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 Plauderecke

öffentlich lesbar

Ich wähle diesmal AFD! - Pro & Contra Diskussion (öffentlich)

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21.01.25 17:56




Hier nun einen Monat vor der Bundestagswahl die Wahlempfehlung von Captain Future.

Bisher habe ich die Basis gewählt und für diese geworben, doch dieses mal steht sie zumindest in Berlin und vielen anderen Bundesländern nicht auf dem Wahlzettel, weil nicht genug Unterschriften gesammelt wurden.

Das BSW ist bei mir unten durch, weil sie sich an diesem undemokratischen Brandmauer Quatsch beteiligen.


Hier mein Pro & Contra AFD:


Contra

  • Forderungen nach Verteidigungs-Etat von 25% vom Bundeshaushalt
  • Zwangsarbeit für Bürgergeld-Empfänger
  • Wieder Verbot von Cannabis zu Genusszwecken

Pro

  • die anderen Parteien wollen auch den Verteidigungs-Etat steigern, die Waffen dann aber sogar gegen Russland schicken
  • Wenn es mit der Wirtschaft weiter bergab geht, ist bald eh nix mehr für Bürgergeld übrig, außerdem versprechen sie Steuersenkungen, sehr gut
  • sie stehen wie keine andere Partei für die Corona-Aufarbeitung ein
  • sie wollen die Energiepreise senken
  • sie wollen Bürokratieabbau
  • sie stehen für Meinungsfreiheit und wollen die GEZ abschaffen


Schreibt gerne Eure Meinung zu diesen oder anderen Punkten in dieses Thema. Stimmt ihr mir zu oder bin ich auf dem Holzweg?

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      Cori

      Aber Grille, wieso sollte Dich Jemand von Etwas überzeugen, wo Du doch schon lange Deinen eigenen Standpunkt entwickelt hast?

      Von einigen kamen hier sehr gute Argumente für das Nichtwählen, die Du für dich so nicht akzeptieren kannst, deshalb sind dennoch aus meiner Sicht Deine Fragen durch die vielen Kommentare und Videos beantwortet worden.


      Bei diesem Thema hier dreht sich alles etwas im Kreis und die Diskussionen um das Wählen fangen immer wieder von vorne an.

      Ich finde, das ihr alle bereits mehrfach eure Argumente dar gestellt habt und mehr gibt es eventuell dazu nicht mehr zu sagen, es sei denn,man möchte unbedingt Recht haben.


      Und wenn sich Jemand einen friedlichen Diskurs wünscht, dann sollte er damit anfangen und hier nicht Beileidsbekundungen aussprechen mit denen man wohl möglich wieder Provokationen schafft.Meine Meinung...

      answershare

      17.05.26 15:58

      "Von einigen kamen hier sehr gute Argumente für das Nichtwählen"


      Wie, wo, was? Das muss mir entgangen sein.


      Diese sogenannten "Argumente/Pläne" lauten abwarten und beobachten. Mehr nicht.


      Deutschland ist besetzt, eine GmbH, nicht souverän, etc. sind nur FESTSTELLUNGEN, die gut zu wissen sind, aber unsere Situation nicht verbessern.

      Wenn man noch nicht mal weiß was ein Argument ist, dann wird es halt schon echt schwer mit dem Diskutieren.

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          snafu cris

          Moin!

          Hier in dem Post auf den ich antworte findet ihr ziemlich deutlich die Meinung von AnnMarie.

          Streiten kann man darüber natürlich auch. Verstehen kann man es aber auch. Was ich nicht verstehe ist die Verzweifung mit der du @annemari dagegen anrennst, das andere anders denken.

          Deine in dem Post beschriebenen Gedanken kommen alle aus dem philosphisch-religiösen meine ich und sie haben einen deutlichen Wahrheitsgehalt. Darüber kann man nachdenken und reden, ganz klar. Ich finde mich da in vielem wieder. Allerdings genau so in der "Realo" fraktion, ich bin ein überzeugter Wähler. Und fast alle Parteien die ich gewählt habe wurden von der NormPolitik ausdauernd bekämpft, verboten, mit Berufsverboten belegt, unterwandert, per Propaganda erledigt. WARUM ?


          @grille Mir gefällt deine ruhige Denk und Argumentationsweise, ich wollte dich deshalb als Freund ankreutzen, es ging aber nicht. Später nochmal.

          Ich halte es für ungeheuer wichtig das wir, anstelle uns zu streiten ;-), die wichtigsten gemeinsamen Punkte raussuchen die wir verwirklicht haben müssen und uns dann damit beschäftigen sie durchzusetzen. PUNKT!

          Wenn ich da jetzt einfach mal schätze: 1.NO WAR! 2.Keinerlei erzwungene medizinische Behandlung! 3.Mitbestimmung!

          Das wären 3 Punkte die man den Normalos(nicht Alus) doch auch ohne Probleme verkaufen könnte, oder? Um die Mehrheiten zu kippen. Um aus der Spinner Ecke und der Nazi Ecke rauszukommen in die wir uns blöde haben drängen lassen.


          Wenn wir diese Lebenswichtigen Ziele auf dem Schirm haben können wir uns über "Nebenschauplätze" gerne weiter streiten.

          Aber diese Ziele zu erreichen hat priorität, und ich werde auch jeden wählen der glaubwürdig macht dafür einzutreten.

          Ich verlange hiermit von den Politix für Frieden, Freiheit u. Mitbestimmung einzutreten oder sie werden rausgeschmissen.

          Was wir schaffen würden wenn wir alle an einem Strang ziehen anstatt uns zu verzetteln.


          Auch wenn AnnMarie im Grunde Recht hat, muss man dem Typ, der einem in die Fresse schlägt, in den Arm fallen.

          Indem ich ihm keine Wichtigkeit mehr einräume bekomme ich den nicht weg solange er sich selbst soooo wichtig nimmt.

          answershare

          17.05.26 20:13

          Chris, ich habe mir kurz überlegt, ob ich Dir überhaupt antworten soll. Nun ja, ich mach´s halt, obwohl wir dies ja eigentlich (so glaube ich zumindest) schon irgendwann besprochen hätten.


          Es ist mir klar, dass Du ein überzeugter Wähler bist, sonst würdest Du Dich kaum an Briefwahlen beteiligen, wo doch jedem eigentlich klar sein sollte, dass genau bei den Briefwahlen das größte Schindluder bzw. der größte Wahlbetrug betrieben wird. Und Du gehst wählen, weil Du der ReGIERung so Deinen Unmut beweisen willst (sind zumindest Deine eigenen Worte). Bitte, sei mir nicht böse, aber glaubst Du bzw. denkst Du echt, dass Dein Unmut irgendjemanden interessiert? Außerdem wird ja "geheim" gewählt, also wer soll dann bitte wissen, dass ausgerechnet ein Chris (und viele Weitere) ihren Unmut und Protest damit ausdrücken wollen, dass Du (und viele Andere) die AfD wählen.


