 00:09 |
Ganz recht. Die Chance auf zufällige Entstehung ist faktisch 0. Die Abschätzung des Möglichkeitsraumes von 10¹²⁰ scheint mir viel zu hoch. Außerdem reden wir von Lebewesen, die schon aus ein paar mehr als 1 Atom pro Nase bestehen und nicht grad mit 1 Hz mutieren können. Deren Möglichkeitsraum wäre also nochmal sehr viel kleiner. Aber geschenkt, das macht das Kraut ja nicht fett. Für die Chance, auch nur ein Eiweiß auszuwürfeln, besteht so oder so faktisch nicht ein Hauch. Das impliziert vielleicht nicht zwingend einen Gott - je nachdem, was man darunter versteht - aber jedenfalls eine intelligente Schöpfung. | ||
Ich habe nichts gegen die Vorstellung eines Schöpfergottes gesagt. Meine Argumentation ist: Schau dir das Universum an! Dann stellst du sofort fest, dass es sich um einen Kosmos handelt, also um ein wohldefiniertes System mit klar definierten Eigenschaften und Gesetzmäßigkeiten. Damit ist es kein Würfelspiel. Darüber zu phantasieren, ob dieses wohldefinierte System von einem personalen Gott geschaffen wurde, ist aus meiner Sicht - maximal höflich ausgedrückt - unfruchtbar. Es kann genauso eines aus einer unendlichen Menge von ähnlichen Universen innerhalb eines Multiversums aber mit unterschiedlichen Naturkonstanten sein, von denen nur wenige (oder auch eine unendliche Untermenge innerhalb dieser unendlichen Menge) sich entwickelnde Strukturen hervorbrachten. Darüber kann ein intellektuell redlicher Geist nichts sagen, weil es dazu keinerlei Daten gibt.
Mit psychotropen Drogen zu argumentieren ist aus mehreren Gründen gewagt. Das sollte ich eigentlich nicht extra betonen müssen. Wer mit seiner Wirklichkeit zweiter Ordnung, die sein Gehirn produziert, in seinem isolierten Privatkosmos zufrieden ist, für den mag das ausreichen. Für Menschen, die in der Wirklichkeit erster Ordnung unterwegs sind, ist das definitiv nicht ausreichend. Man stelle sich nur vor: 8 Mrd. Menschen würde jeder in seinem Privatkosmos unterwegs sein. Dann hätten wir exakt die Welt des Yuval Noah Harari: « What do we need humans for? At the moment our best solution is to keep them happy with drugs and computer games for the useless, meaningless and worthless people. » und « Was macht man mit all diesen nutzlosen (useless) Menschen? […] Was macht man mit denen? Wie können sie etwas „Sinn“ im Leben finden? Wo sie doch im Grunde bedeutungslos, wertlos (meaningless, worthless) sind. Im Moment ist meine beste Antwort eine Kombination aus Drogen und Computerspielen. »
Was Aussagen wie:
« Diese Rechnung mit der Wahrscheinlichkeit von Planeten usw. macht wenig Sinn, denn die Aliens kommen eher aus anderen Dimensionen, dort spielen Entfernungen auch keine Rolle bzw. existieren nicht... Menschen die UFOs sehen erleben in dem Zusammenhang sehr oft auch noch andere Paranormale Phänomene... »
betrifft: Das sind reine Annahmen und nicht reproduzierbare subjektive Erlebnisse Einzelner. Das ist folglich Fideismus und hat nichts mit Wissenschaft im Sinne Poppers, Objektivität und damit Teilbarkeit, Mündigkeit und intellektueller Redlichkeit zu tun.
Deine Argumentation mit Entropie geht fehl:
Die Entropie ist die Basis-Kraft der Physik. Sie erzeugt Auflösung von Struktur.
Die Biologie verhält sich aber exakt diametral, sie baut Struktur auf, und genau das ist das, was Leben, also die Biosphäre und davon abgeleitete Entwicklungssphären wie Geist und Gesellschaft im Gegensatz zum Unbelebten, der Lithosphäre, ausmacht. Diese Negentropie findet man beschrieben:
* Chemie: lya Prigogine (1917-2003) zu dissipativen Strukturen fern des thermodynamischen Gleichgewichts
* Geometrie: Benoit Mandelbrot (1924-2010) zu Fraktalen und fraktalen Dimensionen wie die Mandelbrot-Menge z_(n+1) = z_n * z_n + c
* Analysis: Mitchell Feigenbaum (1944-) zum Übergang von Approximation zu Bifurkation (Periodenverdopplung) zu deterministischem Chaos und den Feigenbaum-Konstanten im Feigenbaum-Szenario mit der Logistischen Gleichung x_(t+1) = r * x_t * ( 1 - x_t ).