          Überhaupt Du bist ja offenbar ein ganz besonderer Fall (von vermutlich vielen Weiteren), Du wählst einmal die Partei und das nächste Mal eine Andere. Was soll denn das bitte??? Entweder stehe ich tatsächlich zu einer Partei - oder eben nicht!!! (Da lobe ich mir nun doch fast Julian.) Doch Du Chris bist, was das Wählen betrifft in meinen Augen leider ein "Clown". Also ehrlich gesagt: Ich kann Dich, was dieses Thema betrifft, absolut nicht ernst nehmen - wenn alle Deine Kommentare mit einem unsicheren Gekichere, etc. ... enden. Ich habe ehrlich gesagt, nie verstanden, was Bhakti eigentlich an Dir gefressen hat, und versteh´s bis heute nicht, aber bitte dies ist wiederum nicht mein Problem.)


          Ach so, Deine 1. Aussage Deines Kommentars (und die der Grille) hätte ich jetzt fast unterm Tisch fallen lassen!

          Zur Grille mal: Du kannst Dir höchstens selbst leid tun, wenn Du Dich so gerne in etwas einmischt, wo Du von Anfang an nicht dabei warst. Mehr habe ich aus Deinem blabla nicht herausbekommen, außer dass ich Dich wirklich bitte, lass´ es gut sein, denn in Wirklichkeit bin ich mehr für Fakten und weniger für blabla bei bestimmten Menschen. Freilich es gibt unter anderem hier und da Menschen mit denen ich gleich gut ins "Gespräch" komme, aber die sind sehr rar; und stirbt dann auch ab, wenn diejenigen, im Chat oder woanders leider offenbar zu feige sind mir ihren Vornamen zu nennen.


          Nun wieder zu Dir, Chris ... also zum Anfang Deines Kommentars zurück. Von welcher Verzweiflung redest Du bitte??? Von meiner? Ich sehe darin absolut keine Verzweiflung - ja nicht mal im Ansatz - wenn ich versuche durch meine Videos, memes und Kommentare Euch klar zu machen, was für ein wirklich hintertriebenes und böses Spiel mit dem Volk betrieben wird. Es ist mein Versuch bzw. ich hoffe, dass ich Euch durch eben die Videos, memes und manchmal auch Kommentare bzw. Antworten Euch zum Nachdenken bzw. logischen Denken anregen kann. Also dies hat absolut nichts mit irgendeiner Verzweiflung oder einer sog. "Anrennerei" zu tun.

          Ich würde sagen, dass Julian, der wirklich VERZWEIFELTE ist, da er zum Großteil fast alle Argumente, Erklärungen, Lösungen, etc. ... von den Nichtwählern in seinen threads gelöscht hat. Und dies hat er auch, auch wenn er es abstreitet und mich dazu noch als größte Lügnerin hier diffamiert hat. Ich weiß, was er gemacht hat! Und zudem ging er in seinen threads sehr rasch dazu über uns Nichtwähler sehr aggressiv zu beschimpfen. Ist auch Tatsache, und dies weiß man, wenn man dies alles von Julian und mir beobachtet bzw. mitgelesen hat!


          Ach so, nun Chris, warum wurden und werden wohl fast alle Parteien, die Du bislang gewählt hast, ausdauernd bekämpft, verboten, etc. ... . Tja, Chris, weil eben Alle Politiker der größeren Parteien NUR Politdarsteller sind, die ein sehr hinterhältiges und mieses Schauspiel mit dem Volk spielen. Hoffe, dass dies bald der/die Andere bald verstehen wird.

          Zudem gehört ja auch noch, dass Deutschland besetzt ist; und ich finde einfach keine Zeit um auf dieses Kapitel näher einzugehen.


          Und noch was, Chris, auch wenn es nicht zu Deinem letzten Kommentar gehört, aber ich weiß jetzt nicht mehr zu welchem Deiner Kommentare genau. Also was machen wir hier genau ... eigentlich nur blablabla. Nun da stimme ich Dir voll und ganz zu. Wir machen hier praktisch nichts anderes, als die Politiker hauptberuflich tun.

          Aber weißte, wenn ich an das blablabla denke, fallen mir doch Deine zwei threads Deiner Altherrenplauschkaffee(ev. -bier oder -wein)runde ein, weiß jetzt nicht genau, wie sie korrekt heißen und werde jetzt auch nicht deswegen nachschauen. Na, ehrlich gesagt, genau in Deinen zwei threads wird sehr viel blablabla geschrieben. Aber gut, ich habe daran absolut nichts auszusetzen, soll doch jeder machen und es so halten, wie er will! Wenn manche sich hier nur über durchaus wichtige, aber zugleich völlig banale Themen austauschen wollen, dann bitte, sollen sie dies tun!

          Doch ich bin hier, weil ich hoffe, dass ich Euch ein bisschen mit den Videos, memes und manchmal meinen Kommentaren zum Nachdenken anregen kann.


          Also in diesem Sinne wünsche ich Dir (und Alle die hier mitlesen) entweder noch einen gemütlich ausklingenden Sonntagabend oder einen schönen Wochenbeginn.


          lg.

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          17.05.26 21:01

          "Selbst wenn Du recht hast, und Wählen der totale Fehler ist, so kostet die Lebenszeit diesen Menschen maximal 2 Stunden um ein Kreuz zu machen."


          Oder 20 Jahre, wenn sie in den Knast kommen, wo sie wegen Landesverrats hingehören.

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          Implikat Gottes

          "Selbst wenn Du recht hast, und Wählen der totale Fehler ist, so kostet die Lebenszeit diesen Menschen maximal 2 Stunden um ein Kreuz zu machen."


          Oder 20 Jahre, wenn sie in den Knast kommen, wo sie wegen Landesverrats hingehören.

          answershare

          17.05.26 21:05

          20 Jahre? Hat es nie gegeben. Oder doch... 1945-49, in Nürnberg. Ist verdammt lang her. Heute macht man das nicht mehr. Oldtimer, Romantiker.

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          17.05.26 21:53

          Das System kennen, heißt das System schlagen


          Nicht durch Aufstand. Nicht durch Revolution. Nicht durch den einen Helden mit dem Plan. Diese Wege gibt es nicht. Und wer sie verspricht, lügt.


          Was es gibt: Schwachstellen. Jedes System hat sie. Auch das Mächtigste.


          Hier sind sechs davon. Belegbar. Präzise. Heute.


          SCHWACHSTELLE 1: LEGITIMITÄT


          Das System braucht Eure Zustimmung. Nicht Eure Begeisterung. Nur die stille, reflexartige Befolgung. Wenn diese Zustimmung durch wachsendes Misstrauen, durch das Zurückziehen von Legitimität schwindet, gerät es in eine Krise, für die es kein gutes Werkzeug hat.

          Denn es kann einen Aufstand niederschlagen, aber ein Misstrauen kann es nicht niederschlagen.


          SCHWACHSTELLE 2: AUFMERKSAMKEIT


          Aufmerksamkeit ist die einzige Währung, die sich nicht drucken lässt. Das System läuft darauf. Werbung, politische Kommunikation, algorithmische Macht: Alles beruht darauf, dass Ihr hinschaut.


          Was das System nicht kontrollieren kann: wohin Ihr Eure Aufmerksamkeit lenkt, wenn Ihr sie bewusst steuert.


          SCHWACHSTELLE 3: NARRATIV


          Das System kontrolliert die dominanten Geschichten. Doch Narrative entstehen im Gespräch. Sie verbreiten sich durch Menschen, nicht durch Sender. Und jedes dominante Narrativ hat eine Schwachstelle: Den Moment, in dem die Realität es widerlegt.

          Ein präziser, belegbarer Fakt, den tausend Menschen teilen, ist mächtiger als eine Lüge, die eine Million glaubt.


          SCHWACHSTELLE 4: GELD


          Jeder Kaufentscheid ist eine Abstimmung. Jede Bankverbindung eine Entscheidung darüber, wessen Geschäftsmodell man finanziert. Das System braucht von Konsumenten, Steuerzahlern und Investoren Geldflüsse. Diese Geldflüsse sind steuerbar.

          Regionalbank statt Konzernbank. Lokaler Kauf statt Konzernplattform. Jeder Euro im lokalen Kreislauf ist ein Euro, der nicht ins System abfließt.


          SCHWACHSTELLE 5: KOMPLEXITÄT


          Das System ist so komplex geworden, dass es sich selbst nicht mehr vollständig versteht. Das erzeugt zwischen Institutionen, zwischen Gesetzen und Praxis Lücken. Zwischen dem, was Regulierer verstehen, und dem, was wirklich passiert.

          Diese Lücken kennen: Das ist Macht. Der informierte Bürger ist nicht gefährlich, weil er laut ist. Er ist gefährlich, weil er die Lücken kennt.


          SCHWACHSTELLE 6: GEMEINSCHAFT:


          Das System hat alles digitalisiert, kommodifiziert, skaliert.

          Außer einem: echte, körperliche, verlässliche menschliche Gemeinschaft. Es kann sie simulieren. Es kann sie nicht ersetzen. Ein Stammtisch. Eine Nachbarschaft. Vier Familien, die sich gegenseitig helfen. Das ist das strukturell unangreifbarste Element des menschlichen Lebens. Das System kann es beobachten. Kontrollieren kann es sie nicht.


          WAS NICHT FUNKTIONIERT:


          Einzelner Frontalangriff :Verliert immer.


          Günter Anders schrieb: Man muss wissen, womit man es zu tun hat. Der Feind, den man nicht kennt, besiegt man nicht. Man wird von ihm besiegt. Und das Schlimmste: Man merkt es nicht mal.

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            Grille

            @cori_ .. anhand des Beitrags unter deinem: ich verstehe voll was du meinst.


            Ich bin nicht deiner Ansicht, dass man nicht versuchen sollte zu überzeugen. Wenn es nur darum ginge, dass man etwas sagt um es zu sagen und es egal ist, ob man es macht oder nicht und dein Gegenüber dann eigentlich nur mit einem "aha" quittiert, dass er etwas gehört hat, ist eine recht leere Kommunikation. Ja, dass jeder mit seinen Erfahrungen etwas anderes meint und lebt, ist ja gerade das gute und interessante daran - durchaus ja auch ein Erlebnis und eine Erfahrungen die wieder prägt und Dein Tun und Handeln verändert... so verstehe ich Kommunikation.

            answershare

            17.05.26 22:20

            Danke.

            Ich verstehe ebenfalls was Du meinst.

            Aus guten Gesprächen oder guter Kommunikation geht doch Jeder mit Etwas heraus, worüber er gerne nachdenken möchte.

            Ich schätze Deine friedvollen Bemühungen sehr.


            Was das eigendliche Thema ,"das Wählen der AFD" anbetrifft, kann ich einige Argumente sehr gut nach voll ziehen und auch verstehen.


            Mehr weiß ich jetzt nicht zu schreiben.Danke Grille.

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              18.05.26 00:18

              "Wenn ich wählen gehe, dann bedeutet es nicht, dass ich das System anerkenne und unterstütze ..."


              Natürlich bedeutet es das. Oder soll das vllt. ne verkappte Bedeutungsredefinition von 'Bedeutung' sein? 😂

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                18.05.26 01:06

                "Ich bin nicht deiner Ansicht, dass man nicht versuchen sollte zu überzeugen."


                Ich finde, es kommt ganz gewaltig auf die Intention dabei an. Und 99% mit Überzeugungsambitionen sind Missionare. Will heißen, sie sind durch das Gemeinsam-sind-wir-viele-Syndrom motiviert. Natürlich korrumpiert das eben die Wahrhaftigkeit. Die <1%, die die Wahrheit damit verfolgen, halte ich für legitim. Dummerweise läßt es sich selten sicher unterscheiden...

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                  18.05.26 03:55

                  Guten Morgen!

                  Da sind wir wieder, bin aus dem Bett gefallen.

                  @annemari Das System kennen, heisst das System schlagen. Da stimme ich dir in vielem zu. Ich würde es anders ausdrücken aber das ist ja wurscht.

                  ---

                  Das man die Legitemität auch mit Hilfe der Wahlen zum wackeln bringen kann möchte ich aber noch anmerken. Die Gegenargumente sind mir bekannt, ich bin halt anderer Meinung.

                  ---

                  Den Txt über mich hättest du dir aber wirklich sparen können, wir sind da doch deutlich nicht an einen Tisch zu bringen.

                  ---

                  Ich verschwinde mal wieder aus diesem Thema,keine Ahnung wieso ich mich wieder hinreissen liess...



                  Zum Abschied ein Zitat von der Grille :) Weil es so schön und einfach stimmt. So wie der Txt davor:

                  Das sind meine Werte:

                  1. Frieden

                  2. Freiheit (Wort, Bild, Meinung, Selbstbestimmung, ...)

                  3. Demokratie (die echte - nicht diese Fassadendemokratie)


                  Achso: was mir noch wichtig ist zu sagen: es macht wenig Sinn, diese Werte zu vertreten, wenn man sie, um sie zu erlangen, schon bricht: also wenn ich mit Gewalt versuche Frieden zu schaffen, dann ist der erlangte Frieden genauso gelogen, wie die "Unsere Meinungsfreiheit" von "Unserer Demokratie (TM)", welche mit Veboten und Hass und Hetze gegen die "falschen Meinungen" vorgeht.


                  Diesen Text verschleppe ich auch in die tiefen des Netzes... Salü

                  Clown

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                    answershare

                    18.05.26 08:04

                    Dür eine echte Demokratie braucht es aber auch einen echten Staat und kein Verwaltungskonstrukt das von den Achsenmächten damals konstruiert wurde. Auch eine echte VErfassung und kein Grunfgesetz das man gleichzeitig die Verfassung nennt. Auch dieses GRundgesetz wurde uns von den Achsenmächten auferlegt um für Recht und Ordung zu sorgen.............. ach was soll's geschrieben wurde viel, hinterfragen will es keiner. Von daher, 💩 drauf!

                    Ich wollte auch nichts mehr dazu schreiben, es ist alles gesagt, ändern wird es nichts mehr.