* Biologie: Humberto Maturana (1928-) und Francisco Varela (1946-2001) zur Betrachtung der Entwicklung des Lebens und des Geistes als offenes nichtlineares Systeme mit dem Konzept der Autopoiesis (Der Baum der Erkenntnis, 1984).
* Soziologie: Niklas Luhmann (1927-1998) zur soziologischen Systemtheorie.
* Medizin: Aaron Antonovsky zur Salutogenese
* Psychologie: Gestaltpsychologie und systemische Psychologie und Therapieverfahren
* und in allen anderen sozialen und informatorischen Wissenschaften wie der Ökonomie und der Informatik
* und durch viele andere Wissenschaftler, z. B.: Eugene Stanley, Klaus Mainzer, Stefano Battiston, Tobias Preis, Dirk Helbing, Hans-Peter Dürr, Fritjof Capra, Nassim Nicholas Taleb, Peter Kruse.
* und in vielen anderen Aspekten wie: Agentenbasiertheit, Wechselwirkung, Rückkopplung, rekursive Iteration, Nichtlinearität, Phasenübergänge, Emergenz, funktionaler Autonomie, funktionaler (operationaler) Geschlossenheit, ressourcenbezogener Nichtautarkie, energetischer & materieller & informationeller Offenheit, reproduktiver Selbstähnlichkeit, Selbstreferenz, Selbstorganisation, Selbstregulation, Selbstregeneration, Selbstheilung, Anfangsbedingungen (Schmetterlingseffekt), Pfadabhängigkeit, (nichtlineare / komplexe / seltsame) Attraktoren, Dreikörperproblem u. a.
Das Wesentliche ist die Gegenkraft in der Natur, die in der Theorie komplexer Systeme beschrieben wird, die
1. durch ressourcenbezogene Offenheit und stetige Energie-, Materie- und Informationszufuhr und
2. durch funktionale (operationale) Geschlossenheit mit Selbstreferenz & Selbstorganisation & Selbstregulation, Rückkopplung & rekursiver Iteration
von Anfangsbedingungen abhängige und pfadabhängige (Phylogenese und Ontogenese), emergente Strukturen fern des thermodynamischen Gleichgewichts mit pseudostabilen komplexen Attraktoren fähig ist zu erschaffen.
Entropie ist die Kraft, die bei reduzierter Negentropie oder absolute Leistungsüberschreitung der Negentropie (= Selbstregeneration = Resilienz) durch
a) Ressourcenmangel (Minimumgesetz),
b) Toxine (Maximumgesetz),
c) Schäden an den funktionalen Strukturen (Genom, Epigenom, Hormonsystem, Nervensystem / Unbewusstes / Bewusstsein ) und
d) durch nicht autoregenerierbare Strukturschäden (z. B. ein Schuss ins Herz oder ein Lebergefäß oder ein Schnitt in eine große Arterie)
den Tod des Systems verursacht.