                    Es sei denn, die AfD kommt selbst auf den Trichter und schenkt den Wählern reinen Wein ein, aber ich denke die machen im BRD-Regime einfach weiter. Die Leute brauchen ja nur bunte Fähnchen denen sie nach laufen können.

                    Soweit ist die Indokrination schon fort geschritten.

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                      answershare

                      18.05.26 14:02

                      Hier ein kurzer Artikel zum Thema Wahlen in der DDR.

                      Lustiger Weise von der Bundeszentrale für politische Bildung.Fand ich gerade zufällig.

                      https://www.bpb.de/themen/deutsche-teilung/ddr-kompakt/545126/wahlen/

                      Für mich ist das Wählen lediglich auch nur eine Art Simulation.

                      Laughing with tears

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                        answershare

                        18.05.26 15:50

                        "Du wählst einmal die Partei und das nächste Mal eine Andere. Was soll denn das bitte???"


                        Das kommt vermutlich dem Losverfahren am nächsten. 😂

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                          Cori

                          Hier ein kurzer Artikel zum Thema Wahlen in der DDR.

                          Lustiger Weise von der Bundeszentrale für politische Bildung.Fand ich gerade zufällig.

                          https://www.bpb.de/themen/deutsche-teilung/ddr-kompakt/545126/wahlen/

                          Für mich ist das Wählen lediglich auch nur eine Art Simulation.

                          answershare

                          18.05.26 16:19

                          Lustiger Weise von der Bundeszentrale für politische Bildung


                          DDR Sprech hoch 3!

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                          Taranis

                          Lustiger Weise von der Bundeszentrale für politische Bildung


                          DDR Sprech hoch 3!

                          answershare

                          18.05.26 17:02

                          Genau, es werden immer nur die Etiketten erneuert und dann geht es so weiter.


                          Neulich zum 9.Mai war ich bei Rüdiger Hoffmann, Staatenlos info...

                          https://odysee.com/@G%C3%A4nsebl%C3%BCmchen:e/R%C3%BCdiger-Hoffmann-im-B%C3%BCrgerdialog-zu-Josef-Stalin-am-Tag-des-Sieges-Berlin-9.-Mai-2026:3

                          Da schwenkt man jetzt seit einiger Zeit wieder die FDJ-Fahne,das Symbol einer Massenbewegung aus der DDR.

                          Also irgendwie gibt es offensichtlich keine neuen Perspektiven.


                          Auch witzig,Polizei verbietet DDR-Symbole am 9.Mai 2026

                          https://www.youtube.com/watch?v=h9D69QT4w98

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                            answershare

                            21.05.26 11:13

                            Ich finde, das aktuelle Aufkommen der AfD ist sogar ein klares Plädoyer FÜR die indirekte Demokratie. Obwohl natürlich auch die AfD keineswegs perfekt ist, so bin ich ihr doch schon allein für ihre Rolle bei der Corona-Aufarbeitung unendlich dankbar. Abgesehen davon kenne ich einige Leute, die eigentlich keinen blassen Schimmer von nichts bzw. schreckliche Ansichten haben, aber aufgrund ihrer Ausländerfeindlichkeit AfD wählen. Da ist es doch gut, wenn die primitiven, niederen Triebe zu etwas Höherem sublimiert werden!

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                              Grille

                              AnneMarie ... Du tust mir leid und ich bin mir sicher, dass es Dir irgendwann wieder besser geht.


                              Ich werde Dich nicht drängen, würde mich aber über eine wirkliche Antwort freuen.


                              Gute Nacht.

                              answershare

                              22.05.26 07:10

                              Goil. Der hat's verstanden. Glueckwunsch, Grille!


                              Und bester Satz auf Seite 26 von Julian:

                              "Die ganzen Labersäcke sollten endlich mal ihre Klappe halten, wenn sie keinen Lösungsweg aufbieten können."


                              Dieses Thema ist aus meiner Sicht schon lange totgeritten und soll ja nur als "erfolgreichstes" Thema des SF* dahinstehen.

                              Es wird nur verkifft-autonom herumgelabert, alles zerlabert und auf nichts eingegangen, was konstruktiven Belang haette.


                              Was ich damit meine: Man kann niemand hier den Mund verbieten. Aber man kann fuer sich die Entscheidung treffen,

                              auf das duemmliche Gesabber nicht mehr zu reagieren. Meine Sperr- und Ignorierliste habe ich an mehreren Stellen des SF*

                              bereits oeffentlich gemacht, um dazu eine Hilfestellung zu bieten.


                              *SF= SchwurbelForum

                              ---

                              Oberschwurblers Projekte: → SchwurbelRunde | → Zypern | → Freiheitshandy | → Linux-Pinguin-Kolonie

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                                Implikat Gottes

                                "Wenn ich wählen gehe, dann bedeutet es nicht, dass ich das System anerkenne und unterstütze ..."


                                Natürlich bedeutet es das. Oder soll das vllt. ne verkappte Bedeutungsredefinition von 'Bedeutung' sein? 😂

                                answershare

                                22.05.26 13:43

                                Nein, für mich bedeutet es das nicht ... und dies habe ich auch in meinem Satz klar ausgedrückt. Es bedeutet, dass ich einer Richtung, welche ich gehen möchte und daher meine Zustimmung gebe, dadurch auch mehr Kraft verleihe.


                                Sonntags Morgens ... die ganze Familie steht auf und am Frühstückstisch steht die Frage im Raum: "Was machen wir heute?". Es gibt verschiedene Auswahlmöglichkeiten. Eines der Kinder stellt sich dann hin und meint, "Ich mache da nicht mit, da mir das SYSTEM der Klärung, 'was wir denn heute machen', nicht gefällt und ich nicht durch meine Beteiligung und meine Stimmabgabe das SYSTEM unterstützen will!"


                                Also mir kommt das suspekt vor, denn das andere Modell, dass diktiert wird, was getan wird, ist ja wesentlich schlimmer ... oder? Man könnte noch Lose ziehen.

                                Also ein System, in dem jeder einzelne gefragt wird und sich jeder gleich stark mit seiner Stimme einbringen kann ist doch eigentlich das beste ... oder verstehe ich da was falsch?

                                Letzte Woche habe ich lang und brei erklärt, was mir an unserem konkreten System nicht gefällt: dass die Möglichkeiten für Betrug, Manipulation und Korruption viel zu stark sind ... und ja, dagegen bin ich und bekämpfe es ja schon allein, weil ich es benenne. Aber grundsätzlich finde ich es gut wählen zu können.

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                                22.05.26 20:46

                                "Dieses Thema ist aus meiner Sicht schon lange totgeritten"


                                Genau deswegen liest Du hier ja nimmer mit, wenn ich das richtig in Erinnerung hab... 😂

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                                  Grille

                                  Nein, für mich bedeutet es das nicht ... und dies habe ich auch in meinem Satz klar ausgedrückt. Es bedeutet, dass ich einer Richtung, welche ich gehen möchte und daher meine Zustimmung gebe, dadurch auch mehr Kraft verleihe.