![]() | Implikat Gottes | 08.07.26 01:26 |
"Damit ist es kein Würfelspiel." Du selbst hast 'Wahrscheinlichkeit' ins Spiel gebracht. 🤷♂️ Ebenso wie das Wissenschaftsgesäusel. 🤷♂️ Und die mit Abstand gängigste wissenschaftliche 'Theorie' ventiliert nunmal Würfelspiel. 🤷♂️ "Es kann genauso eines aus einer unendlichen Menge von ähnlichen Universen innerhalb eines Multiversums aber mit unterschiedlichen Naturkonstanten sein, von denen nur wenige (oder auch eine unendliche Untermenge innerhalb dieser unendlichen Menge) sich entwickelnde Strukturen hervorbrachten. Darüber kann ein intellektuell redlicher Geist nichts sagen, weil es dazu keinerlei Daten gibt." Falsch. 'Universum' kann es schon begriffstechnisch-logisch nur exakt 1 geben. Das könnte zwar größer und älter sein als zuvor geschätzt - aber man hat sich nunmal lieber für rabulistisches Rumgeblödel entschieden. Aus Gründen... 🤷♂️ "Man stelle sich nur vor: 8 Mrd. Menschen würde jeder in seinem Privatkosmos unterwegs sein. Dann hätten wir exakt die Welt des Yuval Noah Harari" Na sowas. Grad fandest Du multiple Universen doch noch ganz knuffig. Sogar unendlich viele. Und jetzt willst Du wegen lachhaften 8 Mrd. rumfeilschen? 😂 "Das sind reine Annahmen und" Die ganze moderne Physik und Kosmologie basiert auf Annahmen - und meist höchst willkürlichen und haarsträubenden noch dazu. Die hirngefurzte Fieberphantasie vom 'Multiversum' ist das zweitbeste (unangefochten auf Platz 1 ist natürlich die 'Superposition', die Wissenschaftsleugnung höchstselbst) Beispiel. Es gibt nicht den kleinsten Anhaltspunkt dafür. Popper wird im Grab rotieren. "nicht reproduzierbare subjektive Erlebnisse Einzelner. Das ist folglich Fideismus und hat nichts mit Wissenschaft im Sinne Poppers, Objektivität und damit Teilbarkeit, Mündigkeit und intellektueller Redlichkeit zu tun." So wenig objektiv oder reproduzierbar wie der 'Urknall', 'Gravitationswellen', 'Dunkle Materie', 'Dunkle Energie' etc.pp., was nichtmal Einzelne subjejktiv erlebt haben, außer vllt. in ihren Wahnvorstellungen unter noch deutlich härteren Drogen. | ||
Thumbs up
Was macht Erfahrungen unter Psychotropen Substanzen zu Erfahrungen zweiter Klasse? Das was wir normalerweise als Realität wahrnehmen ist nur ein kleiner Teil der "Realität" und Produkt unseres Gehirns / Geistes, und dieses DMT Molekül schaltet das Gehirn einfach in einen anderen Wahrnehmungsmodus. Menschen die das probieren berichten, dass sich die andere Welt realer anfühlen würde wie diese hier. Es gibt auch Berichte, wo mehrere Konsumenten gleichzeitig die gleichen Entitäten wahrnahmen...
Ein Beweis für die Realität dieser Dimension im Labor ist schwierig, ist aber aktuell Forschungsgegenstand:
Lustiger, krasser Trip-Bericht, der für die Echtheit dieser Dimension spricht:


![]() | Implikat Gottes | 08.07.26 01:52 |
"Das was wir normalerweise als Realität wahrnehmen ist nur ein kleiner Teil der "Realität" und Produkt unseres Gehirns / Geistes, und dieses DMT Molekül schaltet das Gehirn einfach in einen anderen Wahrnehmungsmodus. Menschen die das probieren berichten, dass sich die andere Welt realer anfühlen würde wie diese hier. Es gibt auch Berichte, wo mehrere Konsumenten gleichzeitig die gleichen Entitäten wahrnahmen... Ein Beweis für die Realität dieser Dimension im Labor ist schwierig, ist aber aktuell Forschungsgegenstand:" 'Beweise' sind sowieso unmöglich. Das gilt natürlich auch für die 'Realität' überhaupt. Falls es die Realität trotzdem gibt, ist sie Kants 'Ding an sich' und ist den Sinnen völlig unzugänglich. Es sind lediglich irgendwelche Erscheinungen wahrnehmbar. Ob die mit dem Ding an sich/der Realität irgendwas zu tun haben, ist fraglich. | ||
Thumbs up
Aliens sind das teils gleiche Phänomen wir früher Engel und Dämonen, nur die moderne Form, sie kommen vom Himmel.
In vielen Quellen heißt es, unsere Realität hier hat die unterste Ordnung.
Träume sind kurze Erholungspausen auf einer höheren ursprünglicheren Ebene.


![]() | Manuel2023 | 08.07.26 05:24 |
Für mich ist das, was du sagst, ein reines Glaubenssystem. Die Entstehungsreihenfolge von Realität erster und zweiter Ordnung umzudrehen und die Realität zweiter Ordnung als ontische Basis zu setzten ist eine Weltsicht, der ich weder logisch noch empirisch folgen kann. Daher kann ich dazu – außer, dass ich dem nicht folgen kann – keine Stellung nehmen. | ||
"Damit ist es kein Würfelspiel."