                                  Sonntags Morgens ... die ganze Familie steht auf und am Frühstückstisch steht die Frage im Raum: "Was machen wir heute?". Es gibt verschiedene Auswahlmöglichkeiten. Eines der Kinder stellt sich dann hin und meint, "Ich mache da nicht mit, da mir das SYSTEM der Klärung, 'was wir denn heute machen', nicht gefällt und ich nicht durch meine Beteiligung und meine Stimmabgabe das SYSTEM unterstützen will!"


                                  Also mir kommt das suspekt vor, denn das andere Modell, dass diktiert wird, was getan wird, ist ja wesentlich schlimmer ... oder? Man könnte noch Lose ziehen.

                                  Also ein System, in dem jeder einzelne gefragt wird und sich jeder gleich stark mit seiner Stimme einbringen kann ist doch eigentlich das beste ... oder verstehe ich da was falsch?

                                  Letzte Woche habe ich lang und brei erklärt, was mir an unserem konkreten System nicht gefällt: dass die Möglichkeiten für Betrug, Manipulation und Korruption viel zu stark sind ... und ja, dagegen bin ich und bekämpfe es ja schon allein, weil ich es benenne. Aber grundsätzlich finde ich es gut wählen zu können.

                                  answershare

                                  22.05.26 22:44

                                  "Nein, für mich bedeutet es das nicht ... und dies habe ich auch in meinem Satz klar ausgedrückt. Es bedeutet, dass ich einer Richtung, welche ich gehen möchte und daher meine Zustimmung gebe, dadurch auch mehr Kraft verleihe."


                                  Nö, das war ein Ausdruck von exzeßhaft trüber 'Klarheit'. Wenn für Dich schwarz = weiß ist, ist mir das wurscht. Bloß ist 'für Dich' dabei eben der entscheidende Passus, der daraus eine vollständig andere Aussage macht, dessen Unterschlagung den Anspruch auf Allgemeingültigkeit begründet, was ich natürlich auf gar keinen Fall akzeptieren kann. Und da Du den Unterschied nicht bemerkt haben willst, kann ich Dich auch nicht mehr ernstnehmen.


                                  Ich weiß ja nicht, wie es in Deiner Familie zugeht und wie oft Du Deine Kinder bei solchen 'Auswahlmöglichkeiten' schon perfide über den Tisch gezogen hast, so daß sie deswegen bereits alarmiert sind, daß solch ein Vergleich irgendeinen Realitätsbezug beim Thema hätte.


                                  "Also mir kommt das suspekt vor, denn das andere Modell, dass diktiert wird, was getan wird, ist ja wesentlich schlimmer ... oder?"


                                  Nö. Diktiert wird so oder so - nur im 'Wahl'-Modell wird Dir noch vorgeheuchelt, daß Du es doch selber so gewollt hast.


                                  "Man könnte noch Lose ziehen."


                                  Das wäre zumindest besser als wählen (und hat ja in der Antike auch bessere Ergebnisse erzielt).

                                  Allerdings traue ich den Verbrechern natürlich nicht, so eine Verlosung ungetürkt über die Bühne zu kriegen. Außerdem liegt der Betrug schon in den zugelassenen Parteien. Die Erbsünde liegt bereits im Verbot der SRP - und die Folgen sind nach 80 Jahren Gehirnwäsche unrevidierbar, selbst wenn sie heute wieder zugelassen würde.


                                  "Also ein System, in dem jeder einzelne gefragt wird und sich jeder gleich stark mit seiner Stimme einbringen kann ist doch eigentlich das beste ... oder verstehe ich da was falsch?"


                                  Das verstehst Du falsch. Es ist z.B. völliger Unsinn und pure Heuchelei, jemanden zu 'fragen', dem man zuvor Informationen vorenthalten hat oder den man mit falschen Informationen gefüttert hat. Außerdem ist es Unsinn, einen Kretin zu fragen, der sich für das Gemeinwesen einen Scheiß interessiert und/oder der völlig verblödet ist. Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen.

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                                  24.05.26 18:41

                                  Betreutes Wählen in der EU - Die Anstalt


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                                  24.05.26 21:02

                                  Horst Seehofer, erklärt warum Wählen sinnlos ist


                                   

                                  Laughing with tears

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                                    25.05.26 00:41

                                    Das Buch, von dem die Eliten nicht wollen, das Du es hörst


                                    Es wird wirklich Zeit ENDLICH aufzuwachen! Gut zuhören!


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                                    29.05.26 02:49

                                    Der Begriff 'Wahl' ist schon Betrug. Was versteht ihr unter Wahl im Restaurant? Ihr wählt, was ihr haben wollt und müßt dann das fressen, was die meisten wollten? 😂


                                    Sehr gutes Video z.Th. Wahl:





                                    https://www.youtube.com/watch?v=k4xADa1stO4&t=428 - Demokratie ist der allerhinterletzte Dreck

                                    https://www.youtube.com/watch?v=k4xADa1stO4&t=671 - weil sie aus Menschen die unterste Form menschlichen Daseins macht (glückliche Sklaven - im Gegensatz zu Sklaven in allen anderen Herrschaftsformen)

                                    https://www.youtube.com/watch?v=k4xADa1stO4&t=3855 - Warum Nichtwählen?

                                    https://www.youtube.com/watch?v=k4xADa1stO4&t=6676 - Versagerkraut rauchen jeden Tag, weil der Sozialstaat Dich auffängt

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                                      29.05.26 09:33

                                      Ken Jepsen rechnet gnadenlos mit dem System ab !

                                      Es is eine Ansage, die direkt ins Mark des politischen Establishments trifft: In diesem viralen Highlight-Clip spricht Kayvan Klartext über eine der größten Illusionen unserer Gesellschaft.

                                      Seine Botschaft ist radikal, ungemütlich und rüttelt an den Grundfesten unserer Demokratie: Er ist überzeugter Nichtwähler – weil für ihn feststeht, dass keine einzige Partei da draußen jemals die Lösung für unsere echten Probleme sein wird.


                                      Während die Masse noch an das Kreuz auf dem Wahlzettel glaubt, legt er die Karten auf den Tisch. Warum das Parteiensystem uns absichtlich spaltet, warum Wählen in seinen Augen reine Verschwendung ist und warum er sich vehement dagegen wehrt, als „Guru“ betitelt zu werden – das erfährst du in diesem intensiven Realtalk.


                                      Wählt die AFD ,damit ihr euer Blaues wunder erlebt !

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                                        AnneMari

                                        Das Buch, von dem die Eliten nicht wollen, das Du es hörst


                                        Es wird wirklich Zeit ENDLICH aufzuwachen! Gut zuhören!


                                        answershare

                                        31.05.26 19:09

                                        Hallo @AnneMari und auch @Implikat Gottes,


                                        also die Aspekte die in diesem Buch besprochen werden, kann ich ja nahezu zu 100% mitgehen. Ich denke aber, dass dies reine Theorie ist.


                                        Wenn die Menschen total selbst bestimmt leben im Sinne, dass sie jeder Zeit entscheiden können, was sie tun wollen und was nicht: es also keinen regulierenden Überbau gibt mit Gesetzen und staatlichem Zwang, sondern nur eine friedliche Anarchie, was machen wir mit denen, die sich nicht an den Frieden halten wollen - wobei ja dieses, sich an den Frieden halten wollen ja schon eine Regel wäre die ja wiederum durch einen Überbau erzwungen werden müsste.


                                        Also noch mal: wenn wir jegliche staatlichen Strukturen abschaffen, wird es Menschen geben, die sich nehmen, was sie sich nicht selbst erarbeitet haben, von denen, die zu schwach sind zu verteidigen was sie sich erarbeitet haben. Nur wer selbst Gewalt ausüben kann und so sich selbst und seinen Besitz zu verteidigen zu können, wird überhaupt etwas besitzen. Menschen die weder etwas erarbeiten können noch Gewalt ausüben können, werden sterben und Me schen die besonders gewalttätig sind, werden andere unter sich zwingen und Gemeinschaften gründen, die andere überfallen und ausrauben. Also irgendwie die Geschichte der Menschheit wieder von der Steinzeit begonnen, bis man nach ein paar hundert Jahren Entwicklung und Fehlern wieder dort ist, wo wir jetzt sind.


                                        Ich denke, dass es gesellschaftliche "Grundregeln" gibt, die die Menschen/Menschheit/Gemeinschaften/Gesellschaften immer wieder in das gleiche Grundproblem führen, an deren Enden sich zwei Pole befinden: Freiheit und Zwang und die Ressourcen um die gekämpft werden sind immer Besitz und Rechte. Wenn die Menschen alle Arten von Freiheiten haben - also der eine Pol, so werden sie sich selbst das Recht heraus nehmen, einen anderen Menschen zu töten um dessen Besitz zu bekommen oder sich vor dessen Besitzansprüche zu schützen. Sie werden sich das Recht heraus nehmen, eine Frau zu vergewaltigen, einfach weil sie stärker sind. Und es wird keinen gesellschaftlichen Überbau von Recht und Gewalt geben, der diese Menschen beschützt oder bestraft - was es nicht gibt, muss im Gegenzug aber auch nicht bezahlt werden.


                                        Der andere Pol ist der Zwang, welcher durch Gesetze und Regeln ausgeübt wird - hier müsste man wahrscheinlich unterscheiden: wie viele wollen den Zwang: also sind zum Beispiel dafür, dass es eine Krankenversicherung gibt, die irgendwie ungerecht erscheint, wenn ich diese immer bezahlen muss, aber ich selbst nie krank werde, und andere die ständig krank sind und nicht einmal dadurch arbeiten gehen, irgendwie von "meinem" Geld leben. Also wenn ich es einsehe, dass es sinnvoll ist, dann mache ich das einfach ohne mich durch diesen Zwang unfrei zu fühlen.


                                        Uneinsichtiger ist man dann doch mehr, wenn es darum geht: wollen wir eine Armee, wo ich, du, oder meine Kinder oder deine Kinder im schlimmsten Fall an einer Front stehen und sterben, oder wollen wir das nicht? Ist Verteidigungsfähigkeit wichtig oder nicht? Und was ist Verteidigung überhaupt: alles was über unsere Landesgrenzen kommt - oder schon davor - am "Hindukusch"? Also dass man da irgendwie seine eigene Meinung und Stimme einbringen kann finde ich grundsätzlich gut - denn die Alternative ist ja, dass da ei. Diktator steht, dessen Meinung allein zählt: und er wird keine moralischen Bedenken haben, meine oder deine Kinder in den Krieg zu schicken. Also das Prinzip von "Mitreden könne" also "wählen" - oder sogar das Recht sich verweigern zu können, weil ich zu einem bestimmten Punkt nicht mitmachen will, ist doch erst einmal gut! Oder nicht?



                                        Und nun zum Jetzt:


                                        Ja, dieses System in dem wir jetzt leben, lehne ich ab, denn das Problem, das wir heute erleben, ist nicht, dass das Prinzip eines schützenden Überbaus falsch ist, sondern dass unser konkreter Überbau vollkommen korrumpiert und entartet ist.


                                        Die Presse ist nicht frei, dadurch können sich Menschen nicht frei informieren, das heißt, der Bürger kann nicht mündig werden und daher nicht objektiv entscheiden/wählen. Daher sehe ich hier den wichtigsten Handlungsbedarf: ein System zu schaffen, welches eine Manipulation durch Medien grundlegend abschafft - nur noch die Information ohne Wertung erlaubt und keine Informationen durch den Staat als Geheim eingestuft und vertuscht werden können.


                                        Die Herausforderung der Menschen in ihrer Gesellschaft liegt nicht darin, den schützenden Überbau komplett abzuschaffen, sondern ihn so minimal, dezentral und kontrollierbar zu halten, dass er den Menschen dient und die Freiheit und den Besitz des Einzelnen vor der Aggression Anderer und des Staates zu schützen.


                                        Liebe Grüße,

                                        Grille

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                                        31.05.26 20:36

                                        "... ihn so minimal, dezentral und kontrollierbar zu halten..."


                                        Immer dieselbe Einbildung, man müsse nur an ein paar Schrauben drehen. Aber das ist Bauklötzchen-Logik, hat noch nie funktioniert. Warum gibt es sie? Weil man die Leute damit an der Nase rumführen kann.


                                        Die vollkommene Demokratie (wobei "vollkommen" weder gut noch intelligent meint) ist die Volksversammlung, wo jeder sprechen und mitentscheiden kann. Wenn das wegen der Grösse der Gruppe nicht klappt, wo werden eben Abgeordnete gewählt. Um die Demokratie beizubehalten, muss jeder Abgeordnete an das Mandat seiner Wähler gebunden sein. Wollen seine Wähler Frieden, darf er nicht für Krieg stimmen. So einfach ist das, aber so muss es nun mal sein. Nur: in der Praxis wird es niemals so gehandhabt. Man verkauft uns die "repräsentative Demokratie", die dem Abgeordneten freistellt, sich anders zu entscheiden, als seine Wähler wollen. Das, und das allein, ist das Problem. Entsprechend müsste auch jedes Gesetz von jedem Abgeordneten gelesen, verstanden und abgestimmt werden. Und wenn die Sache kontrovers ist (welche ist das nicht?), muss das Gesetz allen Wählern vorgelegt und zwecks Meinungsbildung diskutiert werden, woraufhin die Wähler ihren Abgeordneten ihr Mandat mitteilen.


                                        Jedes System muss daran geprüft werden, wie strikt das Mandat der Wähler in die Entscheidungsfindung einfliesst. Wer wissen will, was für eine Art Demokratie wir haben, muss sich nur mal anschauen, wie in unserem Land Gesetze gemacht und verabschiedet werden. Da gehen die Illusionen flöten. Aber so schwierige Sachen wollen wir alle auch gar nicht wissen. Darum theoretisieren wir lieber rum über Anarchie, "weniger Staat" und so Pipapo.

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                                        Altostratus

                                        "... ihn so minimal, dezentral und kontrollierbar zu halten..."