Du selbst hast 'Wahrscheinlichkeit' ins Spiel gebracht. 🤷♂️
Ebenso wie das Wissenschaftsgesäusel. 🤷♂️
Und die mit Abstand gängigste wissenschaftliche 'Theorie' ventiliert nunmal Würfelspiel. 🤷♂️
"Es kann genauso eines aus einer unendlichen Menge von ähnlichen Universen innerhalb eines Multiversums aber mit unterschiedlichen Naturkonstanten sein, von denen nur wenige (oder auch eine unendliche Untermenge innerhalb dieser unendlichen Menge) sich entwickelnde Strukturen hervorbrachten. Darüber kann ein intellektuell redlicher Geist nichts sagen, weil es dazu keinerlei Daten gibt."
Falsch. 'Universum' kann es schon begriffstechnisch-logisch nur exakt 1 geben. Das könnte zwar größer und älter sein als zuvor geschätzt - aber man hat sich nunmal lieber für rabulistisches Rumgeblödel entschieden. Aus Gründen... 🤷♂️
"Man stelle sich nur vor: 8 Mrd. Menschen würde jeder in seinem Privatkosmos unterwegs sein. Dann hätten wir exakt die Welt des Yuval Noah Harari"
Na sowas. Grad fandest Du multiple Universen doch noch ganz knuffig. Sogar unendlich viele. Und jetzt willst Du wegen lachhaften 8 Mrd. rumfeilschen? 😂
"Das sind reine Annahmen und"
Die ganze moderne Physik und Kosmologie basiert auf Annahmen - und meist höchst willkürlichen und haarsträubenden noch dazu. Die hirngefurzte Fieberphantasie vom 'Multiversum' ist das zweitbeste (unangefochten auf Platz 1 ist natürlich die 'Superposition', die Wissenschaftsleugnung höchstselbst) Beispiel. Es gibt nicht den kleinsten Anhaltspunkt dafür. Popper wird im Grab rotieren.
"nicht reproduzierbare subjektive Erlebnisse Einzelner. Das ist folglich Fideismus und hat nichts mit Wissenschaft im Sinne Poppers, Objektivität und damit Teilbarkeit, Mündigkeit und intellektueller Redlichkeit zu tun."
So wenig objektiv oder reproduzierbar wie der 'Urknall', 'Gravitationswellen', 'Dunkle Materie', 'Dunkle Energie' etc.pp., was nichtmal Einzelne subjejktiv erlebt haben, außer vllt. in ihren Wahnvorstellungen unter noch deutlich härteren Drogen.


![]() | Manuel2023 | 08.07.26 05:49 |
Deine Argumentation ist inkompatibel mit der meinen. Aus meiner Sicht wendest du ein Sammelsurium eklektischen Halbwissens und Pseudowissens kombiniert mit systematisch undefinierten Worthülsen und logisch wie empirisch unbegründeten Floskeln an, um Fehlschlüsse vor allem der Form petitio principii zu rechtfertigen; von deiner gezielt unlauteren Rhetorik im Sinne von Schopenhauers Eristischer Dialektik gar nicht zu reden. Daher kann ich darauf nichts für mich Sinnvolles erwidern ohne mich mit jeder deiner Fehlschlüsse und Rhetorik-Tricks auseinandersetzen zu müssen, was von dir erfahrungsgemäß aber nur wieder in derselben Weise beantwortet werden würde. | ||
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Deine Argumentation ist inkompatibel mit der meinen. Aus meiner Sicht wendest du ein Sammelsurium eklektischen Halbwissens und Pseudowissens kombiniert mit systematisch undefinierten Worthülsen und logisch wie empirisch unbegründeten Floskeln an, um Fehlschlüsse vor allem der Form petitio principii zu rechtfertigen; von deiner gezielt unlauteren Rhetorik im Sinne von Schopenhauers Eristischer Dialektik gar nicht zu reden. Daher kann ich darauf nichts für mich Sinnvolles erwidern ohne mich mit jeder deiner Fehlschlüsse und Rhetorik-Tricks auseinandersetzen zu müssen, was von dir erfahrungsgemäß aber nur wieder in derselben Weise beantwortet werden würde.


![]() | Implikat Gottes | 08.07.26 12:39 |
Tut mir ja leid, wenn Dich mein Eklektizismus so überfordert. Vielleicht läßt Du es Dir von Deiner heißgeliebten KI mal verlangsamt übersetzen. 🤷♂️ | ||
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