                                        Immer dieselbe Einbildung, man müsse nur an ein paar Schrauben drehen. Aber das ist Bauklötzchen-Logik, hat noch nie funktioniert. Warum gibt es sie? Weil man die Leute damit an der Nase rumführen kann.


                                        Die vollkommene Demokratie (wobei "vollkommen" weder gut noch intelligent meint) ist die Volksversammlung, wo jeder sprechen und mitentscheiden kann. Wenn das wegen der Grösse der Gruppe nicht klappt, wo werden eben Abgeordnete gewählt. Um die Demokratie beizubehalten, muss jeder Abgeordnete an das Mandat seiner Wähler gebunden sein. Wollen seine Wähler Frieden, darf er nicht für Krieg stimmen. So einfach ist das, aber so muss es nun mal sein. Nur: in der Praxis wird es niemals so gehandhabt. Man verkauft uns die "repräsentative Demokratie", die dem Abgeordneten freistellt, sich anders zu entscheiden, als seine Wähler wollen. Das, und das allein, ist das Problem. Entsprechend müsste auch jedes Gesetz von jedem Abgeordneten gelesen, verstanden und abgestimmt werden. Und wenn die Sache kontrovers ist (welche ist das nicht?), muss das Gesetz allen Wählern vorgelegt und zwecks Meinungsbildung diskutiert werden, woraufhin die Wähler ihren Abgeordneten ihr Mandat mitteilen.


                                        Jedes System muss daran geprüft werden, wie strikt das Mandat der Wähler in die Entscheidungsfindung einfliesst. Wer wissen will, was für eine Art Demokratie wir haben, muss sich nur mal anschauen, wie in unserem Land Gesetze gemacht und verabschiedet werden. Da gehen die Illusionen flöten. Aber so schwierige Sachen wollen wir alle auch gar nicht wissen. Darum theoretisieren wir lieber rum über Anarchie, "weniger Staat" und so Pipapo.

                                        answershare

                                        01.06.26 07:56

                                        Du sagst, " ... in der Praxis ist das anders .. " . Ja, da stimme ich dir ja voll zu. Ich bin auch der Meinung, dass eine Wahl der Abschluss eines Vertrages ist. Sobald sich einer der Beteiligten nicht an den Vertrag hält, so muss a) der Schaden ersetzt werden, und b) der Vertrag ist hinfällig und es muss ein neuer Vertrag aufgesetzt werden. Genau dafür bin ich. Dies sind dann aber Regeln, die sich eine Gesellschaft stellen muss und diese natürlich auch umsetzen muss.


                                        Was mich stört an dieser Diskussion: ich gebe mir hier Stunde um Stunde um möglichst gut mit Argumenten zu erklären, warum ich Demokratie gut finde und wie ich mir vorstelle, wie eine Gesellschaft zusammen leben sollte, wenn dann aber geantwortet wird, wird zumeist mein Vorschlag zerpflückt und so für schlecht befunden, aber es gibt keine Gegenkonstruktion die beschreibt, wie denn eine Gesellschaft außerhalb von Demokratie funktionieren sollte, und welche Aspekte dieses Modell dann hat, dass die Menschen auch in einer solchen Gesellschaft leben wollten.

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                                        01.06.26 12:49

                                        So ein Theoretisieren führt nirgendwo hin. Im Kopf ist alles wunderbar. Na und? Ich verteile keine Fleisskärtchen.

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                                        Grille

                                        Du sagst, " ... in der Praxis ist das anders .. " . Ja, da stimme ich dir ja voll zu. Ich bin auch der Meinung, dass eine Wahl der Abschluss eines Vertrages ist. Sobald sich einer der Beteiligten nicht an den Vertrag hält, so muss a) der Schaden ersetzt werden, und b) der Vertrag ist hinfällig und es muss ein neuer Vertrag aufgesetzt werden. Genau dafür bin ich. Dies sind dann aber Regeln, die sich eine Gesellschaft stellen muss und diese natürlich auch umsetzen muss.


                                        Was mich stört an dieser Diskussion: ich gebe mir hier Stunde um Stunde um möglichst gut mit Argumenten zu erklären, warum ich Demokratie gut finde und wie ich mir vorstelle, wie eine Gesellschaft zusammen leben sollte, wenn dann aber geantwortet wird, wird zumeist mein Vorschlag zerpflückt und so für schlecht befunden, aber es gibt keine Gegenkonstruktion die beschreibt, wie denn eine Gesellschaft außerhalb von Demokratie funktionieren sollte, und welche Aspekte dieses Modell dann hat, dass die Menschen auch in einer solchen Gesellschaft leben wollten.

                                        answershare

                                        01.06.26 15:49

                                        "Was mich stört an dieser Diskussion: ich gebe mir hier Stunde um Stunde um möglichst gut mit Argumenten zu erklären, warum ich Demokratie gut finde und wie ich mir vorstelle, wie eine Gesellschaft zusammen leben sollte, wenn dann aber geantwortet wird, wird zumeist mein Vorschlag zerpflückt und so für schlecht befunden, aber es gibt keine Gegenkonstruktion die beschreibt, wie denn eine Gesellschaft außerhalb von Demokratie funktionieren sollte, und welche Aspekte dieses Modell dann hat, dass die Menschen auch in einer solchen Gesellschaft leben wollten."


                                        Absolut richtig erkannt. Diese Leute sind des Diskutierens unfähig und wissen höchstwahrscheinlich auch nicht was ein Argument ist. Sie sind Meister im dumm rum labern und denken dann sie haben einen Punkt/Argument gemacht. Dabei haben sie gar nichts gesagt. Aber du siehst es ja selber.

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                                        01.06.26 18:58

                                        "ich gebe mir hier Stunde um Stunde um möglichst gut mit Argumenten zu erklären, warum ich Demokratie gut finde"


                                        Den Teil muß ich wohl irgendwie 'verpaßt' haben. 🤔


                                        "wenn dann aber geantwortet wird, wird zumeist mein Vorschlag zerpflückt"


                                        Das ist halt so ein Risiko. Tip: Schreib halt nix. 🙄


                                        "aber es gibt keine Gegenkonstruktion die beschreibt, wie denn eine Gesellschaft außerhalb von Demokratie funktionieren sollte"


                                        Das impliziert ja, Du habest beschrieben und/oder konstruiert, wie eine Gesellschaft innerhalb von Demokratie funktionieren sollte. Hast Du aber nicht. Und es wird uns ja auch tagtäglich vorgeführt, warum das auch vollkommen unvorstellbar ist.


                                        "und welche Aspekte dieses Modell dann hat, dass die Menschen auch in einer solchen Gesellschaft leben wollten."


                                        Nun, da 'die Menschen' (= diejenigen, die trotz aller Kontraindikation, die gequirlte Scheiße wollen) offensichtlich Schwachsinnige sind, erklärt sich von selbst, warum deren Wollen ganz und gar irrelevant zu sein hat. Wir können ihnen ja so gut als möglich ein demokratische Kloake nachbilden, in der sie sich dann nach Herzenlust suhlen können - aber nicht unter der Maßgabe, auch Menschen, die noch etwas merken, darunter leiden zu lassen.

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                                        Grille

                                        Hallo @AnneMari und auch @Implikat Gottes,


                                        also die Aspekte die in diesem Buch besprochen werden, kann ich ja nahezu zu 100% mitgehen. Ich denke aber, dass dies reine Theorie ist.


                                        Wenn die Menschen total selbst bestimmt leben im Sinne, dass sie jeder Zeit entscheiden können, was sie tun wollen und was nicht: es also keinen regulierenden Überbau gibt mit Gesetzen und staatlichem Zwang, sondern nur eine friedliche Anarchie, was machen wir mit denen, die sich nicht an den Frieden halten wollen - wobei ja dieses, sich an den Frieden halten wollen ja schon eine Regel wäre die ja wiederum durch einen Überbau erzwungen werden müsste.


                                        Also noch mal: wenn wir jegliche staatlichen Strukturen abschaffen, wird es Menschen geben, die sich nehmen, was sie sich nicht selbst erarbeitet haben, von denen, die zu schwach sind zu verteidigen was sie sich erarbeitet haben. Nur wer selbst Gewalt ausüben kann und so sich selbst und seinen Besitz zu verteidigen zu können, wird überhaupt etwas besitzen. Menschen die weder etwas erarbeiten können noch Gewalt ausüben können, werden sterben und Me schen die besonders gewalttätig sind, werden andere unter sich zwingen und Gemeinschaften gründen, die andere überfallen und ausrauben. Also irgendwie die Geschichte der Menschheit wieder von der Steinzeit begonnen, bis man nach ein paar hundert Jahren Entwicklung und Fehlern wieder dort ist, wo wir jetzt sind.


                                        Ich denke, dass es gesellschaftliche "Grundregeln" gibt, die die Menschen/Menschheit/Gemeinschaften/Gesellschaften immer wieder in das gleiche Grundproblem führen, an deren Enden sich zwei Pole befinden: Freiheit und Zwang und die Ressourcen um die gekämpft werden sind immer Besitz und Rechte. Wenn die Menschen alle Arten von Freiheiten haben - also der eine Pol, so werden sie sich selbst das Recht heraus nehmen, einen anderen Menschen zu töten um dessen Besitz zu bekommen oder sich vor dessen Besitzansprüche zu schützen. Sie werden sich das Recht heraus nehmen, eine Frau zu vergewaltigen, einfach weil sie stärker sind. Und es wird keinen gesellschaftlichen Überbau von Recht und Gewalt geben, der diese Menschen beschützt oder bestraft - was es nicht gibt, muss im Gegenzug aber auch nicht bezahlt werden.


                                        Der andere Pol ist der Zwang, welcher durch Gesetze und Regeln ausgeübt wird - hier müsste man wahrscheinlich unterscheiden: wie viele wollen den Zwang: also sind zum Beispiel dafür, dass es eine Krankenversicherung gibt, die irgendwie ungerecht erscheint, wenn ich diese immer bezahlen muss, aber ich selbst nie krank werde, und andere die ständig krank sind und nicht einmal dadurch arbeiten gehen, irgendwie von "meinem" Geld leben. Also wenn ich es einsehe, dass es sinnvoll ist, dann mache ich das einfach ohne mich durch diesen Zwang unfrei zu fühlen.


                                        Uneinsichtiger ist man dann doch mehr, wenn es darum geht: wollen wir eine Armee, wo ich, du, oder meine Kinder oder deine Kinder im schlimmsten Fall an einer Front stehen und sterben, oder wollen wir das nicht? Ist Verteidigungsfähigkeit wichtig oder nicht? Und was ist Verteidigung überhaupt: alles was über unsere Landesgrenzen kommt - oder schon davor - am "Hindukusch"? Also dass man da irgendwie seine eigene Meinung und Stimme einbringen kann finde ich grundsätzlich gut - denn die Alternative ist ja, dass da ei. Diktator steht, dessen Meinung allein zählt: und er wird keine moralischen Bedenken haben, meine oder deine Kinder in den Krieg zu schicken. Also das Prinzip von "Mitreden könne" also "wählen" - oder sogar das Recht sich verweigern zu können, weil ich zu einem bestimmten Punkt nicht mitmachen will, ist doch erst einmal gut! Oder nicht?



                                        Und nun zum Jetzt:


                                        Ja, dieses System in dem wir jetzt leben, lehne ich ab, denn das Problem, das wir heute erleben, ist nicht, dass das Prinzip eines schützenden Überbaus falsch ist, sondern dass unser konkreter Überbau vollkommen korrumpiert und entartet ist.


                                        Die Presse ist nicht frei, dadurch können sich Menschen nicht frei informieren, das heißt, der Bürger kann nicht mündig werden und daher nicht objektiv entscheiden/wählen. Daher sehe ich hier den wichtigsten Handlungsbedarf: ein System zu schaffen, welches eine Manipulation durch Medien grundlegend abschafft - nur noch die Information ohne Wertung erlaubt und keine Informationen durch den Staat als Geheim eingestuft und vertuscht werden können.


                                        Die Herausforderung der Menschen in ihrer Gesellschaft liegt nicht darin, den schützenden Überbau komplett abzuschaffen, sondern ihn so minimal, dezentral und kontrollierbar zu halten, dass er den Menschen dient und die Freiheit und den Besitz des Einzelnen vor der Aggression Anderer und des Staates zu schützen.


                                        Liebe Grüße,

                                        Grille

                                        answershare

                                        01.06.26 19:02

                                        Leider lässt Du Dich viel zu sehr von Deiner Angst einnehmen und leiten.

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                                        01.06.26 19:02

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                                        01.06.26 19:09

                                        …Wenn die Worte nicht stimmen, ist das gesagte nicht das gemeinte… Demokratie ist vielleicht nicht die richtige Bezeichnung. Nur so eine These… ein jeder versteht etwas anderes darunter… wenn jemand von unserer Demokratie faselt sollte man umgehend misstrauisch sein… und wenn man sich das griechische Vorbild anschaut, ist Demokratie nicht mal die richtige Form… denn im alten Griechenland sollten nur die besitzenden abstimmen dürfen… also gib dem Kind einen neuen Namen… was wollen wir? Oder ich… Ich kann ja nicht für Aale reden…;) Stärkung des Allgemeinwohls; Schutzrechte des Einzelnen gegenüber…; Würde; Sinn; Mitbestimmungsrecht; Direktmandat; Wahlen; Abwahlen; Volksentscheid; Gewaltenteilung; freie Presse; freie Bildung; Machtabgrenzung; Allgemeinwohlökonomie und meine Ruhe - und noch vieles mehr! Wie könnte das Kind heißen? Was meint Ihr?

                                        👍 0👎 0😂 0😢 0😠 0❤️ 0🙏 0🤡 0

                                        answershare

                                        01.06.26 19:20

                                        "Wie könnte das Kind heißen? Was meint Ihr?"


                                        Trottelverfolgungskratie

                                        👍 0👎 0😂 0😢 0😠 0❤️ 0🙏 0🤡 0

                                        answershare

                                        01.06.26 19:24

                                        Endlich geht die Diskussion in die richtige Richtung…;)

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